Neuropädiater (Kinderneurologe)

Hier stellen sich verschieden Fachleute vor, die im REHAkids Forum aktiv sind.

Moderatoren: Tobias, Moderatorengruppe

asprinz
Neuropädiater
Neuropädiater
Beiträge: 20
Registriert: 15.06.2006, 14:08
Wohnort: Kempten/Allgäu
Kontaktdaten:

Beitragvon asprinz » 22.10.2006, 20:46

Hallo Nellie,

sorry für die verspätete Antwort. Mir fällt da noch folgendes zu ein:

Nellie hat geschrieben:...ich hoffe, dass es auch den zukünftigen Patienten und ihren Eltern zu Gute kommt....

Das wird es ganz sicher! Allein die Elternschaft macht aus Medizinern oft schon richtige ÄrztInnen, und das Betroffensein schafft Dir sicher die notwendige Sensibilität. Das ist der berühmte Tellerrand. Nur Mut!

Nellie hat geschrieben:...Und wir schauen schon, ob es noch kleine Verbesserungen gibt. Und wenn wir evtl. das Absaugen von 40 x /Tag auf weniger senken könnten, weil die Verschluckaktionen weniger wären, dann wäre es sehr schön.

Ja, ich würde es mit dem L-Dopa versuchen, und eben niedrig anfangen und langsam steigern! Und noch etwas: hat sie starken Speichelfluss? Dann könntet ihr Botulinumtoxin in die Speicheldrüsen injezieren lassen, das hilft zuverlässig gegen erhöhte Speichelproduktion!

Nellie hat geschrieben:...Sie hat sowieso keine gezielten Bewegungen und rudert viel wild herum mit den Armen, und Unruhe ist eh ihr Begleiter, das brauchen wir nicht noch mehr.

Gerade, wenn Deine Tochter dieses Bild zeigt, muss man von einer generalisierten Dystonie ausgehen. Dann versucht es mit L-Dopa, schön langsam (siehe oben). Dann treten die NW wahrscheinlich auch nicht auf.

Nellie hat geschrieben:Na mal sehen, wann und ob wir anfangen. ich sammel nur gerne vorher schon Erfahrungen, um besser vorbereitet zu sein, dann macht das neue nicht so viel Sorgen.

Das kann ich gut verstehen. Ich versuche, ehrlich und kurz (und verständlich) zu antworten, bitte ggf. zurückfragen...

Nellie hat geschrieben:P.S. Mach Dir mal keinen Stress mit den Antworten. Keiner erwartet, dass Du jederzeit vor dem PC sitzt und auf unsere Faregn wartest ;)

Vielen Dank für Dein und Euer Verständnis: das könnte ich auch nicht leisten. Aber wenn es mal brennt, dann schickt mir nach Walstedde eine "richtige" Mail (Adresse siehe Profil), dann melde ich mich möglichst umgehend...

Herzlich, Gruß auch an die anderen
Andreas Sprinz
Neuropädiater
ZiNK - Zentrum für interdisziplinäre Neuropädiatrie Kempten
Haubensteigweg 19
87439 Kempten/Allgäu

Vorsitzender Netzwerk Cerebralparese e.V. (www.netzwerk-cerebralparese.de)
Schriftführer Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP, www.neuropaediatrie.com)

Werbung
 
asprinz
Neuropädiater
Neuropädiater
Beiträge: 20
Registriert: 15.06.2006, 14:08
Wohnort: Kempten/Allgäu
Kontaktdaten:

Beitragvon asprinz » 22.10.2006, 21:52

Hallo Anneke,

ich bitte auch Dich um Entschuldigung, ich komme mit den Antworten nicht hinterher. Hoffentlich nützt Dir meine Antwort noch.

Anneke hat geschrieben:...ein paar Fragen zu Botulinum: Unser Benjamin ist 6, hat eine ICP mit Tetraspastik, beinbetont. Zusätzlich eine beidseitige Hüftdysplasie. Dank Vojta eine gute Rumpfstabilität. Er krabbelt, nicht im reziprokem Muster, ist mit einem Rollstuhl versorgt...

6 Jahre? Turnt Ihr echt noch nur nach Vojta? :shock: Ich halte persönlich sehr viel von Vojta (vom alten Herrn :) und von der Methode! :D ), aber das kann nicht die ausschließliche KG-Methode für einen 6-Jährigen sein! Überlegt mal: der Benjamin wiegt vielleicht 30 kg. Beweg dass mal nur durch Reflexdrehung oder Reflexkriechen... Und Ihr bekommt es nie hin, ein schwer betroffenes Kind wie Benjamin in die Vertikale zu bringen nur mit Vojta. Kann Eure KG keine anderen Elemente? Das hielte ich für fatal. :oops: Entschuldige die Offenheit, aber nicht nur nach meinen Vorstellungen sollte unser oberstes Ziel in der multimodalen (d.h. aus vielen Elementen/Richtungen zusammengesetzten) Therapie der ICP-Kinder sein: soviel Normalität wie möglich. Diese muss sich an den Realitäten des Kindes messen.
Es ist z.B. ganz wichtig, Kindern zeitgerecht das Sitzen und Stehen zu ermöglichen. Denn nicht nur die Knochen und Muskeln brauchen die entsprechende Belastung, auch die psycho-emotionale Entwicklung kommt sonst nicht recht weiter. Ein 3-Jähriger, der nicht im Stehen spielen kann, kann seine Arme nicht entsprechend gebrauchen. Undundund.... Also: eine Stehständerversorgung und gute Schuh-/Einlagenversorgung etc. sind Pflicht. Habt Ihr das?

Anneke hat geschrieben:...In den letzten 2 Monaten ist er 4 cm gewachsen und nun haben wir wieder Probleme mit Kontrakturen in Kniekehle und Addduktoren...

Es ist ganz oft so, dass ein Wachstumsschub das labile System der Spastik bei ICP total durcheinanderwirbelt. Dann kommt es oft zu drastischen Verschlechterungen. Hatte Benjamin vorher schon Kontrakturen? Habt Ihr durch Hannover irgendwelche Schienen etc.?

Anneke hat geschrieben:Im Anna-Stift in Hannover hat man uns gesagt, Botox ohne OP würde Benjamin nichts bringen.

Das ist für mich schwierig zu beurteilen, ohne Benjamin selber gesehen zu haben bzw. die Untersuchungsergebnisse zu kennen. Botulinumtoxin macht dann keinen Sinn mehr, wenn die Kontrakturen fixiert sind. Wenn es noch Veränderungen durch KG etc. geben kann/gibt, dann macht Btx Sinn. Bei Adduktoren und der sog. ischiokruralen Muskulatur (Muskulatur, die die innere Begrezung der Kniekehle bildet und vom Becken bis zum Unterschenkel zieht) sind allerdings fixierte Kontrakturen mit einer kompletten Umbildung der Muskulatur erst bei massiver Spastik im Endstadium zu erwarten, weswegen Btx also oft wirksam ist. Um mehr sagen zu können, müsste ich Benjamin sehen, mindestens die aktuellen Befunde sehen. Mit der OP ist die Verlagerung der ischiokruralen Muskulatur und die Durchtrennung der Adduktorensehenen gemeint. Dass Du die Entscheidung zur OP auch von einer 2. Meinung abhängig machen willst, ist mir vollkommen einleuchtend! :!:

Entschuldige, dass ich so drastisch bin, aber es regt mich auf, wie eingleisig oft von Seiten der Behandler (Ärzte und Therapeuten!) gedacht wird! :twisted:

Ich hoffe, das hilft Dir weiter, herzlichen Gruß!
Andreas Sprinz
Neuropädiater
ZiNK - Zentrum für interdisziplinäre Neuropädiatrie Kempten
Haubensteigweg 19
87439 Kempten/Allgäu

Vorsitzender Netzwerk Cerebralparese e.V. (www.netzwerk-cerebralparese.de)
Schriftführer Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP, www.neuropaediatrie.com)

Bea F.
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1198
Registriert: 04.01.2005, 17:33
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Herzlich willkommen

Beitragvon Bea F. » 22.10.2006, 22:03

Hallo,

auch von Dario und mir ein Herzliches Willkommen in diesem Forum!
So klein ist die Welt! Trotz Ihrer wenigen Zeit finde ich es klasse, dass Sie Ihre Hilfe in diesem ´Forum anbieten!
Ich kann Ihre und die Kompetenz Ihrer Kollegen aus eigener Erfahrung
guten Gewissens weiterempfehlen!

Liebe Grüße
Bea

Anneke
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 212
Registriert: 26.08.2006, 10:31
Wohnort: Hille

Vielen Dank

Beitragvon Anneke » 26.10.2006, 18:51

Hallo Andreas,
vielen Dank für deine Antwort. Ich weiß das wirklich zu schätzen, daß du dir Zeit dafür nimmst( weiß wie streßig ein Klinik- Alltag ist). Auf alles einzeln einzugehen, würde lange dauern. Habe mir jetzt noch einmal einen Termin bei einem Neuropädiater in der Nähe gemacht und werde auf jeden Fall noch einmal Botox in Angriff nehmen. Ich danke dir sehr für die Denkanstöße und die Erklärungen.
Liebe Grüße Anneke
Anneke 36J, Hinrich 39J, Steven 12J mit auditiver Wahrnehmungs- u Verarbeitungsstörung und LRS und Benjamin 7J( 28.SSW, ICP, beinbetonte Tetraspastik, Hüftdysplasie,PDB,ASD) beides Pflegekinder

birgit211006
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1355
Registriert: 21.10.2006, 21:39
Wohnort: schwülper

Beitragvon birgit211006 » 31.10.2006, 21:49

Hallo,

ich ringe schon seit Tagen mit mir, Dir hier ebenfalls eine Frage zu stellen. Aber jetzt denke ich mal: wozu sind wir denn hier? Also, stelle ich Sie
Christopher, jetzt sechs Jahre hat einen Microcephalus, entwicklungsverzögert, Sprachentwicklungsverzögert, ADS, und eine "Milchallergie" aber nicht auf Milcheiweiß oder Laktose.
Nun, der Kopfumfang macht mir das größte Kopfzerbrechen: bei der Geburt 34cm, bei U2 34cm, bei U3 34cm, bei U4 37cm, bei U5 39,5cm, bei U6 43cm, bei U7 44 cm, bei U8: 45,5 cm, bei U9 wird er im U-Heft nicht mehr eingetragen, jetzt ist der KU bei 46,5 cm.
Wenn der Kopfumfang wirklich die Größe des Gehirns aussagen kann, kann es denn irgendwann mal sein, das der KU zu klein wird, kann die Entwicklung dann weiter Rückständig werden? (Zzt. Verzögert 1 - 1 1/2 Jahre. Wieso hat er diesen Wachstumssprung mit 12 mon. ausgelassen und kann das was bedeuten? Welcher Kopfumfang ist in diesem Alter überhaupt normal? Mein KA sagt, ich muß einfach abwarten. Ich würde trotzdem gerne mehr darüber wissen.

Ich weiß, viele fragen auf einmal. Trotzdem schon mal vielen Dank.
Lg. Birgit

Nicomum
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4388
Registriert: 18.11.2006, 14:21
Wohnort: Österreich

Beitragvon Nicomum » 24.11.2006, 13:24

Hallo,
schön das es dich gibt in diesem Forum, ich hätte da auch gleich mal eine Frage.
Mein Sohn ist entwicklungsverzögert, hat einen fragl. Microzephalus einen milden Trigonocephalus und auffäll. Gesichtszüge, Verdacht auf Syndrom.
Vor einem Jahr wurde eine MRT gemacht, anscheinend unauffällig, schreibe dir aber mal den Befund auf weil ich einiges nicht verstehe:

Derzeit kein morphologisches Substrat für den Entwicklungsrückstand.
Vereinzelte diskrete Veränderungen, parasagittal eine kleinste in der T1 nativsequenzsignalreiche punktförmige Zone, welche in der Hämosequenz sich signallos bzw. signalarm darstellt - kleine Verkalkung? Als DD eine umschriebene kleinste Fetteinsprengung möglich. Im Bereich des Splenium corp. kallose bzw. im parietalen Marklager li. 2 lakonäre kleinste cystische Zonen - hier etwas erweiterte perivaskuläre Räume denkbar, DD: kleinste lakonäre Veränderungen.

was bedeutet dieses "möglich" oder "denkbar" was ist mit der punktförmigen Zone, kleine Verkalkung, Fetteinsprengung und kleinste cyst. Zonen gemeint und was beudeutet die Abk. DD.
Sollte das nochmal kontrolliert werden?

Vielen Dank für eine Antwort.
Schöne Grüße
Elke
Liebe Grüße
Elke

Sohnemann (5.03), Hypospadie, Autismus-Spektrum-Störung - mit großem Bruder und großer Schwester

leonsmama
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 142
Registriert: 07.12.2006, 11:20
Wohnort: Berlin-Kreuzberg

Epilepsie,...

Beitragvon leonsmama » 09.12.2006, 09:55

Guten Morgen Dr. Sprinz,

erst Mal bin ich, wie sicherlich viele andre hier, Ihnen sehr dankbar, dass Sie Ihre Zeit hier inverstieren-ohne Gegenleistung. Es schient doch noch Ärzte aus Berufung zu geben ;-)

Bei meinem Sohn Leon, inwzischen ist er sechs Jahre alt, wurde nach einem Anfall im Kindergarten nach auffälligem aber nicht wirklich aussagekräftigem EEG und ein Mal "Röhre" ohne Befund festgestellt, er hat Epilepsie.
Zahlreiche NEurologen haben wir besucht, immer wieder zur Kontrolle, erneute EEGs, Medikamentenspiegelmessung-das übliche, denke ich.-ohne Veränderung. Man stellte bei Schlafentzugs-EEGs stets fest, dass die Auffälligkeiten hauptsächlich in der Stirnpartie zu messen sind.
WAS bedeutet das? Für was ist dieser BEreich zuständig??
Im Westend-KKH, Abteilung Epileptologie waren wir bereits bei Prof. Dr. Panzer, der neue Denkanstöße brachte. Wir waren dort hingegangen,w eil Leon plötzlich seinen Orfiril-Saft nicht mehr vertrug. Es wiurde radikal abgesetzt, er bekam nach zwei Tagen Aufenthalt einen erneuten Anfall und wurde nun auf Lamotrigin eingestellt.
WIE hoch muss der Spiegel sein, um den gewissen Rahmen der Sicherheit zu geben?... MEin Sohn wiegt ca. 24 kg bei ca 1,24m Körpergröße...
Der letzte Arzt, den wir nach dem Umzug nach Hannover besuchten war eigenartig. Er machte erstens kein Schlafentzugs-EEG, dann teilte er meiner Mutter Maßnahmen mit, fragte allerdings erst HINTERHER nach der Krankheitsform und am Ende des Gesprächs meinte er, er habe eigentlich keine Ahnung von Kinderneurologie, wir könnten aber trotzdem gern weiter zu ihm kommen. WIE BITTE????
Mein Sohn wurde bsiehr immer auf einem bestimmten MEdikamentenpegel gehalten, also immer wieder angepasst. Nun hatte er vor ca. 6 Wochen einen Spiegel von 3,5mg/l, wo mir der Kinderarzt sagte, empfohlen sei 5-15 mg/l... ist das richtig??

Wenn mein Sohn Anfälle hatte, bisher immer große mit Ganzkörperkrämpfen, anschließendem Herzrasen, beim ersten hörte es nicht auf, so dass er blau anlief, etc. . Haluzinationen hatten wir unter Orfiril, zeitweise hat er Tremor und Zuckungen, cih weiß nicht, wie ich es anders benennen soll.

Kann es sein, dass seine extrem wechselnde Stimmung auch etwas vom Medikament herrührt doer der Epilepsie??...

Kann es sein, dass die Schwäche, die er hatte Farben udn Formen zu benennen (erkennen ja, benennen dauerte besonders lange) und die motorischen Störungen, daher kommen, dass er vielleicht schon vor dem ersten Anfalll, der mir bekannt ist, kleinere oder unbeobachtete hatte,w ie es Prof. Dr. Panzer vermutet?

Bitte geben Sie mri eine Einschätzung.

Ein anderes Problem ist, dass, obwohl mein Sohn im BErliner Test als einschulfähig in der Regelschule betrachtet wurde, die Schule hier ihn in eine andere für Körperbehinderte abgeben will.
Ich halte das für übertrieben, da mein Sohn zwar ncoh immer leichte sprachliche Unverständlichkeiten hat und feinmotorische Defizite, aber wie gesagt, diese im Rahmen sind, dank ca. 3 Jahre Logopädie und Ergotherapie, Röhrchen in den Ohren, etc. ...

Haben Sie einen Tip oder Erfahrungen, wo Eltern ihre Kinder mit ähnlichen Auffälligkeiten eingeschult haben oder was es für Möglichkeiten gibt?

DANKE


F.Koopmann

Benutzeravatar
claudia christiane
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 2104
Registriert: 01.04.2006, 19:36
Wohnort: Berlin / Brandenburg

Beitragvon claudia christiane » 09.12.2006, 11:03

hallo asprinz,
schön das es dich hier gibt! willkommen und danke.
es ist soviel im unbekannten und die eltern sind sehr viel auf sich gestellt.
also nochmal: DANKE! das du uns alle hier neben deinem beruf unterstützen möchtest.
gruß aus dem schönen potsdam
claudia
es grüßt herzlich
claudia

1,80 m großes, pupertierendes Goldstück: hörgeräte, hirnfehlbildung m. verlust d. marklageranteile u.d. thalamus ... . lernblockaden, aktivitäts-, aufmerksamkeitsstörung, lordose, platt-, senk- spitzfuß, hüftdysplasie, hemiparetische diplegie mit dynamic walk orthese und einlage, US-oschiene nachts, silikonhandschiene..

Nicomum
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4388
Registriert: 18.11.2006, 14:21
Wohnort: Österreich

Beitragvon Nicomum » 08.10.2007, 16:10

Hallo,

schade, dass sich hier nichts mehr tut :( , soll aber kein Vorwurf sein.

LG Elke
Liebe Grüße
Elke

Sohnemann (5.03), Hypospadie, Autismus-Spektrum-Störung - mit großem Bruder und großer Schwester

Werbung
 
Bea F.
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1198
Registriert: 04.01.2005, 17:33
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Beitragvon Bea F. » 22.11.2007, 18:56

Hallo Elke,
ich bitte zu beachten, dass A. Sprinz auch noch seine Patienten betreut, Berichte schreiben muss und somit eine Menge zu tun hat. Seine wenige Freizeit möchte er sicher mit seiner Familie verbringen, also nicht böse sein, wenn ihr mal auf Antwort warten müsst.
Liebe Grüße
Bea
Nando 93, Dario 97 nach Unfall 2001 hypoxische Hirnschädigung mit Tetraspastik, Button seit 2001 und verschiedene kleine Baustellen, Nevio 97 und Leya 2005.... und natürlich Bea , Bj. 63 :-)


Zurück zu „Vorstellungsrunde - Pro's“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast