Kinderphysiotherapeut (Tobias)

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Tobias
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Beitragvon Tobias » 13.12.2006, 22:02

Hallo Tina,

diese Frage kann ich so noch nichtbeantworten, da ich erst mal wissen müsste, was denn die behandelnde KG dafür tut! Dann kann ich ableiten, ob es wichtig wäre, eventuell andere Dinge zu üben, um dem beschriebenen Problem auf den Grund zu gehen!

Vielleicht antwortest Du dazu noch mal?!

Gruß, Tobias
Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut

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Tina2309
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Beitragvon Tina2309 » 14.12.2006, 09:40

hallo tobias,

unsere therapeutin kommt 2x wöchentlich in den kiga.sie macht reine vojta übungen.z.b. liegt isabell auf der seite, sie winkelt das untere bein an und biegt das knie leicht nach oben.oder sie kniet sich hin und versucht den rücken locker zu bekommen.
eine andere übung ist auch ein bein vom tisch hängend und das anderer bein angewinkelt.kann man halt schlecht beschreiben. aber ich denke du weißt in etwa wie ichs meine.
ich finde eben diese 3-4 verschiedenen griffe zu wenig.sie meinte die wären ausreichend und sehr effektiv.
ich massiere zusätzlich noch waden und füsse und mache 1-2 übungen zu hause mit ihr.
danke erst mal für deine antwort tobias
lieber gruß tina
Tina 1968 alleinerziehend, mit Zwillingen geb. 09.2003.Sophie gesund und Isabell,
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Heikem
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Beitragvon Heikem » 21.02.2007, 19:52

Hallo Tobias!

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Krankengymnastik und Psychomotorik?

Welche dieser beiden ist besser für ein entwicklungsverzögertes Kind mit visuellen Wahrnehmnungsstörungen und Probleme in der Fein- und Grobmotorik?

LG

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Beitragvon Heikem » 04.07.2007, 17:57

Hallo Tobias !

Ich war heute mit Dominik beim Orthopäden und dieser stellte eine Hüftdysplasie fest.
Kann man aus physiotherapeutischer Sicht dort nichts machen?

Er hat zudem noch laut Orthopäden Knick-Senk-Spreiz-Füsse!

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Mandy73
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Beitragvon Mandy73 » 10.07.2007, 20:17

hallo tobias!
lukas wird jetzt 9 u. hat spast.tetaparese.voriges jahr hatte lukas eine weichteil-op dann 4 wochen darauf eine hüftrekonstruktion,dann kamen die schmerzen...dieses jahr war nun die materialentfernung dann kamen die fortschritte doch plötzlich ging es lukas schlecht u. man stellte ein trümmerbruch im re oberschenkel fest naja das hat lukas auch gut überstanden dann stellte man ein bruch im re knie fest was allerdings schon voriges jahr.. na jedenfalls kam die diagnose osteoporose.. so nun mein anliegen ich suche jemanden der sich darauf spezialisiert oder irgenetwas dazusagen kann.. ich finde hier einfach niemanden auch die ärzte können nicht weiterhelfen das problem ist noch man spricht von zysten die die knochen zerfressen das wurde auch schon untersucht.. brauch einfach mal hilfe vielleicht gibt es irgendwo jemanden die entfernung ist mir wurscht...
liebe grüße manndy

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Beitragvon Nicomum » 10.01.2009, 10:11

Hallo Tobias,

ich hab in einem anderen Beitrag schon mal das Thema Regelmäßigkeit der Therapie angesprochen, wo du mir geantwortet hast.

Es geht um Nicos Ergotherapie, ich halte an sich viel von ihr, aber für meine Begriffe sind die Therapien sehr unregelmäßig und ich hab den Eindruck, kaum ist Nico mal so richtig drinnen, ist wieder Pause und er braucht doch eine Zeit bis er wieder hineinkommt.
Ich hab den Eindruck die Pausen liegen eher an ihrem vollen Terminkalender. Ausserdem ist mir schon ein paar Mal aufgefallen, dass, wenn ich vor Therapieende die das Wartezimmer gekommen bin, sie während der Stunde telefoniert hat, ist das normal?

Einweiterer Gedanke von mir ist, ob vlt. der Zeitpunkt gekommen ist, Schluss zu machen, vlt. was anderes oder wen anderen zu suchen.

Liebe Grüße
Elke
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Beitragvon Tobias » 10.01.2009, 12:03

Hallo,

wenn es etwas sehr sehr wichtiges ist, dann habe ich auch schon einmal telefoniert, aber dann habe ich die Therapie unterbrochen und die Mutter gebeten kurz aufzupassen....in der Therapie telefoniere ich nie!

Ob es nun der richtige Zeitpunkt ist, Schluß zu machen, kann ich nicht sagen....da solltest Du unbedingt mit der Ergo darüber reden...(es hört sich aber ein wenig so an....)

Gruß, Tobias
Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut



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rony
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Beitragvon rony » 10.01.2009, 18:13

Hallo Tobias

Unser Sohn ist jetzt 11 Monate alt und sehebehindert. Er kann im Moment weder sitzen noch krabbeln.

Seit 5 Monaten gehen wir in die Physiotherapie. Am Anfang hat sie Dario auch "zusammengedrückt" und Dehnübüngen gemacht. Aber seit 2 Monaten dreht sie ihn nur noch vom Rücken auf den Bauch und macht Spiele mit ihm. Das heisst, dass sie ihm etwas hinlegt und wartet, bis er auf einen Knopf drückt oder sich zu dem Spielzeug hindreht. Kann man so wirklich Muskeln aufbauen? Ich fange an daran zu zweifeln. Wie sieht denn sonst eine Physiotherapie aus? Sollte da nicht mehr passieren? Therapie macht sie eine halbe Stunde, inklusiv An- und Auskleiden. Ist das nicht ein bisschen knapp?

Sorry, so viele Fragen auf einmal. Würde mich freuen, eine Antwort von dir oder jemanden der sich sonst auskennt zu erhalten.

Gruss
Sibylle

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Beitragvon Tobias » 10.01.2009, 18:49

Hallo,

es hört sich nach etwas wenig an, aber auch hier würde ich unbedingt mit der Therapeutin darüber reden! Wie sieht es aus mit der Zielsetzung? Was haben Eltern und Therapeutin vereinbart? Wie sieht es aus mit Hausaufgaben für die Eltern? In welcher Form sollen die Eltern zuhause das Kind fördern? Das sind wichtige Punkte, die man beachten sollte....

Gruß und weiterhin Erfolg,
Tobias
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Kaesmann
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Beitragvon Kaesmann » 10.01.2009, 18:51

Liebe Sibylle,

in deinem ersten Posting habe ich gesehen, dass Dein Junge die Lebersche Netzhautekrankung hat. Ist das denn gesichert - mit Elektrountersuchung der Netzhaut?

Wie würdest Du denn sein Sehvermögen einschätzen? sieht er wirklich nichts, oder reagiert er auf Licht, oder gar bunte gegenstände?

Ich sehe oft, dass schwer sehbehinderte Kinder in der motorischen Entwicklung nachhängen - einfach weil der wichtigste Reiz zum Sich-mehr-bewegen fehlt: was sehen wollen. Hier ist auch die visuelle Frühförderung extrem wichtig - vielleicht (sorry, Tobias...) wichtiger als die Physiotherapie, weil die eben um die Folgen einer schweren Sehbehinderung auf die Entwicklung weiss. Die Frühförderer gehen dann ebtweder mit überschwelligen sichtbaren Reizen oder auch mit anderen Reizen daran, die Bewegung zu motivieren.

Gibt es denn sonst noch einen Grund für die Hypotonie? nicht jedes blinde Kind ist hypoton. Ist er neurologisch untersucht?

Ich verschiebe das hier in Kopie auch in den Augenthread, solltest Du antworten, vielleicht besser dort.

http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2625-0-asc-0.html


Alles Gute,
Barbara
Wir freuen uns über Unterstützung, siehe hier:
www.augenkinder.de

Prof. Dr. Barbara Käsmann
Kinderophthalmologie,
sehbehinderte / blinde mehrfachbeh. Kinder
Univ.-Augenklinik, 66421 Homburg (Saar)
Landesärztin f. Blinde und Sehbeh. des Saarlandes
www.albinismus.info
www.aniridie-wagr.de


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