Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

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Sophie-11
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Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon Sophie-11 » 27.03.2019, 22:17

Hallo in die Runde,

zunächst, ich bin noch neu hier (Vorstellung hier).

Wegen der Probleme in der Schule wurde uns nun geraten, einen Antrag auf Eingliederungshilfe in Form eines Schulbegleiters zu stellen. Ich habe hier schon Einiges rumgelesen und gemerkt, dass es unter Umständen nicht ganz einfach werden könnte :roll: . Nun hatten wir das erste Vorstellungsgespräch beim JA. Die Sachbearbeiterin schien recht nett, aber ich bin da auch immer sehr blauäugig :oops: . Das weitere Vorgehen wird so sein, dass wir zunächst den Antrag ausfüllen (Vordruck) und natürlich sollen wir auch eine Schweigepflichtsentbindung abgeben. Ich zitiere sie unten mal und wäre riesig dankbar, wenn die Eine oder Andere mal drüberschauen könnte und uns den einen oder anderen Hinweis geben könnte, ob und wenn ja, was wir noch ändern sollten. Ich möchte vor allem vermeiden, dass die entsprechenden Stellen nur noch untereinander beraten und wir außen vor bleiben. Das habe ich auch schon der Sachbearbeiterin gegenüber gesagt, und sie hat zumindest versprochen, dass wir Kopien von Berichten erhalten sollen :? . Schriftlich haben wir aber nichts.

Bei der Schule mache ich mir weniger Gedanken, wir stehen ja in sehr gutem Kontakt und werden sicher von dieser Seite umfassend informiert werden. Bei der Fachärztlichen Seite habe ich da eher Bedenken, da bekommen wir gar keine Informationen, was sie von der Schule erhalten (Schweigepflichtsentbindungen haben wir da schon erteilt), das kriegen wir dann aber von der Klassenlehrerin :) .

Vielen lieben Dank schon mal,
die noch sehr verunsicherte Sophie-11
Hiermit ermächtigen wir, die Eltern des o.g. Kindes, den Servicebereich Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Stadt [...], in Person von [………] Informationen über Untersuchungsergebnisse und Ergebnisse der Beratung von
ο Schule: ………………………………………………………………………………………………...
ο Kinderarzt o.ä.: ……………….………………………………………………………………………
ο Facharzt der Diagnostik: …………………………………………………………………………….
ο Logo-, Ergo-, Lern-Therapeuten o.ä.: ……………………………………………………………...
o Kindergarten: ………………………………………………………………………………………….
o …………………………………………………………………………………………………………..
einholen zu dürfen.
Die Informationen sollen verwendet werden:
 zur Fallberatung im Team des Servicebereichs Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Stadt [...]
 zur Vorbereitung eines Fachgespräches mit einem Experten, ggf. Unterrichtshospitation
 zur Vervollständigung der Dokumentation in der Verfahrensakte
 nach Entscheidung über die Hilfeart und Hilfeform zur Information der leistungserbringenden Stelle
 …………………………………………………………………………………………………………..
Ausdrücklich entbinden wir zu diesem Zweck die Mitarbeiter(innen) der o. g. Einrichtung von der Schweigepflicht. Uns ist bekannt, dass wir diese Erklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen können.
Die Mitarbeiter(innen) des Servicebereichs Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Stadt [...] sind zum besonderen Vertrauensschutz in der persönlichen und erzieherischen Hilfe gemäß § 65 SGB VIII verpflichtet.
fünfköpfige, irgendwie ASS-nahe Familie mit dem Großen *12/2007, dem Mittleren *09/2010 mit Diagnose F84.5 und Vd auf ADHS, und der Kleinen *02/2014

JennyK
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon JennyK » 28.03.2019, 08:03

Ich würde die Schweigepflichtsentbindung immer nur mit konkreten Ansprechpartnern ausfüllen. Also Frau Xy von der Praxis A, Herrn B aus der Schule X etc.
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Alexandra2014
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon Alexandra2014 » 28.03.2019, 09:59

Hallo Sophie,

ich habe keine Schweigepflichtsentbindung erteilt. Alles, was ans Amt geht, läuft über mich. Ich habe alle Arztbriefe, Therapieberichte von Logo und Ergo Zuhause und leite das dann selbst an die entsprechenden Stellen weiter.
Auch der Schule habe ich keine allgemeine, allumfassende Schweigepflichtsentbindung erteilt, sondern gebe immer nur eine für einen konkreten Fall... bezogen auf eure Situation, gestatte ich also der Schule, dem Amt gegenüber zu begründen, warum mein Kind eine Schulbegleitung benötigt.

Auch wenn ihr aktuell mit der Schule sehr zufrieden seid, kann sich das in nullkommanix ändern. Ich spreche da leider aus Erfahrung. Nach einem Klassenlehrerwechsel ging bei uns nichts mehr. Das ging so weit, dass fast die Hälfte der Schüler aus der Klasse die Schule verlassen hat.
Vorsicht ist also besser als Nachsicht.

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon Sophie-11 » 28.03.2019, 15:56

sorry, doppelt
Zuletzt geändert von Sophie-11 am 28.03.2019, 15:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon Sophie-11 » 28.03.2019, 15:58

Liebe Forumsmitglieder, vor allem Alex und JennyK,

vielen Dank für Eure Antworten. Sie bestätigen, was ich hier schon gelernt habe - sorry, wenn meine Frage zum 100000. mal gestellt wurde. Ich denke, ich werde eine Schweigepflichtsentbindung für die Klassenlehrerin ausstellen, das finde ich schon sinnvoll, wenn die sich auch mal kurzfristig austauschen können, und auch als Konzession ans JA. In dem Fall bin ich mir sicher, dass wir da immer ausreichend im Bilde bleiben werden, was genau dort besprochen wird. Zwar habe ich auch bei den übrigen Mitgliedern des Kollegiums keine Bedenken, aber vermutlich hast Du recht, Alex, man weiß nie was noch kommt. Weitere "Freibriefe" werden wir erstmal nicht ausstellen. Hoffentlich schlucken sie es halbwegs, ich kann nämlich nicht gut kämpfen :oops: , bin immer zu leicht zu verunsichern.

Ein bisschen unklar ist mir noch, wie es weitergehen wird. Klar, das JA wird jetzt eine eigene Diagnostik machen (sozialpädagogisch, nennt sich das wohl?). Die Sachbearbeiterin wird in der Schule hospitieren, aber sie will auch zu uns nach Hause kommen - das macht mich allerdings nervös. Soweit ich das hier gelesen habe, ist das auch nicht unbedingt üblich, oder? Auf was muss ich mich da einstellen, will sie nur die ganze Familie kennenlernen oder das ganze Haus inspizieren? Das ist momentan eine Baustelle, da das Dach gedämmt wird. Und auch sonst ist es eher chaotisch, da ziemlich klein. Dafür mit großem Garten, der aber auch kein Vorzeige-Garten ist.

Dann wird es wohl ein Hilfeplangespräch geben mit allen Beteiligten? Und da nimmt dann auch der diagnostizierende Arzt teil? Wir waren zur Diagnostik an einer großen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie und dort bei einer Fachärztin für Psychiatrie und einer Sozialpädagogin und Psychotherapeutin. Wie kann das terminlich klappen, Termine gibt es für uns immer nur mit Vorlauf von mehreren Monaten, und natürlich muss man dorthin fahren - kommen die denn dann zum JA für das HPG? Das ist mir noch ziemlich unklar.

Und könntet Ihr bitte, bitte noch einen kleinen Blick auf die Antragsbegründung werfen? Ich wollte Folgendes schreiben:
[...] hat durch seine Entwicklungsstörung Probleme im sozialen Bereich, die vor allem in der Schule auftreten. Die hohe Belastung, der er in sozialen Situationen ausgesetzt ist, äußert sich in Fehlverhalten gegenüber Mitschülern (destruktiv und agressiv) und in teilweiser Verweigerung der Teilnahme am Unterricht (Lesen, Stören, Leistungsverweigerung).

Hinzu kommen große Schwierigkeiten bei der organisatorischen Bewältigung des Schulalltags (Zurechtlegen der Arbeitsmaterialien, Aufschreiben der Hausaufgaben und Mitnahme der dafür benötigten Materialien, korrektes Abheften von Arbeitsblättern) sowie im Umgang mit wenig oder unstrukturierten Situationen (Freiarbeit, Pausen).

Dies benachteiligt ihn gegenüber seinen nicht behinderten Mitschülern erheblich und wirkt sich negativ auf seine schulischen Leistungen aus. Ein Integrationshelfer, der [...] während der Schulstunden und Pausen zur Seite steht, könnte hier sehr viel abfangen, ihm z.B. bei der Organisation des Schulalltags helfen und in Konfliktsituationen mit Mitschülern oder Lehrpersonen vermittelnd eingreifen. Dies würde ihm eine seinen intellektuellen Fähigkeiten angemessene Schulbildung ermöglichen und ihm die Gelegenheit zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft bieten.
Ich habe mir dazu erlaubt, den Musterbrief hier aus dem Forum etwas auszuschlachten :oops: . O.k. oder zu dick aufgetragen? Vor allem mit dem letzten Absatz fühle ich mich noch etwas unwohl.

Vielen lieben Dank schon mal!!!
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon JennyK » 29.03.2019, 03:24

Absolut gut so!
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon JasminsMama » 29.03.2019, 11:34

Hallo,

der Brief hört sich gut an so! Auch den letzten Absatz finde ich gut, bei solchen Anträgen muss man manchmal überdeutlich schreiben, um was es geht!

Ob das Vorgehen, das jemand bei Euch zu Hause vorbei kommt, wenn es um einen I-Helfer geht, normal ist weiß ich nicht, aber ich verstehe es nicht so ganz.

Klar, der MDK kommt nach Hause, wenn es um die Pflege geht, aber für einen I-Helfer sollte doch die Hospitation in der Schule reichen.

Wie begründet denn das JA diesen Schritt?

Bestimmt können Dir andere hier im Forum, die auch schon einen I-Helfer beantragt haben mehr helfen.

LG
Sandra
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Jasmin Marie 05/02 globale Entwicklungsverzögerung, vis. Wahrnehmungsstörung, Lernbehinderung, starke Hyperopie rechts, hochpathologisches EEG (Besserung seit Jan. 12),
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon IlonaN » 29.03.2019, 12:00

Hallo,
da ich das gerade durch habe , hier meine Erfahrungen. Das JA hat jemanden damit beauftragt rauszufinden ob ein Schulbegleiter wirklich notwendig ist. Dieser "Jemand" kam dann zu uns nach Hause, aber nicht um zu "schnüffeln" sondern um den genauen Bedarf abzufragen. Ich fand das gut. Er unterhielt sich auch mit dem Kind(11) über die Schule. Er kam auch bevor er in der Schule hospitierte, denn das macht er auch. Dann schrieb er einen Bericht. Auf Grundlage dessen hat das JA jetzt den Schulbegleiter genehmigt. Tja nur die Schule hat da keine Lust drauf, so das ich jetzt zum Schulamt muß mit der Rückendeckung des JA. Also bitte nicht immer nur das JA als "Feind" sehen.
Ich 1961 Ösophagusatresie
Großfamilie mit leibl.Kindern/Ado-Kind und Pflegekindern mit FASD, ADHS, Autismus, Bindungsstörung mit Enthemmung ,Asthma, Neurodermitis u.v.m.

IlonaN
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon IlonaN » 29.03.2019, 12:01

Achso, das ganze nannte sich unabhängiges Claering oder so
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Re: Fragen zu Umgang mit JA bei Antrag nach §35a

Beitragvon Sophie-11 » 29.03.2019, 19:35

Danke für die Rückmeldungen!

Zum Antrag gab es ein ausführliches Begleitschreiben, in dem Vieles von dem aufgelistet steht, was wir auch beim Erstgespräch gesagt bekommen haben. Ich denke schon, dass sich unser JA sehr um Transparenz bemüht, und die SB schien auch durchaus nett und hilfsbereit. Nachdem ich aber hier schon Einiges gelesen habe, gibt es mir kein so gutes Gefühl, wenn es uns gegenüber so dargestellt wird, als sei eine umfassende Schweigepflichtsentbindung für alle möglichen Stellen unumgänglich, trotz der von mir geäußerten Bedenken. Ich bin nun sehr gespannt auf die Reaktion, dass wir diese nur für die Klassenlehrein erteilt haben.

Ich zitiere mal aus dem Begleitschreiben:
Sollte es sich bei der beantragten Hilfe um eine Maßnahme der schulischen Integration handeln (z.B. in Form einer Schulbegleitung/Integrationsassistenz, [...]), werde ich bei Vorliegen der Schweigepflichtentbindung Kontakt mit der von Ihrem Kind besuchten Schule aufnehmen, um einen Schulbericht anzufordern und um ggf. einen Termin für eine Unterrichtshospitation zu vereinbaren.

Nach vollständigem Eingang der o.g. Unterlagen werde ich mit Ihnen erneut Kontakt aufnehmen, damit im Rahmen eines zu terminierenden Hausbesuches mit Ihnen und Ihrem Kind verschiedene Diagnosebögen zur Prüfung der Teilhabebeinträchtigung bearbeitet werden können.
Man könnte natürlich argumentieren, dass das Kind im häuslichen Umfeld einer Befragung eher zugänglich ist. Ich fürchte ja, er ist hier viel stärker abgelenkt durch seine Geschwister und weniger bereit zur Mitarbeit. Offenbar wird bei uns auch alles von der SB persönlich durchgeführt.

@Ilona: Zum Bedarf kann ich gar nicht viel sagen, das kann doch die Schule viel besser beurteilen? Ich bin ja in der Schule nicht dabei. Ich bekomme nur mit, wie oft er Arbeitsmaterialien zu den Hausaufgaben nicht dabei hat oder die Aufgaben "nicht mehr weiß", wie schwer es oft ist, ihn auf die Hausaufgaben zu konzentrieren, und wenn er wieder etwas Gravierendes angestellt hat (Sachen der anderen Kinder kaputt gemacht oder unverhältnismäßig aggressiv geworden).

Tut mir Leid, dass sich bei Euch die Schule so querstellt. Warum denn, das sollte doch auch für sie eine Erleichterung sein???

Zuletzt noch ein rhetorischer virtueller Seufzer: Warum muss nochmal eine Diagnostik gemacht werden, nachdem sowohl Facharzt als auch Schule diese "Maßnahme der schulischen Integration" dringend empfehlen? :roll: Ich kann durchaus verstehen, dass auch das JA lieber kein Geld ausgibt, aber dieser ganze Aufwand ist ja auch nicht eben kostenlos...
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