Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Schlum(sa)bine
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Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon Schlum(sa)bine » 15.08.2019, 09:10

Hallo,

Mein Kleiner (3) geht seit Montag in den Kindergarten. Die letzten 2 Jahre war er bei einer Tagesmutter (z.T. als I-Kind).
Wir haben uns für den Regelkindergarten um die Ecke entschieden, weil wir uns ziemlich sicher sind, dass er da gut zurecht kommt. Außerdem ahmt er sehr stark nach und lernt fast ausschließlich da durch. Er wird von den anderen Kindern sicher sehr profitieren.
Motorisch und kognitiv ist er ziemlich fit (unterer Normbereich). Sprachlich hängt er weit hinterher, ist aber sehr kreativ, wenn es darum geht seine Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken.
Die Erzieherinnen sind nett und kriegen Konflikte gut gelöst.

Wir gehen sehr offen mit der Epilepsie und der Entwicklungsverzögerung um.
Morgen bin ich im Kindergarten bei der Teambesprechung und erkläre was bei einem Krampfanfall zu tun ist. Zusätzlich werde ich sein Kommunikationsbuch mitnehmen und erklären, wie das sinnvoll eingesetzt wird. Oft nutzt der Zwerg das noch nicht, aber er hat es schon als echte Hilfe registriert (wenn die Eltern aber auch zu blöd sind zu verstehen, daß er mit "Mehr" meint, dass er Durst hat und keinen Hunger :roll: )
So weit so toll.

Aber ...
Gestern hab ich im Flur in der Ecke gesessen und mitbekommen, wie gemein andere Eltern sein können ... anderen Kindern gegenüber. Und genau das macht mir Angst.

Der Zwerg wird früher oder später als "besonders" auffallen. Ich hab da gerade echt Angst vor der Reaktion der anderen Kinder und Eltern.
Wie geht man damit um? War es die richtige Entscheidung ihn in den Regelkindergarten zu geben? Wäre ein heilpädagogischer Kindergarten nicht doch besser gewesen (obwohl er da vermutlich keinen Platz bekommen hätte, das also nur theoretisch wäre).

Vielleicht könnt ihr mich ein bisschen beruhigen und ein bisschen erzählen, wie das bei euch so läuft/lief?

LG, Sabine
Sabine mit J (4/2005 - fittes Pubertier), B (3/2009 - fiitter Duracell-Hase), S (5/2016 - Epilepsie, aktuell anfallsfrei unter Luminaletten, leichte allgemeine Entwicklungsverzögerung, starke Sprachentwicklungs-Verzögerung)

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JasminsMama
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon JasminsMama » 15.08.2019, 09:32

Hallo Sabine,

mein Kind war im Kindergarten nicht wirklich auffällig, sodass ich da nicht mit Erfahrungen helfen kann.

Aber ich arbeite für einen kirchlichen Träger und wir haben auch einen Kindergarten. Und dort ist es so, wenn ein besonderes Kind kommt haben die Eltern die Möglichkeit die Besonderheiten ihres Kindes bei einem Elternabend zu erläutern. Solche Erklärungen gibt es dann auch, kindgerecht, für die anderen Kinder des Kindergartens, damit Besonderheiten gar nicht erst als beängstigend oder schlimm aufgenommen werden, sondern als zu dem Kind dazu gehörend.

Das ist natürlich auch kein Allheilmittel für lästernde Eltern, aber es hilft Vorurteile und Unsicherheiten abzubauen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Frag doch mal nach, ob es da bei Euch auch die Möglichkeit zu gibt.

LG und alles Gute
Sandra
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Jasmin Marie 05/02 globale Entwicklungsverzögerung, vis. Wahrnehmungsstörung, Lernbehinderung, starke Hyperopie rechts, hochpathologisches EEG (Besserung seit Jan. 12),
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon r.bircher » 15.08.2019, 11:12

Hallo Sabine

Was ist dann vorgefallen. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Kommentare eigentlich gar nicht böse gemeint sind. Gerade die ältere Generation ist oft recht unbeholfen im Umgang mit Behinderten. Denn früher gab es viel weniger Kontaktmöglichkeiten. Die Junge Generation ist meist sehr aufgeschlossen. Da wird vielleicht noch gefragt, was man hat, und dann ist die Sache gegessen.

Ich finde es wichtig, dass man ein Kind vor der Tatsache dass es anders ist nicht verschont. Ja, das tut weh, aber es wird sein Leben lang damit konfrontiert sein. Deswegen ist es wichtig, diesen Brocken früh zu schlucken und zu verdauen. Es wird nicht einfacher, wenn man älter ist.

Nur Mut, das kommt schon gut.

Gruss Raphael
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon melly210 » 15.08.2019, 11:37

Hallo :-) Mein Zwerg (Wahrnhemungsstörung, Muskelhypotonie) geht auch in einen Regelkindi. Es hat bisher genau null komma null Probleme mit anderen Eltern oder Kindern gegeben, auch wenn er natürlich motorisch bei manchen Dingen länger braucht und manchmal vor komischen Dingen wie Kerzenflammen Angst hat, weil ihm die zu hell sind. Er hat Freunde da und geht sehr gerne hin. ich würde es auf euch zukommen lassen. Falls was ist, kannst du immer noch überlegen wie du damit umgehst.

kati543
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon kati543 » 15.08.2019, 11:52

Hallo,
meine Kinder sind jetzt in der 6. bzw. 7. Klasse und seit dem 1. Tag im Kiga quasi inklusiv.
Es ist definitiv falsch zu denken, dass es solche Bemerkungen nicht gibt. Die gibt es - sowohl von den Kindern, als auch von den Erwachsenen. Wobei Kinder eher neugierig/wißbegierig und vor Allem offen fragen (Warum spricht X so komisch?) und deren Eltern eher hinten herum wirklich beleidigend werden (Die gehören doch in eine Sonderschule und nicht in unsere Schule.). Soll ich mich jetzt auf eine Diskussion einlassen und solchen Eltern echt erklären, dass es ausgerechnet die Behinderten sind, die den guten Betreuungsschlüssel ausmachen? Es liegt an den Behinderten, dass die Klasse 2 Lehrer hat, üblich ist das nicht.

Inklusion ist Alltag und Realität für ein behindertes Kind. Inklusion lebe ich in der Familie. Inklusion herrscht im sozialen Umfeld des Kindes. Die wenigsten Kinder von uns leben in stationären Einrichtungen und verlassen diese höchstens mal in den Ferien. Unsere Kinder werden also zwangsweise auch mit Gesunden konfrontiert, die ggf. so reagieren. Nicht jedem unserer Kinder sieht man seine Behinderung an. Hier ist ganz viel Sensibilisierung von uns Eltern gefordert. Jeden Menschen, den dein Kind jetzt im Kiga kennenlernt und von sich überzeugt, muss es als Erwachsener nicht nochmal überzeugen. Die ganze Leier von Behinderung & Co. muss man nicht nochmal erzählen. Kinder stehen Behinderungen sehr viel offener und neutraler gegenüber. Sie akzeptieren Menschen noch, wie sie sind. Dein Kind hat eine Riesen Chance im Kindergarten. Besser also, die Kinder lernen den Umgang mit Gesunden und bekommen auch ein Stück weit ein dickes Fell.

Ich habe beim Elternabend immer offen gesagt, dass mein Kind I-Kind ist. Kinder sind nicht blöd und reden auch zu Hause. Es ist auffällig, wenn ein Kind durchgängig von einer I-Kraft begleitet wird. Ins Detail bin ich dabei nie gegangen. Den Erziehern und später den Lehrern habe ich die Erlaubnis gegeben mit den Kindern kindgerecht über die Besonderheiten zu sprechen. Das Wort Behinderung fiel dabei nicht. Die Kinder saßen alle zusammen und lernten einfach, dass jedes Kind etwas gut und etwas weniger gut kann und jedes Kind sich unterschiedlich schnell entwickelt. Das haben die Kinder als Begründung akzeptiert.
Ich weiß nicht ob ihr wegen der Epilepsie etwas sagen wollt und wie lange ihr anfallsfrei seid. Aber es gibt schöne Filme darüber, die einen Anfall erklären. Vielleicht hilft das.
Mein Jüngster hat immer durch Imitation gelernt. Die Inklusion war ein Segen für ihn, auch wenn besonders kritische Stimmen behaupten, dass man kein Kind mit seinem Behinderungsbild inkludieren kann. Wenn Alle an einem Strang ziehen und mitmachen, dann klappt das.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon Schlum(sa)bine » 15.08.2019, 11:59

Was ist dann vorgefallen.
Ein Junge kam mit einer Meerjungfrau-Puppe. Die hat er ganz stolz einem anderen Jungen und dessen Mutter gezeigt ... Das wurde mit abfälligem Gebrummel und Augenrollen von den beiden kommentiert. Das hat mich echt erschrocken. Wenigstens von der Mutter hätte ich da was anderes erwartet.

Aber ich arbeite für einen kirchlichen Träger und wir haben auch einen Kindergarten. Und dort ist es so, wenn ein besonderes Kind kommt haben die Eltern die Möglichkeit die Besonderheiten ihres Kindes bei einem Elternabend zu erläutern. Solche Erklärungen gibt es dann auch, kindgerecht, für die anderen Kinder des Kindergartens, damit Besonderheiten gar nicht erst als beängstigend oder schlimm aufgenommen werden, sondern als zu dem Kind dazu gehörend.
Ein Elternabend ist Anfang September. Die Kita-Leiterin hat schon vorgeschlagen, daß ich dort auch kurz erkläre. Leider schaffe ich es zu diesem Termin nicht - da bin ich auf Dienstreise.

Ein Kind in seiner Gruppe hat am 2. Tag schon gefragt, warum der Zwerg nicht spricht. Ein "Das muss er noch lernen" von der Erzieherin hat da völlig ausgereicht als Erklärung. Ich glaube die Kinder haben da erstmal wenig Probleme mit.
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon Regina Regenbogen » 15.08.2019, 12:43

Aber ...
Gestern hab ich im Flur in der Ecke gesessen und mitbekommen, wie gemein andere Eltern sein können ... anderen Kindern gegenüber. Und genau das macht mir Angst.
Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht mit unserem Jüngsten und das obwohl alle seine drei Geschwister den gleichen Kindergarten besucht haben. Als Abwehrmaßnahme habe ich mich zur Elternvertretung der I-Kinder wählen lassen - das wollte sowieso keiner machen. Kinder mit Behinderung haben auch schon während der Kita-Zeit keine Lobby bei den Eltern von gesunden Kindern, irgendwie scheint da Neid aufzukommen hinsichtlich der besonderen Förderungen die beeinträchtigte Kinder bekommen - was für ein Irrsinn.

Das ging dann in der Grundschule genau so weiter (waren ja auch die selben Eltern) - mein Sohn wurde angeblich bevorzugt, weil er eine Schulbegleitung hatte.

Leider überträgt sich die Denkweise solcher Eltern IMMER auf ihre Kinder. Erschwerend kommt eben hinzu, dass manche Behinderungen nicht sichtbar sind.

Trotzdem war dieser Kindergarten das Beste, was unserem Sohn passieren konnte.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Sohn * 01/2003 - Frühkindlicher Autismus mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese

Luci88
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon Luci88 » 15.08.2019, 14:28

Hallo,

ich bin auch der Meinung, dass man offensiv mit der Behinderung seines Kindes umgehen sollte. Du kannst sooo stolz auf ihn und seine Entwicklung sein. Hol dir die Unterstützung von den Erziehern, wende dich an den Elternrat und geh ins Büro der Leitung um Probleme im Keim zu ersticken.

Wenn Kinder von Anfang an lernen, dass es auch "andere" gibt, lernen sie einen rücksichtsvollen Umgang und erkennen bald, dass es keine Be-hinderung sondern eine Be-reicherung ist. Diese Erfahrung konnte ich auch schon in meiner Einrichtung machen. Ja, du wirst eine der bekannteren Mütter sein (bzw. kennen dann alle dein Kind). Ich habe auch schon erlebt, wie sich die Kinder gegenseitig erklärt haben, warum mein Sohn zB ein Pflaster auf dem Auge hat. Ich bin guter Hoffnung, dass sich dann die meisten Lästereien erledigen.
Emil 08/15, angeb. Hydrocephalus, globale Entwicklungsverzögerung, Defekt im L1Cam Gen

yael1004
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon yael1004 » 15.08.2019, 15:09

Hallo,
mein Sohn (Asperger) hat einen integrativen Kindergarten besucht und geht nun in eine integrative Körperbehindertenschule. Obwohl man meinen sollte, dass hier die Eltern toleranter sind, ist das bei Weitem nicht so. Da hilft oft auch die Aufklärung nicht. Ich hab schon wirklich böse Lästereien sowohl über meinen Sohn als auch über andere Kinder mitbekommen. Das tut weh und ist nicht in Ordnung. Es gibt aber auch genug Eltern, die nett und tolerant sind. Das darf man auch nicht vergessen.
Letzten Endes bin ich aber zu dem Schluss gekommen, dass solche Läster-Eltern wahrscheinlich immer irgendwas finden, weil es einfach deren Charakter ist. Die lästern dann auch über gesunde Kinder. Wenn man so gestrickt ist, findet man schon irgendwelche Fehler, über die man herziehen kann. Solche Menschen gibt es aber überall. Halte Dich von solchen Leuten fern. Du kannst Dir sicher sein, dass da oft nur gelästert wird damit die eigenen Probleme kleiner erscheinen. Du wirst ganz bestimmt auch nette Eltern kennen lernen. Die gibt es glücklicherweise auch überall. Lass Dich nicht entmutigen!
Liebe Grüße Yael
Sohn (2010) hochfunktionaler Asperger Autist

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Lisaneu
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Re: Regelkindergarten - jetzt hab ich doch ein bisschen Angst

Beitragvon Lisaneu » 15.08.2019, 20:26

Hallo Sabine,

das, was du da mitbekommen hast, liegt nicht daran, dass es sich um einen Regelkindergarten handelt. Es ist das ganz normale runter-machen von anderen Peronen (Eltern wie Kindern), wie es bei manchen Menschen üblich ist. In einer integrativen oder heilpädagogischen Kiga-Gruppe ist es nicht anders. Aber wie Yael sehr schön beschrieben hat ist es nur ein kleiner Teil der Eltern (und Kinder), der so agiert. Insgesamt wirst du immer wieder auf total liebe, tolerante und weltoffene Mitmenschen stoßen und an die solltest du dich halten.

Toleranz und Verständis von ALLEN zu erwarten, nur weil es Eltern sind, ist mMn deutlich zu viel verlangt - unabhängig davon, welche Einrichtung das Kind besucht.
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)


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