Augenärztin mit Schwerpunkt Seh/Mehrfachbehinderung

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majonie
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Beitragvon majonie » 01.11.2010, 19:42

Hallo Frau Dr. Kaesmann,

Vielleicht können sie mir eine Frage beantworten. unser Sohn trägt seit 5 Jahren eine Brille. Wir wissen das einer der Epiherde im Sehzentrum liegt. Eine seiner Anfallsarten läuft auch fast nur über die Augen ab. Nachdem er relativ gut medikamentös eingestellt war, hat auch die Sehkraft bis vor kurzem nicht weiter nachgelassen.
Nun ist er wieder überprüft worden und seine Augen sind wieder um einiges schlechter geworden (aktuell -5 bzw -7 Dioptrien).
Wir wissen auch das er nicht räumlich sieht.
Woran kann diese Verschlechterung liegen?
Zufall? die Epi? Die Medikamente vielleicht?
Ich habe ein wenig Angst das er irgendwann nichts mehr sieht! Können sie mich da etwas beruhigen?
Liebe Grüße, Michaela

"Ja, ich lebe in meiner eigenen Welt. Das ist okay, da bin ich wer!"

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TheovoLe
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Beitragvon TheovoLe » 01.11.2010, 21:42

Hallo Frau Dr. Kaesmann,

unser Theo ist seit Geburt immer noch Stickler - Verdächtig. Wir gehen regelmäßig zur Kontrolle, aber bis jetzt alles ok. Seit 4 Tagen hat er eine Bindehautentzündung, wir waren beim Notaugenarzt, war insoweit alles OK, haben aber vergessen das mit dem Stickler zu erwähnen. Müssen wir jetzt nochmal zum Augenarzt, weil das speziell ist, oder reicht die Aussage?

Danke für ihre Mühe!

LG
Birger
Theo ist am 10.05.2008 geboren und hatte das West Syndrom. Geistig schwer behindertes Kind durch O2 Mangel, div KH Aufenthalte und Unfälle, Pierre Robin Sequenz, V.a. übergeordnetes Syndrom, frühkindlicher Autist- global Entwicklungsverzögert bis auf Sprachverständnis. Fahradanhängerfahrer

rubinstein
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Beitragvon rubinstein » 08.11.2010, 19:53

Hallo "Rubinstein",

ja, das ist ärgerlich, wenn man während der untersuchung gesagt bekommt, es ist alles in Ordnung, und dann lesen muss, dass eine Optikusatrophie (Sehnervenabblassung) und eine nicht gut ausgebildete Stelle des schärfsten Sehens (Makula) da ist. Bisweilen frage ich mich, ob - na egal.

Nystagmus kann natürlich eine Vielzahl an Ursachen haben. Wesentlich wären die folgenden Fragen:
  • hat er auch später als normal angefangen zu fixieren?
    haben die Heidelberger auch das Kernspin als unauffällig befundet?
    ist er ausgemessen worden - ob er eine Brille braucht, die das Sehenlernen unterstützen kann?
    Welche befunde fehlen denn noch?
    ist er blendempfindlich?
Vielleicht kannst Du da noch ein wenig ausführen?

viele Grüße erstmal,
Barbara
aaaah.. sorry, ich hab erst heute gesehen, dass ich eine Antwort bekommen haben. Lieben Dank dafür!

Nystagmus kann natürlich eine Vielzahl an Ursachen haben. Wesentlich wären die folgenden Fragen:

hat er auch später als normal angefangen zu fixieren?
--- ja, er hat recht spät damit angefangen. Auch Blickkontakt kam relativ spät, da ist uns das erste mal aufgefallen, dass er sich anders verhält. Der Nystagmus kam dann erst mit ca. 3 Monaten. Blickkontakt hält er heute gut.

haben die Heidelberger auch das Kernspin als unauffällig befundet?
--- ja, ist alles unauffällig gewesen.

ist er ausgemessen worden - ob er eine Brille braucht, die das Sehenlernen unterstützen kann?
--- Kann ich jetzt gar nicht 100% sagen, ich glaub das wurde aber bei Dr. Katlun (unserem Augenarzt) gemacht. Die Pupillen wurden bei ihm schon mal erweitert.. hängt das mit dieser Untersuchung zusammen?
Bei der 1. und 2. augenärztlichen Untersuchung bei Dr. Katlun war mit den Papillen noch alles OK.

Es hieß, dass er noch keine Brille bräuchte, da er nicht schielen würde und auch ein Auge nicht stärker als das andere wäre. Man könnte jetzt noch nicht beurteilen, ob bzw. wie stark die Sehschwäche wäre.

Wir sind in einer Sehschule und die hat uns empfohlen, eine Sonderpädagogische Beratungsstelle (Albrecht-Dürer-Schule in Mannheim für Sehbehinderte) aufzusuchen.

Welche befunde fehlen denn noch?
--- wir haben jetzt 1,5 Wochen nach der Entlassung, nichts mehr gehört. Deshalb geh ich, davon aus, dass nichts auffälliges gefunden wurde. Es haben Hauptsächlich Blutuntersuchungen gefehlt.

VEP war in Ordnung, Elektroretinogramm war soweit auch ok, den genauen Befund hab ich aber noch nicht schriftlich vorliegen. Wir sind diese Woche eim KiA, vielleicht hat er einen Brief bekommen.

Im vorläufigen Befund steht folgendes: V.a. Spasmus mutans, Nystagmus links > rechts, Motilität weitgehend frei, Pupillen mittelweit, Lichtreaktion gering. Folgt Gegenständen, fixiert Licht, Papille temporal bds. blass, Makula ohne Wallreflex.

ist er blendempfindlich?
--- bei direkter Sonneneinstrahlung ja, aber ich denke es bewegt sich im Rahmen, bei normaler Beleuchtung im Haus nicht auffälliger als andere Kinder.

Vielleicht kannst Du da noch ein wenig ausführen?
-- ich tu mein bestes *lächelt*
Maren

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Beitragvon Mariaa » 07.12.2010, 00:42

Hallo Frau Kaesmann,

wie alle, komme ich mit einer Frage zu Ihnen :wink:

Meine Tochter hat eine Fehlsichtigkeit von 0,25 links und 0,75 rechts... auf die Weite kann Sie schlechter sehen (weiss nicht ob das Minus oder Plus ist :oops: )
Zudem hat sie einen leichten Strabismus rechts, den man aber nur manchmal beobachten kann, meist bei Müdigkeit oder Anstrengung.

Nun beobachte ich Schierigkeiten mit dem Gleichgewicht und bekam den tollen Tip von Evi aus dem Forum, dass Gleichgewichtsprobleme und Schwierigkeiten mit der Raum-Lage-Koordination etwas mit Fehlsichtigkeit zu tun haben können.

Könnte da ein Zusammenhang bestehen?
Wenn ja, was wäre zu tun (Gang zum Augenarzt ist klar  8) )
Wir haben eine zeitlang das rechte Auge abgeklebt, mussten es dann aber nicht mehr. Weiteres wurde bisher nicht unternommen.

Vielen Dank für Ihre Mühe

Liebe Grüße

Maria
Früher war alles besser.... vor allem die Zukunft!

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Weitsichtigkeit und Sprachverzögerung

Beitragvon TiaLeonie » 07.12.2010, 03:06

Liebe Barbara,

schön, hier eine Spezialistin zu finden!!

Unser Sohn ist dreieinhalb Jahre alt. Er ist sehr sprachverzögert - er hat jedoch keine Probleme zu kommunizieren. Hörtests haben nichts Auffälliges ergeben, Gehör reicht zum Spracherwerb vollkommen aus. Wir waren hier nicht nur bei einer HNO-Ärztin sondern bei einer Pädaudiologin. Auch sonst sind keine Auffälligkeiten mehr vorhanden. Er war ein Frühchen (allerdings nur vier Wochen) und hatte nach der Geburt mehrere Wochen Atembeschwerden - Sauerstoffabfälle hauptsächlich beim Trinken, Einstellen der Atmung. Das hat sich aber mit der Zeit gegeben.

Seit seinem 8.Lebensmonat hat er eine Brille, allerdings haben wir es bislang nicht geschafft, dass er diese auch aufbehält obwohl wir täglich daran arbeiten!!

Er schielt alternierend (nicht immer sichtbar) und ist weitsichtig (wohl um die 6.0). Seit der ersten Untersuchung hat sich an seiner Sehstärke nichts geändert, keines der beiden Augen hat bislang an Sehkraft verloren.

Mehr als 5 Minuten mit Ablenken und Festhalten beider Hände haben wir die Brille bislang nicht auf seiner Nase halten können. Und das auch nur eher selten, da er die Augen immer sofort zukneift, weint und schreit und aufhört zu atmen. In diesen 5 Minuten haben wir jedoch nicht feststellen können, dass sich an der Augenposition etwas verändert - Geradestellung der Augen. Mehr Zeit hatten wir bislang leider noch nicht. Da er noch nicht spricht, ist es extrem schwierig, mit ihm einen Handel auszumachen bzw. zu erfahren, was ihn an der Brille genau stört, wo sie drückt etc. Schon beim Optiker ist eine Anpassung der Brille unmöglich weil er sie nicht aufbehät und überhaupt nicht stillhält. Argumente wie "da muss er halt durch" sind dabei nicht gerade hilfreich!! Wir haben inzwischen die dritte Brille.

Motorisch hat er im Vergleich zu anderen Kindern keine Defizite, im Gegenteil. Laufrad fuhr er früh, auch feine Fingerarbeiten (kleinen Nagel in kleines Loch etc.) bereiten ihm keine Probleme. Nun meine Fragen:

- wie lange ist das Gehirn eines Kindes in der Lage, eine derartige Weitsichtigkeit auszugleichen?
- könnte ein Zusammenhang zwischen Weitsichtigkeit und Sprachverzögerung bestehen? Eventuell, da dass das Gehirn zu sehr damit beschäftigt ist, das Sehproblem auszugleichen?

Vielen lieben Dank und beste Grüße, TiaLeonie

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trixy
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Beitragvon trixy » 22.08.2011, 14:06

hallo barbara,

ich bin sehr froh dieses forum gefunden zu haben :lol: sicher haben sie schon viele fragen doppelt und dreifach beantwortet, aber ich habe leider nicht die zeit die voran gegangen seiten alle zu lesen :cry:
ich hboffe sie können mir weiter helfen. meine tochter emilia, 1 jahr alt, hat einen hirnschaden. beide sehnerve sind verblasst, reize kommen an der sehrinde an. emilia fixiert nicht und schaut meist nach oben. auf starke lichtreize reagiert sie. wie kann ich emilia dazu bringen das sie nicht mehr so nach oben schaut. ab wann weiß man ob es eine verarbeitungsstörrung ist? wie kann ich sie fördern, das sie lichtquellen an sieht oder auch verfolgt? würde ihr eine lichtorgel helfen die auf geräusche reagiert um ihr das "sehen" näher zu bringen?
vielen dank im voraus :D
vlg trixy
Emilia 08/10 schwere perinatale Asphyxie / apgar 07/07 / ph-Wert 6.81 / infantile Cerebralese mit Spastik / dystone Bewegungsstörung / Hypertonie / Schwerhörigkeit / Hirnödem II mit nachfolgender Zystenbildung / Krampfanfälle

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Kaesmann
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Beitragvon Kaesmann » 15.09.2011, 10:31

Liebe Trixie,

weshalb hat Emilia einen Hirnschaden?

Das, was sie zeigt, nennt man eine Blickdeviation - einen Zwangsblick nach oben. Das sehe ich nicht selten. Bei diesem Zwangsblick *nach oben* muss allerdings geschaut werden, ob eventuell ein erhöhter Hirndruck da ist, da dies auch dabei auftreten kann. Bei Zwangsblicken nach unten oder nach re oder li ist die verbindung zu erhöhtem Hirndruck nicht so da.

Wenn der Hirndruck in Ordnung ist, gibt es diese Zwangsblickphänomene auch noch bei einer deutlichen Spastik und auch, wenn das Sehvermögen sehr schlecht ist. Emilia ist ja schon ein Jahr - habt Ihr Seh-Frühförderung? Falls nicht, sollte das unbedingt eingeleitet werden, dort erhaltet ihr viele Tipps, wie man das Sehen(lernen) für Emilia interessanter machen kann.

Die Sehnervenabblassung an sich lässt noch keine Aussage darüber zu, wie gut oder wie schlecht jemand sieht. Auch mit sehr blassem Sehnerv können viele Kinder recht gut schauen. Im VEP wurde ja zudem bestätigt, dass der Sehnerv die Informationen zum Gehirn weiterleitet und sie auch dort ankommen.

Das VEP kann aber keine Aussagen machen, ob der im Gehirn angekommene Sehreiz dann auch weiter verarbeitet werden kann - ob Emilia also etwas anfangen kann mit dem Signal. Hier sind dann Gehirnareale betroffen, die das Sehen weiterverarbeiten. Im extremen Fall nennt man das "Seelenblindheit" : hier sind Augen und Sehnerven völlig ok, das VEP auch, und dennoch kann der Betroffene das Gesehene in keiner Weise verarbeiten und nutzen.

Man muss also bei ihr schauen, dass man die Seh-Informationen so gestaltet, dass sie zu ihrem Bewusstsein durchdringen. Womit wir wieder bei der Frühförderung wären.... Gut sind starke Kontraste, zB buntes Licht in dunklem Raum, und immer klare an-aus-Signale Licht an 3-5sek - Licht aus - Licht an. ... Am Anfang keine bewegten Lichter oder Discoleuchten, das ist schwerer zu verarbeiten. Und oft, aber kurz üben - lieber 8x am tag jeweils 5 min als 2x 30 Minuten, was sie überfordern würde.

Wie ist denn der Tag-Nacht-Rhythmus?

Liebe Grüße,
Barbara


hallo barbara,

ich bin sehr froh dieses forum gefunden zu haben :lol: sicher haben sie schon viele fragen doppelt und dreifach beantwortet, aber ich habe leider nicht die zeit die voran gegangen seiten alle zu lesen :cry:
ich hboffe sie können mir weiter helfen. meine tochter emilia, 1 jahr alt, hat einen hirnschaden. beide sehnerve sind verblasst, reize kommen an der sehrinde an. emilia fixiert nicht und schaut meist nach oben. auf starke lichtreize reagiert sie. wie kann ich emilia dazu bringen das sie nicht mehr so nach oben schaut. ab wann weiß man ob es eine verarbeitungsstörrung ist? wie kann ich sie fördern, das sie lichtquellen an sieht oder auch verfolgt? würde ihr eine lichtorgel helfen die auf geräusche reagiert um ihr das "sehen" näher zu bringen?
vielen dank im voraus :D
vlg trixy
Wir freuen uns über Unterstützung, siehe hier:
www.augenkinder.de

Prof. Dr. Barbara Käsmann
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Beitragvon Isolde » 15.09.2011, 10:37

Hallo zusammen,

ich verlinke mal - Anfrage von Barbara Käsmann

http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... highlight=

Schönen Gruß - Isolde
„Ich habe den lieben Gott in manchen Kneipen besser kennengelernt als in manchem Bibelkreis.“ Rainer Maria Schießler, Pfarrer in München St. Maximilian

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Beitragvon Isolde » 15.09.2011, 10:41

Hallo liebe Barbara,

Fragen habe ich zwar keine,
aber ich wollte Dir erzählen, dass wir nun schon seit 1 Jahr ohne Augentropfen bei Jonathan sind,
dass das neue I-Care ein tolle Sache ist,
und Jonathan tatsächlich recht gut bei der letzten Messung in Heidelberg im August mitgemacht hat,
und die Werte um die 14-16 liegen, je nach Auge.

Nächste Messung haben wir im Februar - bis dahin weiter keine Tropfen.

Ich hätte es nicht geglaubt dass wir das mal schaffen,
ganz traue ich dem Frieden auch nicht.

Im Juli waren wir in Freiburg beim Glaukom-Kindertag,
war wirklich ein sehr interessanter Tag, vorallem auch weil ich dort zum ersten Mal viele Kinder mit Glaukom gesehen habe,
und der Prof. von der Uni Freiburg hat einem auch gut erklärt wie es zu den verschiedenen Glaukomen kommen kann und wie operative Methoden sinnvoll sind oder nicht.
Ein sehr lehrreicher Tag.

Liebe Grüße nach Homburg - Isolde mit Jonathan
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trixy
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Beitragvon trixy » 15.09.2011, 14:34

hallo barbara!

vielen dank für ihre antwort ;0)
emilia hatte bei der geburt einen sauerstoffmangel und darauf hin eine hirnschwellung zweiten grades mit zystenbildung entwickelt.
frühförderung haben wir noch keine. der antrag läuft. fördere sie gerade mit schwarz/weiß kontrasten. schaut seid vier tagen auch nicht mehr nur nach oben. :D
der tag-nacht-rhythmus ist denke ich in ordnung.
das sehen lernen wird auch von der frühförderung und der hörfrühförderung mitgefördert.

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Emilia 08/10 schwere perinatale Asphyxie / apgar 07/07 / ph-Wert 6.81 / infantile Cerebralese mit Spastik / dystone Bewegungsstörung / Hypertonie / Schwerhörigkeit / Hirnödem II mit nachfolgender Zystenbildung / Krampfanfälle


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