Väter

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yael1004
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Väter

Beitragvon yael1004 » 01.09.2019, 09:00

Hallo Ihr Lieben,
soweit ich das bisher erkennen konnte, sind hier meist die Mütter unterwegs, die sich kümmern, Ratschläge suchen und sich mit ihrem besonderen Kind durch den Alltag kämpfen.
Wie ist es bei den Vätern? Stärken sie Euch den Rücken? Sind sie genauso engagiert? Reden sie auch mit Lehrern, anderen Eltern? Oder, direkt angesprochen: wie erlebt ihr Väter den Alltag mit einem autistischen Kind?
Um kurz von mir zu sprechen, ich bin zwar verheiratet, aber mein Mann versteht bis heute nicht, wie sein Asperger Sohn tickt. So kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen, die mir manchmal wirklich noch den letzten Nerv rauben. Ich frag mich oft, wie es da anderen Frauen bzw Müttern geht.
Liebe Grüße Yael
Sohn (2010) hochfunktionaler Asperger Autist

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LovisAnnaLarsMama
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Re: Väter

Beitragvon LovisAnnaLarsMama » 01.09.2019, 09:13

Hallo Yael,
mein Großer Sohn tickt etwas anders als andere Kinder. Sein Vater ist da schon sehr ähnlich- das versteht er aber absolut nicht. Deswegen gibt es bei uns andauernd Konfrontationen- der Vater meckert pausenlos am Kind herum und kann auch nie Ruhe geben- und ich bin dann die fiese die ihn ausbremst, oder alles auf ihn schiebt. Das kostet extrem viel Kraft und Nerven- ich bin gerade dabei Hilfe von ausserhalb zu holen, ohne geht es gerade nicht mehr.
Lg LovisAnnaLarsMama
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009), Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015): Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung, Epilepsie und diverse Baustellen nach Asphyxie/Frühgeburt

LovisAnnaLarsMama
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Re: Väter

Beitragvon LovisAnnaLarsMama » 01.09.2019, 09:15

P.S. Meinen Mann kann ich eigentlich nicht losschicken wenn es um Ärzte geht- dann kommen die Informationen nicht bei mir an, oder es steht etwas falsches auf dem Rezept und er merkt es nicht.... Machen tut es es aber ab und zu, wenn ich darum bitte.
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AnnalenaO
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Re: Väter

Beitragvon AnnalenaO » 01.09.2019, 10:07

Hallo Yael!

Anfangs hat mein Mann sich extrem schwer damit getan zu anzeptieren dass sich eben doch nicht alles verwächst sondern dass unser Kind immer anders sein wird und besondere Unterstützung braucht. Ihm hat ein Film der hier auch schonmal verlinkt war sehr geholfen. Er hat da gesehen dass es auch andere Menschen gibt die ganz ähnlich sind wie unser Sohn die aber durchaus auch erfolgreich im Leben sein können und glücklich sind. Er hat sich dann nicht mehr nur auf die negativen Aspekte Konzentriert sondern hat angefangen sich wirklich mit seinem Sohn zu befassen. Er unterstützt ihn seitdem sehr in seinem Computerinteresse und ist selber ganz erstaunt wie talentiert unser Sohn da ist. Ein anderes grosses Interesse unseres Sohnes gilt anderen Ländern. Was ist die Staatsform, welche Währung, die Sprache, besonders toll ist es wenn es auch noch eine andere Schrift gibt (zb japanisch oder arabisch oder so), was dort gegessen wird, kurz einfach alles über andere Länder. Er würde gerne die ganze Welt bereisen (in dem Film den mein Mann gesehen hatte gab es auch einen autistischen Mann der ganz reiseversessen war witzigerweise). Mein Mann macht seit einiger Zeit mit unserem Sohn daher kurzreisen. Bisher waren sie in Krakow, Barcelona und London. Als Familie können wir leider nicht so viel reisen weil wir 2 Hunde haben die wir zumindest momentan noch nicht für längere Zeit abgeben können weil sie beide ausgesetzt wurden und daher grosse Verlustängste haben. Alles was wir bisher erarbeitet haben wäre dann wieder zunichte gemacht. Da meine Tochter aber eh null Interesse am reisen hat und es sogar sehr geniesst mal nur mit mir zusammen zu sein ist das für uns alle so eine gute Lösung dass mein Mann das mit unserem Sohn macht. Das bringt sie auch noch enger zusammen.
Ich kann euch daher wirklich gut verstehen, es war sehr schwierig als mein Mann die Behinderung nicht akzeptieren konnte. Es gab da auch ständig konfrontationen weil mein Mann sich geweigert hat auf unseren Sohn einzugehen. Er hat mich auch oft kritisiert dass ich schuld wär weil ich viel zu viel Rücksicht auf Sohns Eigenheiten nehmen würde, man müsse ihm mal zeigen wie das Leben läuft. Mittlerweile hat er verstanden dass es so niemals funktionieren kann weil unser Sohn einfach anders denkt. Es braucht gar nicht viel, nur ein paar Sachen muss man beachten zb immer fragen bevor man was von ihm benutzt. Er würde nie nein sagen. Wenn er aber nicht gefragt wird flippt er völlig aus. Er möchte einfach die Kontrolle behalten.
Mittlerweile ist es hier wirklich sehr gut, davon profitieren alle und unser Sohn ist so gelassen geworden, es gibt eigentlich gar keine Ausraster mehr.
Ich weiss leider nicht mehr wie der Film hiess. Vielleicht erinnert sich hier jemand daran und kann den Film nochmal verlinken?
Ich drücke sehr die Daumen dass dein Mann auch die Besonderheiten akzeptieren lernt und mit der Behinderung umgehen kann. Früher hat mein Mann auch meinen Sohn sehr oft kritisiert wegen seiner Ungeschicklichkeit, weil er so vieles noch nicht selber kann, viel unselbständiger ist als Altersgenossen. Das macht er jetzt gar nicht mehr, er weiss dass Sohn nichts für seine Ungeschicklichkeit kann, dass er nicht absichtlich eine absolute Sauklaue hat und dass er für vieles einfach viel mehr Zeit braucht als seine Schwester.
Ach so, alles was Schule und Ärzte anbelangt mache übrigens ich. Mein Mann arbeitet sehe viel, verlässt morgens um 6.00 das Haus und kommt ausser Freitags erst um 19.30 frühestens wieder heim, daher geht das auch gar nicht anders.

Viele Grüsse, AnnalenaO
Sohn 5/2009 Asperger Syndrom
Tochter 10/2012 Topfit

Angela77
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Re: Väter

Beitragvon Angela77 » 01.09.2019, 12:23

Hallo,
mein Mann wollte die Problematik, als Bene so zwei bis 2,5 Jahre alt war, überhaupt nicht sehen.
Unser KiA hat ihn da leider unabsichtlich sehr unterstützt, weil er die Problematik auch nicht sah.
Dabei ist Bene ein relativ schwer betroffener, deutlich auffälliger frühkindlicher Autist .
Irgendwann hatte ich die Nase voll und habe sinngemäß und äußerst emotional kommuniziert: "Mir reicht es jetzt definitiv! Ich habe alle Hände mit unserem Sohn und unserer Babytochter (die zunächst große motorische Baustellen hatte und auch am Überwachungsmonitor lag) zu tun - und ich habe absolut keinerlei Ressourcen, auch noch dich vor der Wahrheit zu beschützen! Sieh der Tatasache, dass unser Sohn wahrscheinlich schwer behindert ist, ins Auge und unterstütze mich wenigstens bei einer ordentlichen Diagnostik!"
Da ist mein Mann dann schlagartig aufgewacht :) Seitdem unterstützt er mich, wo immer es geht, vor allem aber praktisch und moralisch. Auseinandersetzunge mit Ärzten und pädagogischem Personal, die in der Vergangenheit hin und wieder leider nötig wurden, habe argumentativ primär ich ausgefochten, was aber daran liegt, dass ich einfach stärker inhaltlich in der Materie stecke, obwohl mein Mann sich eher in meinem Sohn wiederfindet als ich ;)
Er begleitet mich aber in Krisengespräche, wenn ich das wünsche, und unterstützt mich dann auch, soweit es in seinen Möglichkeiten liegt. Mein Mann sagt übrigens von sich selbst, dass er alles macht, um was ich ihn bitte, aber dass ich Hilfebedarf deutlich kommunizieren muss, weil er sonst oft fälschlich davon ausgeht, dass ich alleine klar komme und das auch so möchte. Um Hilfe bitten hingegen musste ich erst lernen. Ich kam gar nicht auf die Idee, das man nicht erkennen kann, dass jemand Hilfe braucht ... Ach so, mein Mann ist der Hauptverdiener, ich arbeite nur sporadisch. Insofern fällt auch aus reinen Zeitgründen Gründen vieles "auf mich zurück".

Liebe Grüße
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

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Engrid
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Re: Väter

Beitragvon Engrid » 01.09.2019, 12:55

Hallo,

bei uns läuft das ähnlich wie bei Angie. Wir haben eine relativ klare Aufgabenteilung gemacht, und zwar auf mehreren Ebenen, zb auch der emotionalen - da hilft sehr, dass man sich mit den Jahren recht gut kennenlernt bei der Abenteuerreise namens „Wie bringen wir unseren frühkindlich autistischen Junior und seine Schwester gut groß, und bleiben selber nicht auf der Strecke“.
Jeder macht, was er besser kann, deshalb bleibt bei mir das Krisenmanagement, alles rund um Info, Austausch, Netzwerken bezüglich Autismus, Schule, Therapie, und der komplette Papierkriegswahnsinn.
Ich finde, die klare Aufgabenteilung spart viele Ressourcen, denn wir haben kaum noch Reibung wegen wer-macht-was-wann-warum-nicht“, kein schlechtes Gewissen, klarere Freiräume...

Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber speziell gestrickte Kinder haben oft auch speziell gestrickte Eltern. Das muss einem erstmal klar werden, bei einem selber, beim Partner, und dann hatte ich ein paar Aha-Erlebnisse und konnte viel besser nachvollziehen, warum Männe und ich in dieser und jener Situation so und so reagieren. Und damit konnte man viel Gift, Nichtverstehen und Frust auflösen.
Beispiel: Männe war völlig unbrauchbar, wenn Junior hier austickte. Irgendwann hab ich kapiert, dass er (wie ich) emotional extrem mitschwingt, mitleidet. Aber nicht den Notfall-Blindfunktionier-Modus hat wie ich, sondern einfach komplett überfordert ist. Seitdem hat er eine wohlwollende General-Lizenz, sich im Ernstfall einfach ohne schlechtes Gewissen zu verdünnisieren. Damit geht es uns allen (!) nun viel besser.

Also, mein Tipp:
1) die Liebe zum genauen Beobachten nicht nur ins Kind, sondern auch in die Beziehung stecken
2) öfter mal um die Ecke denken, bzw die eigene Brille wahrnehmen und abnehmen
3) Freiräume schaffen und respektieren

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

melly210
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Re: Väter

Beitragvon melly210 » 01.09.2019, 15:52

Mein Mann ist ein sehr guter Vater, er und mein Sohn lieben sich abgöttisch <3 Aus den Therapien hält er sich schon aus Zeitmangel relativ raus, er geht aber auch Vollzeit arbeiten und ich nur Teilzeit. Er sagt selber , daß er da nicht so den Durchblick hat, ich habe mich da stark eingelesen. Das fällt mir allerdings deutlich leichter als ihm, weil ich ja selber Molekularbiologin bin. Zu den Therpaien gehe aus Zeitgründen fast immer ich. Aber wenn er grad da ist oder was auf seinen Homeoffice-Tag fällt, fährt er. Detto mit Arztterminen.
Und generell von wegen Akzeptanz...daß er die Hypotonie und die Wahrnehmungsstörungen hat, das hat er nie angezweifelt, genausowenig wie ich. Als der Verdacht auf Intelligenzminderung vom SPZ kam hat er sofort gesagt, definitiv nicht. Ich war erst etwas unsicher ob das nun stimmt oder nicht, aber wir haben dann relativ schnell festgestellt, daß mein Mann Recht hatte :-) Also sagen wir, wir sind und waren uns in der Wahrnehmung unseres Sohnes immer relativ einig.

GretchenM
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Re: Väter

Beitragvon GretchenM » 01.09.2019, 17:58

Hallo,

Mein Sohn kennt seinen Vater kaum, dieser ihn auch nicht. Wir hatten zwischendurch lange keinen Kontakt, unsere Situation ist also anders.
Ich musste ihm nach langer Kontaktpause sagen, dass unser Sohn diese Diagnose bekommen hat. Was echt super war: Er war in dieser Zeit umgesattelt und hatte tatsächlich als Lehrer mit autistischen Kindern bzw Jugendlichen gearbeitet. Ich musste ihm nicht viel erklären, nur sagen wie genau wie es sich bei unserem Sohn auswirkt. Es war ein vierstundiges, unheimlich tolles Telefonat und ich hoffe jetzt sehr auf mehr Kontakt, wenn es auch schwierig wird mit den Besuchen weil er sehr weit entfernt im Ausland lebt.

Insofern: ich bin jedenfalls erleichtert, dass die beiden eventuell trotz Autismus dann einen Draht zueinander finden werden, auch weil er eben wenigstens als Lehrer etwas Erfahrung damit hat.

JennyK
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Re: Väter

Beitragvon JennyK » 01.09.2019, 19:52

Wie bei den meisten hier habe ich mich intensiver mit der Materie befasst, habe den meisten Kontakt zu Schule etc. Wann immer erforderlich, begleitet er mich aber, sei es zur Therapie oder zu HPGs. Im Umgang hakt es manchmal, er fühlt sich vom Verhalten unseres Sohnes provoziert und versteht nicht, dass das meist Ausdruck von Hilflosigkeit oder Überforderung ist. Sie sind sich da manchmal zu ähnlich... Übermorgen beginnt die Therapie im ATZ und es wird die Aufgabe meines Mannes sein, ihn regelmäßig dorthin zu bringen. Ich hoffe, dass er bei den Elternterminen lernt, noch besser mit unserem Großen zurecht zu kommen...

Die Aufteilung hat bei uns sowohl praktische (ich arbeite Teilzeit, er Vollzeit) als auch inhaltliche (bin Schulsozialarbeiterin) Gründe...
Sohn 1 (06), ADS und Asperger Autismus; PG 3; SBA 50 mit B, G, H
Sohn 2 (13), Asperger Autismus, leicht ausgeprägt

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Re: Väter

Beitragvon Regina Regenbogen » 02.09.2019, 06:53

Engrid hat geschrieben:Jeder macht, was er besser kann, deshalb bleibt bei mir das Krisenmanagement, alles rund um Info, Austausch, Netzwerken bezüglich Autismus, Schule, Therapie, und der komplette Papierkriegswahnsinn.
Ich finde, die klare Aufgabenteilung spart viele Ressourcen, denn wir haben kaum noch Reibung wegen wer-macht-was-wann-warum-nicht“, kein schlechtes Gewissen, klarere Freiräume...


Diese Aufgabenteilung "Jeder macht, was er besser kann" kenne ich schon von meinen Großeltern. Das mein Mann und ich das vom Anfang unserer Beziehung an praktiziert haben, hat uns in den ganzen 22 Jahren mit Sicherheit desöfteren gerettet.

Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber speziell gestrickte Kinder haben oft auch speziell gestrickte Eltern. Das muss einem erstmal klar werden, bei einem selber, beim Partner, und dann hatte ich ein paar Aha-Erlebnisse und konnte viel besser nachvollziehen, warum Männe und ich in dieser und jener Situation so und so reagieren. Und damit konnte man viel Gift, Nichtverstehen und Frust auflösen.


Auch wir haben das gelernt. Damals habe ich ausnahmsweise meinen Mann alleine zu einem Elternkurs geschickt, damit er von neutraler Seite hört, wo die ganz offensichtlichen Parallelen zu unserem älteren Sohn und ihm liegen. Seit diesem (seinem) Aha-Effekt läuft es erheblich besser.

Grundsätzlich ist mein Mann immer zu Terminen mitgekommen, bei denen ich sichtbare Unterstützung brauchte, auch wenn er nicht viel gesagt hat, seine Anwesenheit und unsere offensichtliche Einstimmigkeit reichte schon.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese


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