Stetige kognitive Verschlechterung, Vergesslichkeit, Fycompa+ Lamotrigin,Anfälle, wer hat Ähnliches erfahren??

Hier geht es um Epilepsie und die Behandlung verschiedener Epilepsie-Formen mit Medikamenten.

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TatjanaR
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Re: Stetige kognitive Verschlechterung, Vergesslichkeit, Fycompa+ Lamotrigin,Anfälle, wer hat Ähnliches erfahren??

Beitragvon TatjanaR » 21.10.2019, 15:38

Hallo :-)

Mensch, da habe ich aber Glück gehabt; war jetzt nur zufällig hier.. dass ich Deine Zeilen gesehen habe, da ich keine Meldung bekommen habe.
Komisch, ich muss mal schauen, ob ich etwas in der EInstellung verändern muss. ;-)

Ehrlich gesagt, wir sind gerade einwenig ratlos.
Unser Sohn ist derzeit stationär.. auf der Intensiv-Einheit.
Fokus ist / war nachoperieren; weswegen er auch (zwecks Verschlechterung) aufgenommen wurde.

Vorab: Fycompa hat „uns“ leider nicht geholfen > internen von uns gewünschten Arztwechsel > dann Lamotrigin (was er ja seit Jahren nimmt) plus Apydan extent. Anfänglich hat es ihm einwenig geholfen, dass EEG hat sich verbessert. Leider kamen trotzdem die Anfälle wieder.. und weil sich die anfallsfreien Zeiten stetig verkürzt haben.. > Kork
Nun haben die Ärzte dort jedoch nach dem ersten gewünschten Anfall einwenig anders „reagiert“ . Einerseits wollten sie gerne noch einen 2. Anfall sehen, sind aber mit Vimpat rein. Nach dem Gespräch mit den Ärzten>> einerseits benötigen sie zwar noch weitere Anfälle, allerdings nicht nochmals so einen! So durch die Blume gesprochen, war er ihnen wohl zu heftig, dass sie einen weiteren Anfall unter keinen Umständen mehr haben wollten. Diese Aussage erschreckt mich als Mutter ehrlich gesagt.. denn wir selbst unterscheiden die Ausprägung eines Krampfes auch darin, wie es ihm danach geht. Manchmal hat er tagelang später noch ausgeprägte Kopf.-und Muskelschmerzen. Und bei dem ging es ihm wenige Stunden später vergleichsweise sehr gut. „Also wir können auch noch besser“
Im heutigen Gespräch wurde auch erwähnt, dass sein Herd in die Tiefe ginge.


Ich meine, wenn Vimpat hilft....

Derzeit steht auf seinem Speiseplan:
Lamotrigin und Vimpat



Was wir mit Apydan bemerkt haben, manche Tageszeiten waren für ihn besonders schwierig. Das war das Aufstehen.. und die Nachmittagszeit im Berufsbildungswerk. Das ging nicht mit zusätzlicher Durchhalte-Unterstützung.


Das Doofe ist, dass sich unser Sohn so viele Hoffnungen auf diesen Weg gelegt hat.. :-(, dass es jetzt erstmal wichtig ist.. mit ihm zusammen aus diesem Tief rauszuholen.


Herzlichst Tatjana


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