Emotionale Rückschritte bzgl. Schule

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Regina Regenbogen
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Re: Emotionale Rückschritte bzgl. Schule

Beitragvon Regina Regenbogen » 19.09.2019, 14:56

Wo ist jetzt dein Problem?
Ich habe kein Problem, kein Grund aggressiv zu werden.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese

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Alexandra2014
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Re: Emotionale Rückschritte bzgl. Schule

Beitragvon Alexandra2014 » 19.09.2019, 15:04

. Was bringt es deiner Tochter, wenn sie jetzt Ergo, Logo und Autismustherapie macht und möglichst lange zur Schule geht, wenn sie dadurch zusammenbricht.
An welcher Stelle genau habe ich geschrieben, dass es mir wichtig ist, dass das Kind möglichst lange zur Schule geht?

Ich habe mich an den Plan gehalten, sogar in noch gedrosselter Form, wie das mit der KJP abgesprochen war und habe über jede potentielle Verschlechterung sofort Rücksprache gehalten. Auch, um das von fachlicher Seite dokumentieren zu lassen, falls die Schule doch mal Druck machen würde (Stichwort Schulpflicht).
Mir jetzt hier den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, ist einfach unfair.

Meine Tochter macht Therapie seit ihrer Geburt, immer zwei Termine pro Woche. Sie ging und geht immer gern. Es macht ihr Spaß. Die Therapiepausen gestalten wir immer großzügig. Wie gesagt, haben wir ein Jahr gar nichts gemacht.
Mein Kind ist aber eben nicht nur Autist, sondern hatte auch einen Sauerstoffmangel. Ohne Therapie wäre sie nicht da, wo sie jetzt ist.

Das einzige Problem war „Therapie in der Schule“, weil sie das so nicht kennt. Es war neu und neu ist ja erstmal doof!
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Re: Emotionale Rückschritte bzgl. Schule

Beitragvon Alexandra2014 » 19.09.2019, 15:08

Wo ist jetzt dein Problem?
Ich habe kein Problem, kein Grund aggressiv zu werden.
Das war eine ganz konkrete Frage, von Aggression keine Spur!

Ich meine, ich habe doch hinreichend erklärt, wie es z.B. zu dem Missverständnis mit der AG kam.
Ebenso, dass ich sie nun mittags abhole, damit sie die langen Tage nicht mehr aushalten muss.

Wie kommt man da auf die Idee, zu behaupten, die Probleme hätten sich nach zwei Seiten Diskussion in „Luft aufgelöst“? Das ist mir einfach schleierhaft!
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Regina Regenbogen
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Re: Emotionale Rückschritte bzgl. Schule

Beitragvon Regina Regenbogen » 19.09.2019, 15:37

Vielleicht, weil nach einem hilfesuchenden und offenbar verzweifelten Eingangsbeitrag (du wolltest Ideen) von heute Morgen (!) gute Hinweise gekommen sind und dann heute Nachmittag, nach einem Gespräch, dass du deiner Tochter zuliebe schon lange hättest führen können, auf einmal alles sonnenklar ist. Ganz offensichtlich hat nicht die Schule ein Kommunikationsproblem, sondern du.

Und die Frage "Wo ist jetzt dein Problem?" ist keine normale Frage in diesem Zusammenhang sondern defintiv latent aggressiv. Aber lassen wir das, bringt eh nichts.
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Re: Emotionale Rückschritte bzgl. Schule

Beitragvon Alexandra2014 » 19.09.2019, 18:39

Vielleicht, weil nach einem hilfesuchenden und offenbar verzweifelten Eingangsbeitrag (du wolltest Ideen) von heute Morgen (!) gute Hinweise gekommen sind und dann heute Nachmittag, nach einem Gespräch, dass du deiner Tochter zuliebe schon lange hättest führen können, auf einmal alles sonnenklar ist. Ganz offensichtlich hat nicht die Schule ein Kommunikationsproblem, sondern du.

Und die Frage "Wo ist jetzt dein Problem?" ist keine normale Frage in diesem Zusammenhang sondern defintiv latent aggressiv. Aber lassen wir das, bringt eh nichts.
Welches ich lange hätte führen können? Die Ferien sind noch keine vier Wochen her. Die Probleme sind diese Woche erst aufgetreten, nachdem sie Dienstag und Mittwoch lange in der Schule war und am Dienstag das erste Mal in der AG.

Du hast Recht, ich bin wirklich eine grauenhafte Mutter, dass ich erst heute mittag, wo das Kind ja heute morgen schon Stress hatte, mit der Lehrerin gesprochen habe.

Da kann man sich echt nur noch an den Kopf fassen, sorry! :lol:

Und ob ich eine Frage aggressiv gestellt habe oder nicht, das kann wohl auch nur ich beantworten. Aggressionen sind nicht meins. Direktheit schon. :wink:
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