Gerd (Hundetherapie)

Hier stellen sich verschieden Fachleute vor, die im REHAkids Forum aktiv sind.

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Gerd Thiel
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Beitragvon Gerd Thiel » 26.05.2008, 07:18

Hallo Ihr Lieben
Hier die Seite von Alena und katharina Binzen

Ich darf sie ansagen mit erl. der Mutter.

www.alena-und-katharina.de

Viel Spass beim lesen
gerd

ps unsere seite ist www.dogther.com und wir freuen uns auch immer über nette und freuendliche einträge im gb
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astrid ra
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Beitragvon astrid ra » 26.05.2008, 08:08

Guten Morgen Gerd,

Danke für die Info!!!!

Über die Sendung bzw. die Ankündigung gibt es einen thread: http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 561#622561

Weißt Du noch, wann die Reportage das erste Mal lief?? Gestern war eine gekürzte Version zu sehen.

Noch einen schönen Tag!
Lieben Gruß
Astrid
Die Zeit heilt nicht alle Wunden , man gewöhnt sich nur an den Schmerz....

Astrid mit Antonia & Henry - Kleinhirnathrophie, Nierenversagen, Fokale Segmentale Glomerulosklerose (FSGS), blind und noch viele Baustellen

.... wir haben Henry am 26.11.2008 Flügel geschenkt .....

biancaz
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Beitragvon biancaz » 26.05.2008, 10:40

Hallo Gerd,

herzlich willkommen hier im Forum. Nach deinem Fernsehbericht im vorletzten Jahr hatte ich Dir eine Mail geschrieben, weil es ein wirklich schöner Bericht war! Ich weiss nicht, ob Du diese Mail bekommen hattest? Wir waren zusammen in der Realschule, daher hatte ich mich gefreut von Dir im Fernsehen zu sehen.
Viele Grüsse
Bianca
N. * 01.06.2004 † 26.08.2013, Frühchen 25. W., PVL, Microcephalus, Epilepsie, Tetraspastik, blind, Skoliose, Hüftsubluxation

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Familie Binzen ??? Homepagesuche??

Beitragvon Sami1 » 26.05.2008, 11:06

Hallo Gerd Thiel-

könnten Sie mri bitte die Homepage-addi von Fam. Binzen geben????

Können Sie mri sagenb, wo ichmit meiner 4 jährigen Hündin in Muenchen eine Familientherapie hundeausbildung machen könnte???
Grüße Sami1

Gerd Thiel
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Gerd und das DogTher-Team

Beitragvon Gerd Thiel » 25.07.2010, 11:01

Liebe Leser, ich bin Gerd, 39 und aus der wundervollen Region bei Bernkastel Kues an der Mosel.
Seit mehr als 10 Jahren bin ich tätig in der Therapiebegleitung mit Hunden, Schafen und Naturprojekten. Seit 2009 habe ich ein eigenes Therapiezentrum in Brauneberg eröffent und betreue hier mit meinem Team und ca. 25 unterschiedlichen speziell ausgebildeten Hunden unsere Klienten.
Wir fahren aber auch im mobilen Einsatz in ganz Deutschland zu Kindern mit ADHS, Autismus- Spektrum- Störungen, Wachkoma Trauerbegleitung und Angst...
Bei uns können die Kinder mit Hunden snoozlen, im extra angelegten Naturschwimmteich "DelfinTherapie" mit Hund (Hydrotherapie) erleben und viele andere wundervollen Begegnungen erfahren.
Natürlich bilden wir auch Menschen und Tiere aus.
Freue mich auf dieses Forum und möchte egrne zu einem guten Gelingen beitragen. Wer mehr erfahren mag zu unseren Therapiemöglichkeiten....www.dogther.com
Alles Gute
Gerd und seine Fellnasen Jackie, Luna, Emma und Paula &Team

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Beitragvon angelica145 » 12.02.2011, 12:15

Hallo Gerd Thiel,

ich habe die Beiträge gelesen und bin sehr fasziniert.

Wir haben ein Undinesyndrom-Kind das auch an Epilepsie leidet. Wir hatten schon drei lebensbedrohliche Fälle wo wir um sein Leben gekämpft haben. Wir haben es bisher geschafft. Es geht ihm gut.

Jetzt haben wir eine Labradorhündin, sie ist noch sehr verspielt, kann aber auch schon etwas hören...
Die Befehle, Platz, Sitz, Bleib, Fuß und auch bei Fuß laufen, das klappt schon. Was ich jetzt möchte , wäre, die Abstimmung auf mein Undine-kind. Es soll mir melden wenn sich beispielsweise ein Krampf anmeldet. Kann man sowas überhaupt antrainieren?

Ich habe schon gemerkt oder mir ist aufgefallen, das die Babsy, so heißt der Hund, mit ihm anders umgeht als mit den Geschwistern.

Kann man da irgendwas tun?

Vielen Dank im voraus und verbleibe mit
freundlichen Grüßen

Angelica
angelica(45) und Jesus(41) und die Kinder
06/82; 04/87; 09/95; 07/97; 03/99 Beckenendlage, normale Geburt, Gehirnblutung bekommen,verstorben 09/99; 03/01, Hyperventilationssyndrom und Epilepsie und der letzte 11/04, Neurodermitis und Hühnereiweißallergie

Gerd Thiel
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Beitragvon Gerd Thiel » 12.02.2011, 13:05

Liebe Angelica,
einen bereits in der Familie aufgenommenen Hund als Melde oder Anfallshund zu konditionieren ist unter bestimmten Voraussetzungen gut zu machen-leider werden die meisten Tiere dieser Aufgabe nicht gerecht und fallen durch ein strenges Raster der Ausbilder. Daher ist die Frage, was tun wenn es den eigenen Hund trifft. Viele dieser Hunde werden in Fremdausbildung sozusagen vorgebildet und haben dann allerdings keinen besonderen sozialen Kontakt mehr zur kernfamilie, de rdas Tier später angehören darf. Euren eigenen Hund auszubilden erfordert also viel Zeit, Geld und die richtige Einstellungd es Ausbilders.
Wir bilden immTeam keine solche Hunde aus. Unsere Tiere allerdings werden auch völlig anderes an die jeweilige Aufgabe hern geführt, wie das ansonsten statt findet.
Der längerfristige Erfolg ist gesichert, da das Tier wesentlich mehr Freude hat und somit auch den Klienten eher begeistern kann.
Es gibt da Ausbildungsorte und ich kann dir gerne was nennen, allerdings gern per Pn
Liebe Gedanken
Gerd
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Beitragvon angelica145 » 14.02.2011, 11:14

Hallo Gerd Thiel,

Danke erstmal für Deine Ausführungen. Ich werde mir die Sache gut überlegen. Kann es sein, das die Krankenkasse vielleicht einen Teil der Kosten übernehmen würde? Mein Sohn hat eine Pflegestufe, bezieht auch Pflegegeld und wer weiß??!!
Hast Du in die Richtung auch schon Erfahrungen sammeln können?

Dank Dir schon mal, bis bald
Angelica

P.S. Kannst auch über PN schreiben. Danke
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Beitragvon Sylke » 02.03.2011, 11:35

Nein Angelica, die KKs übernehmen da keinen Cent.
Das Thema haben wir auch schon durch.....

Unser Anfallsmeldehund wurde dann durch Spendengelder finanziert.

Einen Hund als Anfallsmeldehund ausbilden kann man zwar jederzeit - aber da lernen sie nur z.B. zu bellen wenn das Herrchen umfällt, oder halt liegt.
Nur ganz wenig Hunde haben die nötige Sensibilität Anfälle zu spüren bevor sie losgehen.

Um solch Hund zu finden müssen die Welpen bereits spätestens 12 Stunden nach ihrer Geburt das erste Mal getestet werden........das können aber nur ganz, ganz wenig Leute in Deutschland!

Ich hatte das Glück damals eine dieser PErsonen in meiner Nähe wohnen gehabt zu haben........sie hat unseren Mercy getestet und ausgebildet.
Er kam mit 8 Wochen zu uns, wir besuchten die Hundeschule bis hin zur Begleithundeprüfung, machten ein Klicker-Seminar mit, und die ganze Zeit nebenbei lief sozusagen seine eigentliche Ausbildung.

Leider spürt er nicht immer die Anfälle vorher......derzeit ist es so das Kimberly keinerlei Auro vorweg spürt.....der anfall kommt von einer Sekunde zur nächsten.
Bis letzten Sommer war das noch anders....wenn er da in ihrer Nähe war spürte er die Anfälle vorher.
Wenn ich also sah das er ihr arg an der Pelle hing und viel an ihr schnüffelte wusste ich das sie gleich krampft, und konnte sie halt aus jeglichem Gefahrenbereich rausbringen.
Sylke (*3/70) mit Kimberly (*5/05),
Unseren Alltag rund ums Dravet-Syndrom kann man bei Facebook nachlesen- Aufmerksam machen und aufklären über diese Krankheit ist das Ziel!
Kimberly - anders aber einzigartig

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Beitragvon angelica145 » 02.03.2011, 12:11

Hallo Sylke,

das hört sich wirklich interessant an.

Schön wenn unsere Babsy das auch könnte. Sie ist morgen acht Monate.

Einen Ernstfall hatten wir schon lange nicht so das ich nicht sagen kann, wie sie reagieren würde.

Euch alles Gute
Angelica
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