Regelkindergarten möglich?

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Carola124
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Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Carola124 » 15.08.2019, 10:01

Hallo meine Lieben!

Ich habe ein neues Thema geöffnet weil es mich momentan ziemlich beschäftigt!
Wir haben vor einigen Wochen einen Brief von unserem Wunschkindergarten bekommen dass wir uns im Oktober (wenn unser Sohn 2 jahre ist) vorstellen kommen sollen weil wir einen Platz für April (wenn er dann 2,5 jahre alt ist) hätten!
Nach anfänglicher Freude kommt nun auch sehr starke Angst dazu dass er nicht in einen und schon gar nicht in diesen regelkindergarten gehen kann!

Er geht zwar mittlerweile ganz OK - teilweise probiert er schon ein paar Schritte zu laufen und trägt Dinge umher aber sobald das Gelände uneben wird beginnt er zu stolpern und weinen..

Sprache sind sich abwechselnd ein paar Wörter (leer, Eule, Mama, Papa, da, nein, dja) aber sehr selten und ein paar tierlaute macht er nach aber nur wenn man sie ihm unmittelbar vormacht(törö - Elefant, uhhh - Wolf, wuwu - Hund)

Er winkt und klatscht auch ohne Befehl - er macht es wenn wir gehen od wenn was bravo ist.
Er spielt mit seiner puppe (füttert, deckt sie zu)
Freut sich wenn er Kinder sieht. Spielt überhaupt sehr gerne mit Dingen die etwas bewirken und wo er auf Knöpfe drücken kann(Fernbedienung, Handy, computer etc.) Steckpuzzle kann er noch gar nicht - er weiß zwar dass sie in die Formen zurück gehören schafft es aber nicht. Er kann alle Körperteile zeigen, in Büchern auch gewisse leichte Gegenstände (ball, auto etc.) Aufforderungen versteht er und befolgt sie auch - manchmal aber auch nicht
Ansonsten ist er sehr anhänglich und würde manchmal am liebsten nur kuschelnd Bücher anschauen. Er geht zwar auch auf entdeckungstour in unserer Wohnung - Kasten aufmachen und dinge reinlegen od ausräumen - Stuhl zum Waschbecken schieben, Rauf klettern und aufdrehen. Er ist sehr verschmust aber einschlafen will er alleine da schickt er uns immer raus.

Leider wieder sehr viel getextet sorry - jetzt zu meiner eigentlichen Frage: hat es Sinn ihn in dem Kindergarten vorzustellen? Wer entscheidet dann ob er die reife für den regelKindergarten besitzt?

Ergo meint dass es kein Problem wäre aber bei den Dingen die ich hier schon gelesen habe (dass 2 jährige Kinder als normal angesehen wurden obwohl sie schwerbehindert sind) ist dies echt 0 aussagekräftig für mich.

Ich möchte auch nicht dass er dann ein paar Monate dort ist es ihm gefällt und wir dann wieder gehen müssen - da suche ich mir lieber gleich einen Integrationskindergsrten!

Ich danke euch schon mal und liebe Grüße

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Engrid
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Engrid » 15.08.2019, 10:29

Hallo,

das kann man nie pauschal sagen, sondern es kommt sehr darauf an, wie der Kindergarten arbeitet. (Es gibt auch schlechte I-Kindergärten, wo das I nur ein Mittel zum Einstreichen von Fördergeldern ist, aber eben auch tolle. Es gibt auch Regelkindergärten, die ein gutes Konzept und ein gutes Miteinander haben, ohne dass "I" drauf steht. Und eben auch andere)
Die "Kindergartenreife" steht zwar wohl noch in vielen Satzungen, sollte aber keine Rolle mehr spielen, inklusiv gesehen schon gar nicht. Falls sie da drauf rumreiten, würde ich das eher als Hinweis nehmen, dass sie mehr zu Ausgrenzung als zu Inklusion neigen.
Schau Dir den Regelkindergarten und den I-Kindergarten genau an, geh zum Schnuppertag, rede mit den Erzieherinnen, vielleicht auch mit den Eltern. Schau Dir vielleicht auch andere Kindergärten an, damit Du einen besseren Vergleich hast.

Grüße
Zuletzt geändert von Engrid am 15.08.2019, 10:32, insgesamt 2-mal geändert.
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
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Schlum(sa)bine
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Schlum(sa)bine » 15.08.2019, 10:30

Hallo,

Ich finde, das klingt nach guten Voraussetzungen für nen Regelkindergarten.

Das Laufen wird sicher schnell besser. Unser Zwerg wollte im ersten halben Jahr nach Laufstart auch nicht auf unebene Fläche ... das hat sich irgendwann von alleine gegeben.
Sprache kommt bestimmt auch, und falls nicht, dann gibt es andere Möglichkeiten zu kommunizieren (und Kinder sind da erstaunlich kreativ).

Stellt euch ruhig im Oktober vor und besprecht eure Sorgen.

LG
Sabine mit J (4/2005 - fittes Pubertier), B (3/2009 - fiitter Duracell-Hase), S (5/2016 - Epilepsie, aktuell anfallsfrei unter Luminaletten, leichte allgemeine Entwicklungsverzögerung, starke Sprachentwicklungs-Verzögerung)

melly210
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon melly210 » 15.08.2019, 11:50

Wäre das ein Platz in einer Krippe (dh Kinder 0-3) oder ein Platz in einer normalen Kindergartengruppe ? Ganz ehrlich - falls es eine normale Kiga-Gruppe ist und keine Krippe hätte ich dabei Bauchweh an eurer Stelle. Warum ? Weil selbst viele ganz normal entwickelte Kinder mit 2,5 mit der großen Gruppe noch sehr überfordert sind. Es werden da erheblich höhere Anforderungen an die Selbstständigkeit der Kinder gestellt als in der Krippe. Mein Sohn ist ja auch trotz Wahrnehmungsstörung und Muskelhypotonie in einem Regelkindi. Er ist aber auf Rat der Kindergartenleiterin mit 2,5 erst noch ein Jahr zu einer sehr guten Tagesmutter gegangen und dann mit 3,5 in den Kindi. Ich denke es war sehr gut so. Er hatte einen sanften, gemütlichen Einstieg in die Fremdbetreuung und war dann im Kindi nicht der Allerjüngste. Das Jahr mehr hat ihm definitiv geholfen mit den Anforderungen dort zurechtzukommen. Er ist immer sehr gerne hingegangen, vom ersten Tag weg, und hat Freunde da. Die Leiterin hat mir auch gesagt, daß sie eigentlich nur Geschwisterkinder die den Kindi und das Zusammensein mit größeren Kindern schon kennen mit 2,5 nehmen, bei allen anderen raten sie eher dazu zu warten bis die Kinder wenigstens 3 sind.

Dh, schau dir den Kindi an, frag sie wie sie das einschätzen. Ev schau dir auch noch einen I-Kindi und eine Tagesmutter an und entscheidet euch dann. Aber ich persönlich stimme unserer Leiterin zu: gerade Kinder mit Teilleistungsschwächen bzw Baustellen profitieren sehr davon wenn sie nicht zum frühest möglichen Termin in den Kindi gehen. Genau wie auch beim Schuleintritt.

Luci88
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Luci88 » 15.08.2019, 14:07

Hallo,

ich schließe mich den Vorrednern an. Informier dich, nimm dein Kind zu den offenen Tagen mit, hör auf dein Bauchgefühl. Kannst du den Erziehern vertrauen? Wie barrierefrei ist die Kita tatsächlich? Wie viel (Lautstärke, Trubel, andere Kinder) traust du deinem Sohn zu? Laut deinem Text ist dein Sohn weiter als Emil (und der ist 4). Grundsätzlich spricht für mich also nichts gegen Kita.

Als ich auf der Suche war, wollte ich meinen Sohn erst zur Tagesmutter im 3. Stock geben. Sie meinte, sie trägt die Kinder nicht, sie müssten alleine krabbeln. Irgendwie ist mir erst ein paar Wochen später klar geworden, dass das doch nicht hinhauen kann. Gottseidank war ich bei ihr noch nicht angemeldet.

Inzwischen sind wir in einem "normalen" Kindergarten, alles barrierefrei und wir haben den I-Platz. Mein Sohn geht so gerne in die Einrichtung und die Kinder haben schnell ein Gespür dafür entwickelt, was sie mit Emil machen dürfen und was nicht. Auch Emil hat davon sehr profitiert.

Aber ich verstehe deine Ängste. Man gibt sein Kind für ein paar Stunden ab und weiß gar nicht recht was passiert.
Emil 08/15, angeb. Hydrocephalus, globale Entwicklungsverzögerung, Defekt im L1Cam Gen

RikemitSohn
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon RikemitSohn » 15.08.2019, 14:53

Hallo,

ich empfinde dein Kind von der Beschreibung als gar nicht so auffällig und würde dir gerne raten ruhig auf die Ergotherapeutin zu hören. Nimm Abstand davon, dass dein Kind schwer behindert ist und erfreue dich an ihm, denn momentan sieht das alles gut aus. Ich wäre mit der Beschreibung auch gar nicht sicher, ob du ein I-Platz bekommen würdest. Nach deiner Beschreibung würde ich auch nicht wissen, wofür die nötig wäre.
Zum Thema Kindergarten würde ich dir auch raten unabhängig von irgendeiner Einschränkung zu schauen, was schafft dein Kind und wie ist der Kindergarten. Jeder Kindergarten ist anders. Mein Sohn ist auch mit 2,5 in den Kindergarten gekommen und war ein ängstliches und kleines Kind. Die Gruppe wurde für die drei Zweijährigen, die kamen, verkleinert und in den ersten Wochen war mehr Personal in der Gruppe. Das war sehr gut und die Erzieherinnen waren super. Mein Sohn hat sich gut eingelebt und hatte in dieser Gruppe ein tolles Jahr.
Wichtig ist, dass du Vertrauen hast. Nur dann wird es funktionieren. Und Vertrauen bedeutet nicht, dass alles perfekt ist z.B. was Angebote, Spielgeräte etc. angeht, sondern für mich war immer wichtig, wie gehen sie auf mein Kind ein. Schau dir die Kindergärten der Umgebung an. Du wirst merken, wo du dir einen Besuch deines Kindes vorstellen kannst. Wobei ich es als ganz normal empfinde, wenn du sagen würdest, dass dir 2,5 Jahre zu früh ist.

LG Rike
Mama mit Sohn 2004 ADHS und HB

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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Regina Regenbogen » 15.08.2019, 15:46

Ich schließe mich allen meinen Vorschreiberinnen an. Und nicht vergessen: In den 8 Monaten bis der Kindergarten beginnt, wird dein Kind noch große Entwicklungsschritte machen! Erfahrene ErzieherInnen sehen das sehr gut.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese

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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Carola124 » 15.08.2019, 15:56

Hallo - ich danke euch recht herzlich für eure Antworten!

Also mein Sohn ist im Vergleich zu anderen Kindern schon etwas zurück (motorisch, sprachlich) - vor allem ist er manchmal sehr ängstlich und anhänglich was mich natürlich auch sehr zum grübeln gebracht hat! Ich weiß auch dass 2,5 relativ früh ist aber ich habe mir auch irgendwie gedacht dass er dann vielleicht ein bisschen mutiger und aufgeschlossener wird und vielleicht auch sprachlich endlich was weiter geht - es ist nämlich nicht so dass wenn er mich braucht er einfach Mama schreit sondern nur äh äh in den verschiedensten Tonlagen - ab und an sagt er wenn ihn sein papa trägt mama wenn er zu mir will! Er redet prinzipiell nur wenn man ihn explizit anschaut und ihn was fragt und dann auch nicht immer - also sprachlich glaube ich sind wir ziemlich grenzwertig unterwegs..
Ich habe mir den Kiga schon angesehen und auch nur positives darüber gehört darum würde ich ihn sehr passend finden - es sind ca 20 Kinder pro Gruppe und normal 3 Personen zur Betreuung und als ich dort war war kein I-Kind dabei laut Kiga leiterin. Mein 1. Eindruck war auch sehr positiv aber natürlich weiß man das ja erst dann wie sich das Kind eingefügt hat.
Das mit der Tages Mutter wäre auch eine Überlegung aber da ich ja sowieso nur 16 h pro Woche arbeiten gehen würde ist die Frage ob das dann nicht mehr kostet als ich verdiene und dann würde ich dann bis zum Kiga start mit 3 od älter zuhause bleiben wenn mein Chef das so akzeptiert!

Ich danke euch recht herzlich für eure Tipps und Einschätzung! Ihr seid mir eine große Hilfe!

Alles Liebe euch

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Regina Regenbogen
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon Regina Regenbogen » 15.08.2019, 16:14

Ich weiß auch dass 2,5 relativ früh ist aber ich habe mir auch irgendwie gedacht dass er dann vielleicht ein bisschen mutiger und aufgeschlossener wird und vielleicht auch sprachlich endlich was weiter geht
Deine Überlegungen sind mit Sicherheit gar nicht so falsch.
Er redet prinzipiell nur wenn man ihn explizit anschaut und ihn was fragt und dann auch nicht immer - also sprachlich glaube ich sind wir ziemlich grenzwertig unterwegs..
Meine Mädchen haben ab dem 1. Geburtstag gequasselt wie ein Buch, meine Jungs waren bis kurz vor ihrem 2. Geburtstag eher stumm und so drauf wie du es von deinem Sohn beschreibst. Bei unserem älteren Sohn hat der Kinderarzt damals noch die Stirn gerunzelt, was von Entwicklungsverzögerung gemurmelt (mich damit verrückt gemacht) und mich gefragt ob wir genug mit dem Kind reden und ihm aus Büchern vorlesen. Das konnte ich mit Fug und Recht bejahen, weil ich das mit jedem Kind gemacht habe. Beim 2. Sohn hat dann niemand mehr was gesagt. Irgendwann so kurz vor dem 3. Geburtstag haben beide Jungs genauso viel geredet wie ihre Schwestern im gleichen Alter.

Jeder Jeck ist anders, ;-)
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
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LotteM
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Re: Regelkindergarten möglich?

Beitragvon LotteM » 15.08.2019, 21:18

Hallo,
Ich wollte dir auch nur noch kurz dalassen, dass mein kleiner Sohn, der ansonsten von der Entwicklung komplett unauffällig ist, bis ca. Seinem zweiten Geburtstag kaum geredet hat. Trotz großem Bruder, Krippe, viel Kommunikation etc. Und paar Wochen später ist der Knoten geplatzt - er spricht mittlerweile ohne Punkt und Komma.

Der Große kam trotz Zurückhaltung und seinen Einschränkungen von Anfang super im Regelkindergarten mit. Er geht wahnsinnig gerne. Es gibt ja auch im Regelkindergarten in der Regel Sprachfördergruppen etc. (zumindest hier). Wenn die Erzieher engagiert sind, geht das oft auch ohne I-Status etc.

Mein Kleiner würde jetzt mit 2,5 immer am liebsten schon mit zum großen Bruder. Trotzdem darf man nicht unterschätzen, dass die "Großen" oft schon ganz andere Strukturen haben als in der Krippe. Meiner würde, obwohl er normal entwickelt ist, den ganzen Vormittag dort noch nicht schaffen - sie haben in der Krippe noch frühen Mittagsschlaf, im Kindergarten gar nicht mehr bzw. Bloß bei Ganztag. Das sind so die Rahmenbedingungen, die ich mir an deiner Stelle anschauen würde.

Die meisten Kinder, die ich kenne, sind selbst bei vorheriger Krippenerfahrung und Beginn erst mit 3 wirklich platt in den ersten Monaten...

Ich sehe allerdings keinen Grund, weswegen dein Sohn es nicht im Regelkindergarten schaffen sollte. Nur wg. dem Alter würde ich schauen, wie die Strukturen sind (Mittagsschlaf, Gruppengröße, Betreuungsquote, wie viele andere Kinder unter 3,...).

Viele Grüße
Lotte


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