Väter

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Autismus austauschen.

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jawolljaAnna
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Re: Väter

Beitragvon jawolljaAnna » 02.09.2019, 09:09

Guten Morgen,

mein Mann ist als Vater von zwei Kindern mit Behinderung überdurchschnittlich engagiert. Emotional und alles, was die Carework angeht. Er arbeitet zwar mehr als ich, aber sobald er daheim ist, ist er voll Familienvater. Ärzte, Therapeuten, Tagesmutter und Kindergartenpersonal kennen ihn genauso wie mich als Anpsrechpartner. Manchmal müssen wir die Leute sogar dazu zwingen, ihn mit etwas zu betrauen, weil viele das Mutter-ist-für-alles-zuständig-Modell im Kopf haben.

Beide Diagnosen (Trisomie 21 in der Schwangerschaft und beim anderen Asperger mit 4 Jahren) waren kein Problem für ihn. Mein Mann ist sehr einfühlsam und fürsorglich, das ist mit den Diagnosen eher noch mehr als weniger geworden. Zuletzt hat er den Job gewechselt, um sich unserer Situation daheim anzupassen und damit auf eine Führungsposition verzichtet.

Es hilft, dass wir beide immer die gleiche Meinung haben, was von sehr ähnlichen Ansichten kommt. Dadurch müssen wir uns selten absprechen, sondern wissen, dass der andere auch so entscheiden würde (bei Terminen ohne den anderen).

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KäthemitA.
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Re: Väter

Beitragvon KäthemitA. » 02.09.2019, 12:27

Hallo Yael,

mein Mann und ich haben die Zuständigkeiten unter uns aufgeteilt.
Einer von uns ist der "Innenminister", also recherchiert, schreibt Anträge, füllt Formulare aus, liest Bücher zum Thema, etc., der andere "Außenminister" führt zum aller größten Teil die Gespräche mit Behörden, Schule und so weiter.
Wir haben die Aufgaben entsprechend unserer Neigungen und Fähigkeiten aufgeteilt.
Für uns ist das die beste Lösung und ich muss sagen, dass ich gar nicht weis, wie das in Familien funktioniert, in denen sich einer alleine um alles kümmern muss.
Ich könnte weder den zeitlichen Aufwand alleine betreiben, noch würde ich den Druck von Seiten der Institutionen, wenn das Kind nicht in der Spur läuft, den Frust über Fehlschläge und so weiter alleine aushalten wollen.
Es hat bei meinem Mann aber deutlich länger gedauert als bei mir, zu akzeptieren, dass unser Sohn behinderungsbedingt dauerhaft nicht in der selben Spur läuft wie die meisten anderen Kinder und unsere Aufgabe nur darin bestehen kann, gemeinsam zu versuchen, ihm bestmöglich den Weg zu ebnen.

Liebe Grüße
Käthe
Käthe mit A. *06.13 Asperger Autist

yael1004
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Re: Väter

Beitragvon yael1004 » 02.09.2019, 14:51

Vielen lieben Dank für Eure zahlreichen Beiträge! Ich finde es sehr spannend zu lesen, wie Eure besonderen Kinder Eure Partnerbeziehung und Elternsein beeinflusst und auch verändert haben.
Und es gibt sie wohl gar nicht so selten, die engagierten Väter, die da sind und tun, was sie können.
Engrid hat sicher Recht damit, dass besondere Kinder oft auch einen besonderen Elternteil haben und es hilft, genauer hinzuschauen. Bei uns ist das ganz sicher so, wenn mein Mann sich auch komplett weigert, das Thema Asperger bei sich in Betracht zu ziehen. Er verspricht zwar seit Jahren, sich unseres Sohnes wegen, mit dem Thema zu befassen, er tut es aber nur ganz minimal und immer nur wenn ich ihn unter Druck setze. Trotzdem scheint er ASS nicht zu verstehen. Manchmal denke ich auch, dass er das Andersein von unserem Sohn einfach deshalb nicht versteht, weil er sich überhaupt so schlecht in andere hinein versetzen kann und ihm gar nicht so wirklich klar ist,wie die neurotypische Welt auf emotionale Weise funktioniert. Also das "Problem" nicht erkennt.
Und so scheine ich erst mal die "Übersetzerin" und " Vermittlerin" zwischen den beiden zu bleiben. Zusätzlich zu einem 70 Prozent Job sowie Haushalt und allem was anfällt mit Schule, Ärzten, Therapeuten und sozialen Kontakten sowie leider überhaupt keiner Familie, die helfen könnte, ist das Ganze recht kräftezehrend.
Vielleicht werde ich es trotzdem auch mal mit einem Film versuchen, wie das AnnalennaO gemacht hat.
Schön, dass es Euch gibt!! :D
Liebe Grüße!
Sohn (2010) hochfunktionaler Asperger Autist

Lisaneu
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Re: Väter

Beitragvon Lisaneu » 02.09.2019, 16:39

Bei uns war es so, dass mein Mann und ich von Erziehung und Familienleben ähnliche Vorstellungen hatten, schon bevor die Kinder auf der Welt waren. Bei unserem älteren Sohn waren wir uns dessen Behinderung lange nicht bewusst. Beim jüngeren Sohn hatten wir schon mit 3 Monaten die fixe Diagnose "komplett gehörlos". Das war für uns beide schwer zu verarbeiten, aber wir haben es hingekriegt. Mein Mann und ich haben sich die Karenzzeit übrigens geteilt und während der eine bei den Kindern zu Hause war ist der andere arbeiten gegangen.

Als aufgefallen ist, dass unser jüngerer Sohn auch sonst in vielen Belangen "anders" und "schwieriger" ist, hat sich mein Mann deutlich länger als ich selbst vorgemacht, dass schon "alles in Ordnung" sei. Mit vier Jahren bekam unserer jüngerer Sohn die Zusatzdiagnose "Verdacht auf ASS", wobei aber im Gespräch mit den Ärzten klar gesagt wurde, dass die Formulierung "Verdacht auf" nur Formsache wäre, weil unser Sohn noch so jung sei. Tatsächlich sei er mit "sehr großer Wahrscheinlichkeit" Autist. Dieses Gespräch hatte ich allein mit den Ärzten der Entwicklungsdiagnostik. Mein Mann hat zwar den Befund kurz überflogen, konnte damit aber nichts anfangen.

Dann, kurz darauf, haben wir beide an einem Elterncoaching teilgenommen. Unsere Kinder waren 4 und 7 Jahre alt und beide deutlich auffällig. Damals stand dann auch schon beim älteren Sohn Asperger Autismus im Raum und wir waren gerade in der Wartephase zum Diagnostiktermin. Das Elterncoaching war für uns beide ein AHA-Erlebnis. Er waren insgesamt 12 Personen dort, davon 5 Väter. Das war schon überraschend, denn bis dahin war mein Mann einer der wenigern Väter, die ich kannte, die sich wirklich in die Betreuung und Erziehung eingebracht haben. Uns ist sehr rasch aufgefallen, dass unsere Probleme eine ganz andere Größenordnung hatten als die Probleme der anderen Eltern. Das waren halt normale Eltern-Kind-Probleme, wo es um Fernsehzeiten, Tischmanieren, getragen-werden (bei den jüngeren) oder Zähne putzen ging. Zuletzt habe ich mich sogar absichtlich zurückgehalten, von unserem Alltag zu erzählen, weil er einfach so verschieden vom Alltag all dieser ganz normalen Familien war und ich nicht ständig die Aufmerksamkeit auf uns lenken wollte. Das Coaching selbst war für uns übrigens nicht besonders hilfreich. Die beiden Psychologinnen, die es geleitet haben, hatten keine Ahnung von Autismus das, was sie uns als "Tipps" mitgeben wollten, hatte sich schon vorher als Reinfall herausgestellt.

Dann gab es einmal ein Seminar über "Herausforderndes Verhalten von Autisten" - einen ganzen Tag lang und ziemlich teuer. Da habe ich meinen Mann "hingeschickt" und das war ein vielfaches hilfreicher. Auch wenn erst mal Ernüchterung bei ihm eintrat, als er nachher erzählte "Wir müssen froh sein, dass der Alexander ein Asperger Autist ist. Mit den frühkindlichen Autisten ist es noch viel schlimmer!". Denn dann musste ich ihn daran erinnern, dass er den aktuellen Befund offensichtlich nicht gut durchgelesen hatte, wo eindeutig von "frühkindlichem Autismus" die Rede war. Insgesamt hat mein Mann von dem Tag aber sehr viel mitgenommen und hat immer wieder das eine oder andere davon erwähnt. Das Beste aber war, dass er dort eine Kontaktadresse für integrative Betreuung von behinderte Kindern bekommen hat, die von der Gemeinde Wien finanziert wird, und wo nur ein kleiner Selbstkostenbeitrag (Euro 2,75/h) für Betreuung durch qualifizierte Behindertenpädagogen bezahlt werden muss. Dieses Angebot nehmen wir jetzt seit über einem Jahr in Anspruch und es entlastet uns alle sehr.

Natürlich bleibt der Großteil der "Rennereien" mir überlassen, aber das ist klar, weil mein Mann (wie bei vielen anderen hier auch) ja derjenige ist, der neben allem noch Vollzeit arbeitet. Aber das Schöne ist, dass wir wirklich fast immer dieselbe "Linie" fahren. Mein Mann war ja viele Jahre der Geduldigere von uns zwei. Ich wusste immer schon, dass das der bessere Weg ist, habe es aber selbst nicht geschafft. Seit 4 Monaten nehme ich Medikamente, die mir helfen, ruhiger zu agieren, und es gelingt mir jetzt auch öfter, nicht auszurasten. Das bringt mehr Ruhe ins Familienleben, das ohnehin schon turbulent genug ist. Insgesamt sind mein Mann und ich ein gutes Team, was die Kinder anbelangt. Leider kommen wir aber nur selten dazu, uns gegenseitig auch als Mann und Frau und nicht nur als Papa und Mama zu sehen.
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

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Andrea5
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Re: Väter

Beitragvon Andrea5 » 02.09.2019, 17:58

Hallo alle Zusammen,

ehrlich gesagt war mein Mann der erste, der sagte mit Ben stimmt irgendetwas nicht. Er war derjenige, der bei der Pflegekasse angerufen hatte und die Anträge damals für die Pflegestufe zu uns nach Hause hat schicken lassen. Er hat sie soweit ausgefüllt und ich habe mit unterschrieben. Bitte nicht denken, dass ich nur teilnahmslos in der Ecke gesessen hatte. Ich hatte damals mit Jan genug zu tun gehabt mit den ganzen Problemen in der Grundschule, saß oftmals zwei Stunden und mehr mit ihm bei den Hausaufgaben. Sicher organisierte ich die Arztbesuche und Verordnungen. Die ganzen Therapien fanden bis auf Logo (die fand außerhalb der Kita statt meistens morgens, da kümmerte sich mein Mann drum, wenn ich arbeiten musste).


Mein Mann nahm mir trotz des ganzen Schichtdienstes, den er auch am Wochenende und Feiertag hatte, eine ganze Menge ab, auch im Haushalt. Kümmerte sich ums Abendbrot, wenn wir spät kamen, kucke Jan über die Hausaufgaben. Mischte sich sogar ein, als meine Schwester versuchte mir noch mehr Pflichten (sich noch mehr um die alte Mutter zu kümmern, 1x die Woche ist zu wenig) aufzudrücken. Ich hatte sie damals mehr oder weniger fast wortlos (nur gesagt, habe schon genug um die Ohren) stehen lassen und machte mich damals mit Ben vom Acker gemacht, da ich auch eh noch einen Termin mit ihm hatte. Und mein Mann meinte, hier sind schon genug Termine in der Woche und soll mich einfach in Ruhe lassen. Normalerweise hält er sich daraus, aber das, so sagte er geht überhaupt nicht.

Die Zeit war aber auch nicht immer einfach mit der Unterstützerei. Mein Mann ging Schichten und Ben häufig auch ganz früh morgens wach so gegen 3 Uhr. Und wenn mein Mann Frühschicht 12 Stunden am Wochenende hatte, musste ich auch häufiger aufstehen und da war an weiterschlafen nicht zu denken. Damit mein Mann wenigstens mal 6 Stunden Schlaf bekam. Umgekehrt, wenn er frei hatte, konnte ich auch am Wochenende mal ausschlafen. Frühstückstisch war gedeckt konnte mich ransetzen. Wenn wir beide nämlich nicht genügend Schlaf bekamen, waren wir häufig auch mal schlecht gelaunt. Bekamen wir trotzdem hin.

In großen und ganzen sind wir weiterhin ein prima Team. Mein Mann hat sich auch ausreichend über Autismus informiert.

LG Andrea
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD) blockadefrei, Legasthenie mit kormobide AVWS
Ben 01/04 KISS(KIDD) blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis und
Sternenmama *1931 bis 09/2019

"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)

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Re: Väter

Beitragvon Julia-82 » 05.09.2019, 10:38

Ich bin seit gut 2 jahren allein erziehend.Ich habe schon immer alles so gut wie alleine gemacht,weil mein Ex-Mann nicht viel da war.Teils gab es in den Jahren auch nur eine WE Ehe.
Ich war und bin also schon immer für alles alleine da.Die Kinder sind zwar jedes WE einen Tag dort,aber es finden keine Gespräche statt oder es kommen seinerseits nachfragen.Er erwartet,das ich ihm alles erzähle,was wir so machen.Was ich übrigens nicht mache.Nur die Dinge,die er wirklich wissen muss,übermittel ich sofort.Alles andere erfährt er nur,wenn er nachfragt oder eben nicht.
Derzeit läuft für den jüngsten eine komplette Diagnostik,weil man sich in der KJP nicht sicher ist,ob er im Spektrum liegt.Also sind wir weiter geschickt worden.Dafür müssen wir,wie viele andere auch,weiter fahren.ich habe keinen Führerschein,bin also auf die Hilfe von anderen angewiesen.Wenn mal wichtige Termine anstehen,kommt es vor,das ich den Vater frage,ob es möglich ist,das er mit uns fährt oder mal ein Kind betreut.Aber nachdem ich jedes Mal dieselbe Antwort bekam,lasse ich es jetzt.Ich bezweifel,das er sich besonders mit dem Thema auseinander gesetzt hat.Mein 9jähriger Sohn bekam die Diagnose im Februar.Seitdem renne ich von Termin zu Termin,kläre Dinge mit Ämtern usw.Da kommt keinerlei Hilfe oder einbringen von ihm. Man kann es keinem aufzwingen.Ich denke auch nicht,das es ihm so bewusst ist,wie schwer der Alltag gerade für den 9jährigen ist.Es wäre manchmal schön,wenn es jemanden gäbe,der einen selber auch mal auffängt,wenn es einem wegen der Sorgen schlecht geht.Man schafft viel,wenn man muss,bleibt aber selber auf der Strecke.
Sohn 11/09 Asperger Autist+LRS
Sohn 07/14 Asperger Autist
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Re: Väter

Beitragvon MajaA » 08.09.2019, 08:34

Mein Mann ist ebenfalls Asperger-Autist, er hat die Diagnose vor unserem Sohn bekommen... er unterstützt mich sehr, aber es gibt natürlich Grenzen. Wenn unser Sohn begleitet werden muss (hatten wir zwei Jahre lang mit dem Orchester), kann mein Mann das schlecht machen, weil er durch fast die gleichen Dinge Stress kriegt wie Natti. Dann kann er nicht mehr mit kühlem Kopf helfen.
Lehrergespräche und ähnliches machen wir immer gemeinsam- mein Mann hat ein ausgesprochenes Auge für Details und kann sehr geschliffen formulieren, zudem kommen ihm weniger Emotionen dazwischen, die Wahrnehmung mache dann ich.
Sonst macht mein Mann die Planung, Korrespondenz, Verwaltungskram, ich die Praxis mit den Kindern.
Für Nathan war es nebenbei immer unheimlich hilfreich, zu wissen: Papa hat das auch. Das hat ihm beim selbstverständlichen Umgang mit der Störung enorm geholfen, und dass mein Mann mit seiner Einschränkung so offen umgeht, war der beste Dienst, den er seinem Sohn erweisen konnte.
Maja (10/1974)
verheiratet mit einem Asperger-Autisten (11/1969)
Tochter (8/2002)
Tochter (8/2004)
Sohn (5/2007)
Nathan (6/2009)- Asperger-Autist

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Leasanne
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Re: Väter

Beitragvon Leasanne » 08.09.2019, 22:25

Ich hab keinen Mann. Der hat sich vor 12 Jahren verabschiedet. Er hat sich nie eingebracht, was aber nicht heisst, dass er ein schlechter Vater ist, aber halt eben nur der Freizeit Papa. Bereits in der Ehe war ich immer diejenige, die alles gemanaged hat. Und hab dafür viel Nackenschläge einstecken müssen. Verständnis hat mein Ex nie gehabt, er hat mir höchstens auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen.
Liebe Grüße
Leasanne
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