Schulbegleiter - ratlos

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

Moderator: Moderatorengruppe

antonin
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 23
Registriert: 14.03.2018, 14:41

Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon antonin » 18.10.2019, 08:23

Hallo,

ich erhoffe mir vllt ein bisschen Brainstorming und Input, weil bei mir im Kopf alles grad etwas durcheinanderwirbelt :(

Situation: letztes Jahr hatte mein Kind (10J, Förderschule Bayern) eine Schulbegleiterin, mit der es gar nicht geklappt hat (mein Kind ist komplex frühtraumatisiert, sehr feinfühlig). Im Hauruckverfahren haben wir noch kurz vor den Sommerferien einen neuen Schulbegleiter kennengelernt, mein Bauchgefühl war nicht 100%, aber vom Träger gedrängt und vom Gefühl, dass sonst "der Markt leer ist", haben wir eingewilligt. Der Schulbegleiter sollte die Schulzeit + Tagesstättenzeit abdecken. Mein Sohn fand ihn beim Kennenlernen sehr nett.

Jetzt habe ich folgende Rückmeldungen:
Von meinem Kind: totale Begeisterung, SB hier, SB da, der SB hat gesagt, ich will nur noch das machen, was der SB sagt. Mein Kind sagt, dass er sich jetzt ganz viel Mühe gibt und tatsächlich hole ich, im Gegensatz zu letztem Jahr, fast immer ein fröhliches Kind ab.
Von der Lehrerin:
Der SB geht Konflikten mit meinem Kind aus dem Weg, er solidarisiert sich einen Tick zuviel und mein Kind ist anscheinend der eigentliche Bestimmer (das kann er sehr gut, Leute charmant um den Finger wickeln und manipulieren). Aber sie sieht, dass der Schulbegleiter ihm schon gut tut. Es ist eine neue Lehrerin, sie weiß nicht, wie es letztes Jahr lief. Sie meint aber auch, der SB fordert mein Kind zu wenig, sondern stimmt z. B. auch immer gleich zu, wenn mein Kind meint es könne nicht mehr. Wenn sie interveniert, kann mein Kind durchaus noch weitermachen.
Vom Träger:
Schon am zweiten Tag hat der SB sich gemeldet und gesagt, dass ihm die Stundenzahl zu hoch sei, das könne er konzentrationsmäßig nicht leisten. Die Tagesstättenleitung war total fassungslos, weil er ja sogar extra einen richtigen Festanstellungvertrag erhalten hatte. Er arbeitet seit dem zweiten Tag also nicht seine volle Stundenzahl und Träger und Tagesstättenleitung (welche beim gleichen Träger angestellt ist) hatten gehofft, dass er sich besinnt und nach der Eingewöhnung er auch die volle Stundenzahl ableistet. Das ist nicht der Fall. Sie haben jetzt natürlich Probleme, jemanden nur für die Tagesstättenzeit zu finden und möchten am liebsten einen komplett neuen Schulbegleiter für die komplette Zeit (was von uns auch ursprünglich gewünscht war, da zuviele Personalwechsel eben ganz schlimm für unser Kind sind (das, nebenbei erwähnt, die 6. Lehrerin im 4. Schuljahr hat :roll: )
Von der Erzieherin in der Tagesstätte:
Der SB schützt zwar mein Kind, aber isoliert es auch nahezu. Der SB ist quasi der Freund, den mein Kind noch nie hatte. Hatte mein Kind letztes Jahr noch Interesse an seinen Mitschülern, ist das jetzt total verschwunden und er ist sehr auf den SB fixiert. Sie bemerkt auch, dass mein Kind wieder unselbständiger wird, weil es ja den SB "vor seinen Karren spannt" :shock:.

Mein Kind hat aufgrund seiner Biografie und Traumatisierung fast kein Selbstwertgefühl, es bezieht fast schon alles auf sich. Wenn wir ihm jetzt seine Stütze/Freund "wegnehmen", wird es wieder an sich zweifeln, ob es nicht nett genug war etc. pp. Und es wäre schon wieder ein Wechsel seiner Bezugsperson.

Andererseits haben wir das Problem der nicht durchgehenden Betreuung und der zu starken Einflussnahme des SB auf unser Kind, bzw. manchmal nicht durchgesetzten Anforderungen, so dass er schulisch nicht weiterkommt.

Hat jemand von euch schon eine ähnliche Situation gehabt? Am Samstag werde ich ein direktes Gespräch mit dem SB haben. Die Befürchtung des Trägers/Tagesstättenleitung war auch, wenn man gleich Tacheles mit dem SB redet, dass er sich dann direkt in den Krankenstand verabschiedet und dann gänzlich ohne da steht.

Ich weiß gar nicht, wie ich mich entscheiden soll bzw. in welche Richtung jetzt agieren... :cry:

Danke für's Lesen.
Antonia

Benutzeravatar
Engrid
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 13928
Registriert: 24.10.2011, 10:36

Re: Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon Engrid » 18.10.2019, 08:46

Hallo,

so von ferne würde ich vorschlagen, den jetzigen SB erstmal für die Schulzeit zu behalten, und am Nachmittag jemand zweiten dazuzunehmen (Oder eine zeitlich andere Aufteilung). Dann verliert Dein Sohn nicht eine endlich gefundene Bezugsperson, mit der es in der Schule klappt, gleichzeitig bekommt der arg vereinnahmende SB nicht Zuviel Raum und es ist schonmal eine andere Person etabliert.

Außerdem gibt es ja Teamgespräche, Elterngespräche, Supervision, wo man mit dem SB konstruktiv über kritische Punkte reden kann. „Tacheles“, also konfrontativ, muss es ja nicht sein. Und ein wenig kritikfähig sollte der SB ja wohl sein.

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

kati543
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 4281
Registriert: 12.05.2009, 17:48

Re: Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon kati543 » 18.10.2019, 09:00

Hallo,
umgehend ein ernsthaftes Gespräch mit dem Schulbegleiter und allen anderen Beteiligten (Schule, Träger, Tafö). Du musst klar sagen, was Dir nicht passt und was sofort geändert werden muss. Für deinen Sohn ist eine so dermaßen enge Bezugsperson, die ihn gar keinen Raum lässt eigentlich nur schädlich, auch wenn es zunächst gut aussehen mag und er sich besser fühlt.
Der SB hat ja sicher auch eine Probezeit, die kann ja noch nicht um sein. Also die Panik mit dem Krankenstand verstehe ich da gar nicht. Vielleicht macht er das auch einfach nur aus Unwissenheit und wäre mal froh über eine Rückmeldung.
Setze ihm klare Regeln. Hält er die ein, darf er bleiben. Ansonsten ist er weg.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

Benutzeravatar
Regina Regenbogen
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 7085
Registriert: 12.07.2008, 18:37
Wohnort: Ostfriesland

Re: Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon Regina Regenbogen » 18.10.2019, 09:22

Andererseits haben wir das Problem der nicht durchgehenden Betreuung und der zu starken Einflussnahme des SB auf unser Kind, bzw. manchmal nicht durchgesetzten Anforderungen, so dass er schulisch nicht weiterkommt.
Als unser Jüngster am Ende des 2. Schujahres völlig am Boden war wegen häufigem Lehrerwechsel und Mobbing der Mitschüler sowie einer 4. nicht passenden Schulbegleitung und fast von der Schule geflogen ist, hat ihn dann der neue Schulbegleiter extra isoliert, damit mein Kind erstmal wieder auf die Beine kommt. Er hat also die Pausen getrennt von den Mitschülern mit ihm verbracht, ihn aus der Klasse in einen ruhigen Raum gebracht, wenn er merkte, dass es meinem Kind zuviel wurde (zu Anfang war mein Kind mehr draussen als im Klassenraum), der SB ist sogar mit ihm vor allen anderen in den Klassenraum und auch vor allen anderen wieder raus, damit mein Kind nicht in das Gewusel in der Tür und in den Fluren reinkam - im Grunde genommen hat er all das gemacht, was mein Kind brauchte, ihn völlig vom Geschehen abgeschirmt. Das ging ungefähr ein halbes Jahr (und ja, da gab es auch eine Lehrkraft, die meinte, mein Sohn beherrscht den SB und der SB solidarisiere sich mit ihm) und meinem Kind ging es immer besser. Dann fing der SB an, ihn langsam wieder in das Klassengefüge und den Unterricht einzugliedern, wirklich langsam, eben so wie mein Sohn es brauchte. Zur Mitte des 3. Schuljahres war mein Sohn dann soweit, dass er vollständig am Unterricht teilnehmen konnte (inklusive Musik, Religion und Sport), am Ende des 3. Schuljahres konnte er auch die Pausen auf dem Pausenhof mitmachen und musste nicht mehr separat in die Klasse oder wieder raus beim Gong. Im vierten Schuljahr war der Schulbegleiter meistens nur in Sichtweite, am Ende sogar nur in der gleichen Schule und hat sich auch um andere Kinder gekümmert. Mein Sohn wusste aber immer, wo er ist, falls er ihn braucht.

Der Chef des Schulbegleiters hat mir irgendwann erklärt, dass unser Sohn nach den schlimmen Erfahrungen komplett resetet werden muss, bei Null anfangen muss. Und das ging eben nur auf diesem Weg, der Schulbegleiter MUSSTE der beste Freund für unseren Sohn sein, damit unser Sohn vertraut, er MUSSTE auf seiner Seite stehen und für ihn vermitteln, er MUSSTE für ihn sprechen und hören und "übersetzen". Und es hat wunderbar funktioniert. Mein Kind hat die Grundschule als selbstbewusster und glücklicher Mensch verlassen, der sich auf seine Zukunft freut und sich ggf. HIlfe suchen kann und ist ohne Schulbegleiter auf die weiterführende Schule gegangen. Er macht jetzt nächstes Jahr seinen Realschulabschluß.

Ach so, ein Ganztagsunterricht war während der gesamten Grundschulzeit definitiv nicht möglich für meinen Sohn, damit wäre er massiv überfordert gewesen.

Ein Schulbegleiter darf nicht der verlängerte Arm der Lehrkräfte sein, nur der Vermittler und Dolmetscher zwischen Schule und Kind.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese

maikeb
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 166
Registriert: 20.11.2010, 12:47

Re: Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon maikeb » 18.10.2019, 11:53

Ich weiß nicht, wie es in Bayern läuft, aber in NRW gibt es Hilfeplangespräche über das Kind, ohne die das Jugendamt bzw. Sozialamt den Schulbegleiter nicht bewilligen kann. Im Hilfeplan werden die Ziele für das Kind festgehalten und der Schulbegleiter bekommt aufgrund dessen eine Aufgabenbeschreibung. Wenn es das bei Euch auch gibt, solltest Du den Hilfeplan in Kopie erhalten haben und Du kannst Dir die Aufgabenbeschreibung des Schulbegleiters zeigen lassen. Entweder wird dann klarer, was er da tut, oder Du weißt, was sich ändern muss.

Aber Schulbegleiter waren auch bei uns ein Dauerthema, als mein Sohn noch auf eine Regelgrundschule ging. Wir waren froh, dass das Kapitel mit dem Wechsel auf eine weiterführende Förderschule endlich durch war.

HeikeLeo
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 734
Registriert: 18.05.2015, 19:34
Wohnort: Baden-Württemberg

Re: Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon HeikeLeo » 18.10.2019, 14:58

Liebe Antonia,
Von meinem Kind: totale Begeisterung
das ist doch eigentlich das, um was es geht.

Regina hat das auch schon geschildert. Wenn die Schulbegleitung dem Kind gut tut, dann ist das manchmal für das Lehrpersonal befremdlich.
Wir hatten auch drei Jahre lang eine super Schulbegleiterin für meinen Sohn. Was ist die Arme von den Lehrkräften dumm angemacht worden. Ich als Mutter bin von den Lehrkräften auch entsprechend grob angegangen worden. Davor und danach hatten wir teilweise Schulbegleiterinnen, die sich als verlängerten Arm der Lehrkräfte empfunden haben. Leider hat das dazu geführt, dass mein Kind in der Schule misshandelt wurde.

Ich würde da nach dem Kind gehen. Und die Idee, den bestehenden Schulbegleiter morgens für die Schule und eine zweite Kraft für die Tagesbetreuung einzusetzen, klingt doch auch richtig gut.

Es ist eben wichtig, dass eine Schulbegleitung so feinfühlig ist, auf das Kind eingehen zu können und den Rahmen für das Kind anzupassen. Von der Schule wird oft gefordert, dass die Schulbegleitung das Kind etwas besser anpasst. Gerade bei komplizierten Kindern muss man aber erst einmal das Kind stärken.

Liebe Grüße
Heike

antonin
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 23
Registriert: 14.03.2018, 14:41

Re: Schulbegleiter - ratlos

Beitragvon antonin » 19.10.2019, 19:58

Hallo,

erstmal vielen Dank für Eure Rückmeldungen, die ich heute im Gespräch mit dem SB im Kopf präsent hatte. Durch das Gespräch mit dem SB hat sich jetzt wieder ein neues Bild ergeben, so dass ich langsam überhaupt nicht mehr weiß, wer hier welche Interessen verfolgt und Meinung vertritt. Der SB fühlt sich missverstanden und ist einerseits wohl kritikempfindlich, andererseits kam es wohl auch so rüber, als hätte noch nie ein konstruktives Gespräch zwischen Erzieherin Tagesstätte und SB stattgefunden.
@Engrid:
Das passt zu meiner Lösungsidee. Allerdings macht der Träger Druck, weil er sagt, er findet für die "Restzeit" niemanden, hätte allerdings möglicherweise jemanden, der die komplette Zeit abdecken könnte. Die Personaldecke ist so dünn, dass Elterngespräche oder Teamgespräche derzeit sich auf Tür- und Angelgespräche beschränken.
@Kathi:
Die Aussage des SB ist gänzlich anders, dass er nämlich gar nicht sooo eng mit meinem Kind ist. Da komme ich nicht weiter, denn alles ist hören sagen und mein Kind redet, wie es ihm gefällt :wink:
Und Ergebnis heute im Gespräch mit dem SB: er macht es ja nicht des Geldes wegen, er will und kann nicht mehr Stunden als bisher einbringen und er hat Schwierigkeiten damit, Entscheidungen seitens Lehrerin und Erzieher mitzutragen, wenn er sie für kontraproduktiv hält (ABER: er ist keine Fachkraft und hat bis jetzt ein Jahr Erfahrung mit einem körperbehinderten Kind). Sagt aber auch, dass ihn das überfordert, wenn er länger als 5 Stunden mein Kind begleitet (ist aber offen für eine 2-Tages-Lösung :?: , also Schul- plus Tagessstättenzeit an zwei Tagen. Er hätte auch dem Träger von Anfang an gesagt, dass er es "probiert", aber nicht sicher ist, ob er das schafft.
@Regina:
Es klingt, als hättet ihr eine sehr kompetenten Schulbegleiter gehabt. Ich habe von der jetzigen Lehrerin schon den Eindruck, dass sie auf die Bedürfnisse meines Kindes achtet. Ich habe bis jetzt schon Vertrauen zu Schule und Tagesstätte gehabt und ich weiß eben, dass sich mein Kind ruckzuck charmant jeglichen Anforderungen entzieht, wenn man ihn nicht ein bisschen fordert (aber der Druck darf halt nicht zu groß sein)
@maikeb:
Nein, gibt keine Hilfeplan hier.
@Heike:
Ich stimme natürlich zu. Allerdings haben wir ein gutes Verhältnis zur Schule und ich gehe mit der Einschätzung der Lehrerin konform, dass mein Kind noch mehr schaffen würde, wenn der SB ihn durchaus auch mal ermuntern würde, noch etwas durchzuhalten. Was er nach eigenen Angaben wirklich nicht tut.

Ich habe mittlerweile kaum Vertrauen in den Träger, weil sie mir schon paar Mal blöd gekommen sind und sie mich immer drängen. Bei der Erzieherin der Tagesstätte hatte ich eigentlich immer ein gutes Gefühl. Allerdings ist das jetzt der zweite Schulbegleiter, der sagt, dass sie wohl unzufrieden mit ihm sei. Die erste hatte etwas ähnliches anklingen lassen. Will die Erzieherin also nur das Beste für die Kinder oder ist ihr kein SB gut genug? :shock:
Und dann natürlich die Aussage vom Träger, dass es eigentlich überhaupt niemanden zur Zeit im Landkreis gäbe. Gerade mal die eine, die nur alle Stunden übernehmen würde. Es sind auch noch zwei andere Kinder komplett ohne I-Helfer, die eigentlich einen bewilligt bekommen haben.
Kann man unter dem Jahr auch den Träger wechseln? Und, was mich auch irritiert: mir wurde gesagt, ich muss mich auf einen Träger festlegen, der sucht dann. Ich würde aber gerne erst einen pot. Kandidaten kennenlernen, bevor ich mich auf den Träger festlege. Oder habe ich da einen Denkfehler oder fehlendes Hintergrundwissen?

Wer bis hierher durchgehalten hat - vielen Dank!
Allein das runterschreiben hat schon mal geholfen.

viele Grüße
Antonia


Zurück zu „Kindergarten und Schule“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Regina Regenbogen und 3 Gäste