Hauptsache gesund ?!?

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Bika
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Bika » 14.05.2019, 08:04

PaulaW hat geschrieben:

Natürlich hat es mich auch verletzt weil sie damit auch indirekt eine Aussage über unser
Kind getroffen hat. Oder sehe ich das zu eng ?

Paula


Nein, das siehst du nicht zu eng und selbstverständlich darfst du verletzt sein.
Deine Schwägerin hat zwar jedes Recht, ihre eigenen Entscheidungen, aufgrund individueller Maßstäbe zu treffen aber WARUM muß sie das jedem, explizit DIR, mitteilen?
Tut sie das bewußt oder aus Gedankenlosigkeit?

Ich hoffe für euer Verhältnis, dass es letzteres ist.

LG

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Helena*
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Helena* » 14.05.2019, 08:29

Hallo,
vorab, ich für mich persönlich bin gegen Abtreibung, gestehe aber jeder Frau zu, zu entscheiden ob nun für oder gegen ein Kind.

Trotzdem stelle ich mir die Frage, warum so viele Frauen sich lieber für eine Spätabtreibung entscheiden , anstatt sich über die Alternative austragen und zur Adoption frei oder in Pflege zu geben Gedanken zu machen.
Es gibt -nicht zuletzt hier- viele Menschen, die für sich und das behinderte Kind ein schönes und erfülltes Leben ermöglichen trotz der Behinderung und den vielfältigen Problemen , mit denen man sich dadurch auseinandersetzen muss.

Was ich für mich nicht verstehe und auflösen kann ist die Frage, warum betroffene Frauen, die sich gegen das Kind entscheiden, lieber dessen Tod wählen statt dem Leben in einer anderen Familie. Ich kann verstehen, wenn die Entscheidung fällt, weil es schwere Krankheiten und Fehlbildungen gibt, die mit Schmerzen einhergehen oder viele und schmerzhafte Therapien erfordern. "Nur" ein Downsyndrom, da verstehe ich es nicht, besonders wenn ich mein eigenes Beispiel, einen Sohn anschaue, der mit seiner lebensfrohen und ausgeglichenen Art und viel Empathie auch das Leben vieler Menschen, die ihm begegnen positiv beeinflußt .

LG, helena

Ullaskids
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Ullaskids » 14.05.2019, 08:53

Hallo Helena,
vermutlich weil es gesellschaftlich weniger akzeptiert ist.
Ein Kind, das abgetrieben wird, hat man nach außen hin „verloren“ - dass es eine Abtreibung war, muss man ja niemandem eingestehen.
Ein Kind, das weggegeben wird, ist viel öffentlicher „nicht gewollt“, denn dass die Schwangerschaft bis zum Ende bestand, hat das Umfeld ja mitbekommen. Dann ist man in der Rechtfertigung, warum man es nicht wenigstens versucht hat, das Kind bei sich zu behalten. Auch eventuellen Geschwistern gegenüber.
Viele Grüße,
Ulla mit Tochter (15): Gendefekt, Epilepsie, Skoliose etc.

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Jakob05
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Jakob05 » 14.05.2019, 09:27

Und was passiert in solchen Familien, wenn das gesund geborene Kind verunglückt oder erkrankt ? Oder ein Partner ?
Wird das/der dann auch beseitigt ?
Auch wenn es heute immer mehr so gesehen wird, ist das Leben nicht planbar und fehlerfrei steuerbar.
Meine Meinung: "Leben ist das, was passiert, wenn du gerade dabei bist, andere Pläne zu machen."
Man/frau kann nur lernen, das Beste draus zu machen.
Cordula (65) mit I. (86), M. (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), J. (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + K. 10/07 (GS, HD, Rachenfehlbildung,Tracheostoma)

Sheila0505
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Sheila0505 » 14.05.2019, 10:39

Hi, ich denke eben schon, dass man bei diesem Thema differenzieren sollte/muss. Ich war stets davon überzeugt, dass Abtreibungen - welche nicht aufgrund einer akuten Gefährdung der Mutter vollzogen werden - Mord sind. Man bedenke wie insbesondere Spätabtreibungen vonstattengehen, unfassbar tragisch.

Aber das Leben ist nicht nur schwarz oder weiß. Es gibt Fälle, da stellt eine Spätabtreibung definitiv ein gnädigeres Ableben dar. Eine gute Freundin von mir (beide Genträger) musste ihr Baby knapp 5 Monate sterbebegleiten. Die Ärzte konnten nichts tun, lediglich Maßnahmen zur Linderung / Symptombehandlungen treffen, lebenserhaltende Maßnahmen. Nach rund 5 Monaten signalisierte das Baby eindeutig, dass es den Kampf aufgeben möchte und die Eltern ließen es los - das Baby starb in den Armen seiner Mama. Laut sämtlichen Ärzten/Kliniken hatte das Baby langfristig nicht den Hauch einer Chance, es dauerte aber rund 4 Monate bis die Humangenetik den bisher unbekannten Gendefekt entdeckte. Erst dann war klar: es ist eine Frage der Zeit, überlebt es noch 3 Wochen oder 6 Wochen - überleben wird und kann es mit diesem Defekt nicht.

Irgendwann wurde meine Freundin wieder schwanger und sie hatten eine 75% Cance, dass das Kind diesen Defekt nicht hat.

Da das humangenetische Labor vorerst Proben entnehmen musste und das Material züchten musste - was wohl ein sehr aufwändiger und langwieriger Prozess darstellt- gab es erst nach 21 SSW Gewissheit. Eines war klar: sollte das Baby auch an diesem Defekt leiden, beträgt die Überlebenschance abermals 0%. Inzensivmedizinisch wäre es wohl möglich, den Tod einige Monate hinauszuzögern, aber älter als 6 Monate kann das Kind - trotz bester intensivmedizinschen Maßnahmen - nicht werden.

Meine Freundin hatte sich diesen Entschluss nicht leicht gemacht, aber sie hätte/hatte sich für eine Spätabtreibung entschieden, für den Fall, dass dieses Baby ebenso an diesem Defekt gelitten hätte. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass das Baby gesund ist und es blieb der Familie erspart.

Seither hat sich aber meine persönliche Einstellung zu diesem Thema insofern geändert, dass ich viel stärker differenziere und weniger über einen Kamm schere.

Ein T21 Kind stellt für MICH allerdings einen ganz anderen Fall/Ausgangslage dar und es steht mir völlig frei, darüber zu denken was ich mir denke - nämlich: dass es Mord ist und für mich niemals eine Abtreibung in Frage gekommen wäre. Und ich ärgere mich auch darüber, dass man das Downsyndromkind lieber tötet, als ihm ein Leben außerhalb der Familie zu ermöglichen. Es ist m.E. eine grausame Selektion und es nervt mich persönlich sehr, dass das „persönliche Entscheidungsrecht“ Betroffener gesellschaftlich mehr in Schutz genommen wird, als das kleine Leben, welches nicht mitentscheiden darf ob es getötet wird oder leben darf.

Ich habe dafür kein Verständnis und wenn ich lese, welch milden Syndrome in manch anderen Ländern wie die Schweiz oder Italien laut Statistiken viel zu oft vorsorglich abgetrieben werden, da bin ich entsetzt.

ICH könnte mit dieser Schwägerin nicht warm werden, ich würde ihre Einstellung und Entscheidung verurteilen, auch wenn es nur in meinem Kopf wäre. Selbstverständlich gilt es nämlich, ihren Entschluss zu tolerieren/akzeptieren. Aber „gut“ muss ich diese Selektion noch lange nicht finden. Ich würde wohl besser mit meinem besonderen Kind spielen, ehe ich mir sowas weiter anhöre.

Lg Sheila

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Jakob05
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Jakob05 » 14.05.2019, 11:26

[quote="Sheila0505"] Es gibt Fälle, da stellt eine Spätabtreibung definitiv ein gnädigeres Ableben dar. [quote]
Was ist schon "gnädig"? Sicher möchte das, was du schilderst niemand erleben, aber ich kenne Eltern, die mit einer (Spät-)Abtreibung hadern,
weil Ihnen niemand gesagt hat, was real auf sie zukommt und wie lang und wie tief das "vielleicht hätte das Kind ja doch eine Chance gehabt" an Ihnen nagt.
Und auch Eltern, die trotz einer schweren Abschiedszeit letztlich froh waren, das Kind ausgetragen zu haben, weil sie so sicher sein konnten,
alles versucht zu haben. Für eine Wiederholung dieser Situation bei einem 2. betroffenen Kind kann dies schon ganz anders aussehen, eine Präimplantationsdiagnostik ist etwas ganz anderes.
Ich selbst wäre mein totes Kind (37.SSW) gerne mittels Kaiserschnitt losgeworden, wurde aber zur Geburt gezwungen. Ich wollte mein totes Kind nicht sehen und wollte auch kein Grab, wurde aber auch hier anders "beraten". Gottseidank !
Recht schnell danach war ich sehr, sehr froh diese Schwangerschaft zu einem "regulären" Ende gebracht zu haben. ich konnte mein Kind als Kind sehen, nicht als pathologisches Ereignis, konnte Abschied nehmen. Die Beerdigung machte das Geschehene auch für Aussenstehende greifbarer und bot uns so viele Möglichkeiten der Verarbeitung.
Wie grausam ist so eine Erfahrung, wenn man das zusätzlich noch vor der Aussenwelt/ den Geschwisterkindern verheimlichen muss, weil diese Entscheidung letztlich schwer zu erklären ist und immer das "Was wäre wenn" bleibt.
Ich verteufele niemanden, der sich zur Abtreibung entscheidet, eher tut mir derjenige leid, weil er/sie von unbeteiligten Aussenstehenden / der öffentlichen Meinung in eine vermeintlich leichte Lösung gedrängt wird, die sich als heftiger Bumerang erweisen kann.
Cordula (65) mit I. (86), M. (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), J. (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + K. 10/07 (GS, HD, Rachenfehlbildung,Tracheostoma)

Michaela44
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Michaela44 » 14.05.2019, 12:24

Den Ausdruck "Hauptsache gesund" habe ich früher auch verwendet und ihn gar nicht hinterfragt. Heute sehe ich das anders.

Klar wünsche ich allen Eltern und vor allem den Kindern selbst, dass diese gesund sind. Die Gesundheit als Hauptsache hinzustellen impliziert aber eine Abwertung gegenüber nicht gesunden Babys.

In anderen Ländern heißt es, Hauptsache ein Junge, und Mädchen werden angetrieben. Die westliche Welt empört sich darüber (zu Recht), weil Mädchen genausoviel Wert sind wie Jungen. Bei uns werden behinderte Kinder abgetrieben, sind diese nicht so viel wert wie gesunde Kinder?!

In einem anderen Thread haben mehrere darauf hingewiesen, dass behinderte Menschen selbstständig genauso wertvoll sind wie nichtbehinderte Menschen. Ich glaube den Schreibenden, dass sie es so meinen, aber generell ist unsere Gesellschaft anders, denn warum sonst werden behinderte Kinder allein wegen der Behinderung abgetrieben? (Ich meine damit nicht schwerwiegende Einzelfälle, die es sicherlich gibt)

Ich bin froh, dass man Autismus nicht mit Pränataldiagnostik feststellen kann, denn dann würden Menschen wie ich es bin auch abgetrieben. :-( Die Vorstellung finde ich ganz schlimm.

Gleichzeitig mag ich den betroffenen Eltern aber keinen Vorwurf machen, denn ich sehe es als gesellschaftliches Problem: wären behinderte Menschen voll integriert, würden benötigte Hilfen unbürokratisch zur Verfügung stehen, würden behinderte Kinder in diesem Land willkommen geheißen, dann würden sich auch weniger Eltern zu einer Abtreibung entscheiden.
Asperger Autistin
mit neurodiverser Familie

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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Sheila0505 » 14.05.2019, 12:28

Hi Cordula, ich schrieb „gnädig“ weil es für das Baby monatelang eine Qual war und es trotz unerschütterlichem Überlebenswille letztendlich aber 0,0 Chancen hatte, diesen Kampf zu gewinnen. Es ist grausam und auch für die liebenden Eltern unfassbar schlimm.

Einer Familie - welche das durchstehen musste - braucht niemand auf der Welt etwas über „Trauer“ erzählen, auch nicht andere Betroffene wie du es bist.

Was „kann bei einer Wiederholung der Situation ganz anders aussehen“? Und wieso schreibst du „eine PID“ ist wieder etwas ganz anderes..?
Ich habe wirklich einen „Hänger“ beim Lesen und stehe auf dem Schlauch.

Was ich gelernt habe im Leben, ist, dass das was dem Einem gut tun würde, für den Anderen furchtbar wäre. Bei dem Thema „Kind und Tod“ ist es ganz schwierig.

PS: Der Gendefekt bei dem Kind meiner Freundin verursacht eine ganz bestimmte Organfehlbildung, welche zum heutigen medizinischen Standpunkt zu 100% nicht behandelbar oder operativ korrigierbar ist.
Die Mutter hatte damals auch Kontakt zu Spezialisten aus aller Welt aufgenommen (angeschrieben, telefoniert) aber es gibt nichts was man tun könnte - auch nichts „Gewagtes“, keinen „Versuch“.

Einem Organ fehlen bestimmte Schichten, welche nicht ersetzt, neu angelegt oder medikamentös behandelt werden können. Vielleicht ist der medizinische Fortschritt irgendwann so weit, aber sicherlich nicht in naher Zukunft. Und: da es bisher noch nie dokumentiert war, ist es unsagbar selten. Heißt: bleibt die Frage, wer zu diesem Thema tatsächlich forscht. Welche Priorität hat diese Fehlbildung in der medizinischen Welt?

Tja, ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass ich im Grunde durchaus entschieden gegen Abtreibungen bin - aber nicht völlig grundsätzlich ohne Berücksichtigung manch Einzelfälle.
„Dieses leid tun“ von dem du schreibst: damit werde ich nicht wirklich warm. Es gibt unsagbar viele Frauen, welche Abtreiben und nie darunter leiden, im Gegenteil sogar: erleichtert sind, das Ereignis völlig rational bewerten und super abgrenzen können, definitiv aber keine Träne nachweinen und keine Gedanken daran verschwenden.


Liebe Grüße, Sheila

Sheila0505
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon Sheila0505 » 14.05.2019, 12:50

Korrektur bzgl Formulierung: "Was ich gelernt habe im Leben, ist, dass das was dem Einem gut tun würde, für den Anderen furchtbar wäre. Bei dem Thema „Kind und Tod“ ist es ganz schwierig."

Gemeint war: furchtbar sein kann.

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RikemitSohn
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Re: Hauptsache gesund ?!?

Beitragvon RikemitSohn » 14.05.2019, 13:36

Hallo,

es geht doch darum, wie gehe ich mit einem Menschen um, der sich für etwas entscheidet, was ich schrecklich finde.
Ich persönlich finde auch, dass Spätabtreibung verboten werden sollte. Das ist für mich vom Ablauf schlimm und ist doch der Tötung sehr viel näher als einer Abtreibung. Und Frauen werden immer mehr dazu gedrängt, ohne zu wissen was es wirklich für sie bedeutet.
Trotzdem sollte man Frauen, die sich dafür entscheiden, nicht grundsätzlich Behindertenfeindlichkeit unterstellen. Wir alle hier wissen, wie schwer es einem die Gesellschaft macht mit Einschränkungen zu leben. Das verunsichert und macht vielen große Angst. Es wird Mütter geben, die einfach Behinderung ablehnen, aber bei vielen ist bestimmt auch Angst, Hilflosigkeit etc. dabei.
Im weiteren Kontakt, wenn denn gewünscht, würde ich schauen, wie sonst Behinderung gewertet wird und ich würde auch über das eigene Gefühl reden. Für mich macht es einen Unterschied, ob jemand sagt für mich kommt ein behindertes Kind nicht in Frage oder Behinderte sind grundsätzlich schlecht. Ich kenne eine Frau, die niemals ein Kind möchte und für die klar ist, dass sie im Falle einer Schwangerschaft abtreiben möchte. Ich würde nie so handeln, kann damit aber umgehen, da sie für sich spricht und meinem Kind nicht die Existenzberechtigung abspricht.
Zu dem Satz,, Hauptsache gesund" bin ich zwiegspalten. Auf der einen Seite kann ich die Verletzung verstehen, die er auslöst. Auf der anderen Seite ist es ein tiefer Wunsch, den jeder hat und von dem jeder erst einmal ausgeht. Wir alle haben gelernt, dass man auch mit Krankheit und Behinderung gut leben kann und, besonders wichtig, genauso wertvoll ist. Aber Hand aufs Herz- jeder hier würde sein Kind hier gesund haben wollen, wenn es eine Zauberfee gäbe. Jeder möchte das Beste fürs Kind und Gesundheit macht einfach vieles leichter.

LG Rike
Mama mit Sohn 2004 ADHS und HB


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