Nachstar - lasern oder OP?

Hier könnt ihr euch über Hör- und Sehbehinderung austauschen.

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1973marion
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Nachstar - lasern oder OP?

Beitragvon 1973marion » 17.09.2018, 12:52

Hallo ihr alle,

bei meinem Sohn wurde im Alter von 2,5 Jahren beidseitiger grauer Star festgestellt. Mit 3 Jahren wurde er erfolgreich mit Kunstlinsen versorgt.

Jetzt ist er fast 12 und der Augenarzt hat Nachstar festgestellt... er soll demnächst gelasert werden. Aber alles, was mit den Augen zu tun hat, macht ihm Angst. Sogar die Messung vom Augendruck...
Beim Lasern wäre er ja wach oder? Wie soll das funktionieren???

LG
Marion

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dielara
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Beitragvon dielara » 17.09.2018, 20:46

Hallo Marion,

bei meiner Tochter wurde auch vor einigen Jahren ein Nachstar festgestellt.

Da sie durch ihre Behinderung bedingt nicht gelasert werden konnte,
wurde eine OP in Vollnarkose gemacht.

Sie ist ähnlich verlaufen, wie damals, als die Linsen eingesetzt wurden.
Eine Übernachtung im Krankenhaus, kontrollen beim Augenarzt und wieder jede Menge
Augentropfen geben.

Das Auge war allerdings heftiger geschwollen und gerötet.

Zum Lasern kann ich dir leider nichts schreiben...

Alles Gute und LG
Lara
* 1999. u.a. verschiedene Formen der Epilepsie, kein Sprechen, kein Gehen, erhebliche geistige und körperliche Behinderung. Magensonde, verminderte Knochendichte, PG 5. 100%.
" Das Leben ist schön, keiner hat etwas von einfach gesagt"

Henrymami
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Beitragvon Henrymami » 17.09.2018, 21:53

henry hatte mit 2 j. Auch einen nachstar.
Er trägt aber kontaktlinsen.
Er hatte eine 2.op
Vg
Henry 25.06.13 Goldberg sphrintzen megakolonsSyndrom
PEG, spastische zerbraparese Katarakt bds, Glaukom

Kerstin1971
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Beitragvon Kerstin1971 » 18.09.2018, 11:21

Hallo,

mein Sohn ist 7 und hat auch beidseits IOL (rechts mit 20 Monaten, links mit 6 Jahren, OP war im Januar 2017).

Im November 2017 wurde links ein Nachstar festgestellt. Er wurde in der Uniklinik in Homburg unter Vollnarkose erfolgreich gelasert. Ambulant übrigens. Da Ihr auch aus dem Saarland seid, seit Ihr vielleicht auch in der Uni in Homburg?

Der Eingriff war nur kurz und null belastend. Michel hatte nicht mal ein Pflaster auf dem Auge und beim Sehtest am nächsten Tag wieder die vorherige Sehstärke.

Tropfen mussten wir natürlich für ein paar Tage.

Was mich interessiert: Welchen Visus hat Dein Sohn denn? Wir kämpfen derzeit bei 0,3-0,4 und hoffen auch noch etwas mehr....

LG

Kerstin

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Beitragvon 1973marion » 18.09.2018, 12:49

Hallo Marion,
Sie ist ähnlich verlaufen, wie damals, als die Linsen eingesetzt wurden.
Eine Übernachtung im Krankenhaus, kontrollen beim Augenarzt und wieder jede Menge Augentropfen geben.

Das Auge war allerdings heftiger geschwollen und gerötet.
Danke für deine Antwort

1973marion
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Beitragvon 1973marion » 18.09.2018, 12:51

Hallo,

mein Sohn ist 7 und hat auch beidseits IOL (rechts mit 20 Monaten, links mit 6 Jahren, OP war im Januar 2017).

Im November 2017 wurde links ein Nachstar festgestellt. Er wurde in der Uniklinik in Homburg unter Vollnarkose erfolgreich gelasert. Ambulant übrigens. Da Ihr auch aus dem Saarland seid, seit Ihr vielleicht auch in der Uni in Homburg?

Der Eingriff war nur kurz und null belastend. Michel hatte nicht mal ein Pflaster auf dem Auge und beim Sehtest am nächsten Tag wieder die vorherige Sehstärke.

Tropfen mussten wir natürlich für ein paar Tage.

Was mich interessiert: Welchen Visus hat Dein Sohn denn? Wir kämpfen derzeit bei 0,3-0,4 und hoffen auch noch etwas mehr....

LG

Kerstin
Hallo Kerstin,

die OPs waren auch in Homburg... deswegen wundert es mich, dass der Augenarzt es in seiner Praxis machen will.

Allerdings war ich mit der Diagnose "Nachstar" auch etwas überfordert und habe nicht nachgefragt.

Visus ist zwischen 0,5 und 0,7

LG
Marion

Kerstin1971
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Beitragvon Kerstin1971 » 18.09.2018, 13:33

Wollt Ihr denn nicht mal in Homburg nachschauen lassen?

Vor allem, wenn Du Bedenken hast, dass Dein Sohn stillhält? In Homburg geht es auch mit Narkose.

Euer Visus ist ja traumhaft ;-) War er immer schon so gut?


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