Einfach nur fertig...

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.-*Julia*-.
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Einfach nur fertig...

Beitragvon .-*Julia*-. » 11.09.2018, 15:56

Ich wusste nicht wohin mit dem Thema und Pack das mal hier hin.

Ich habe schon lange nichts mehr geschrieben und bin zur stillen Leserin geworden, aber ich bin so fertig und brauche Gleichgesinnte die mir vielleicht mit ihren Erfahrungen Tipps geben können...

Kurz zu mir. Ich bin 28 und vor 7 Jahren kam mein Sohn mit dem Charge Syndrom und schweren Autismus zur Welt. Die ersten Jahre waren der Horror. Jeden Tag 24/7 ständig Notfälle wo wir um das Leben unseres Sohnes kämpfen mussten. Er kam direkt von der intensiv nach Hause und ich wusste damals nicht, dass mir ein Pflegedienst hätte zur Seite stehen können. Zumindest mehr als die 15 Minuten, die sie alle 2 Tage kamen. Ich habe die ersten 3 Jahre kaum geschlafen, war im ständigen "Notfallmodus" und habe einfach kaum noch existiert. Soziale Kontakte gab es kaum. Auch als mein Sohn in den Kindergarten ging, ging fast nix da ich 1 1/2 Stunden nur für die Fahrt unterwegs war und dann zuhause nur eine Stunde Zeit hatte un den Haushalt zu schmeißen. Mein Sohn geht jetzt seit 1 Woche in die Schule und ich habe seit langem endlich das Gefühl wieder was für mich machen zu können. Endlich wieder arbeiten!
Unser Freundeskreis ist zwar immer noch der alte, aber eine Zeitlang hatten wir kaum Kontakt und auch heute ist es recht wenig.
Vor zwei Jahren sagte mir eine Freundin, dass die Mitleid mit meinen Mann haben, weil ich ja nur zuhause bin, weil ich Faul wäre. Die haben mich als Sozialschmarotzer gesehen. Ich habe versucht die Situation denen zu erklären und dachte auch das wäre mir gelungen, allerdings war ich heute morgen bei einer Freundin Frühstücken und die erzählte mir dass diese eine Gruppe aus meinem Freundeskreis immer noch so über mich reden... Das mein Mann ja arm dran ist mit mir als Frau und ich ihm auf der Tasche liege...
Ich habe meinem Mann immer den Rücken frei gehalten. Er war jeden zweiten Tag weg, während ich mit Notfallkind allein zuhause saß. Habe ihn gestützt bei dem ganzen Mist den er gebaut hat als er Depressionen entwickelte. Die letzten Jahre habe ich alles für meinen Sohn und ihn getan...

Jetzt zu hören dass die hinter meinen Rücken wieder so über mich reden, macht mich so fertig...
Ich musste so viel ertragen und erleiden die letzten Jahre und meine eigenen Freunde sagen ich wäre asozial und faul... Das tut so weh...
Ich hatte oft das Problem, dass mich Menschen aufgrund dessen dass ich meinen Sohn gepflegt habe, für einen sozialschmarotzer gehalten haben. Wo wir früher gewöhnt haben hatte sogar eine Kirchengemeinde mich als den Teufel schlecht hin dargestellt und behauptet ich hätte meinen Sohn "krank" gemacht. Ich kannte die Leute nicht mal, aber hab die Gerüchte über mich selbst gehört, da viel nicht wussten wie ich aussehe.
Bei fremden, da steh ich echt drüber, aber bei Freunden... Das sitzt...

Kennt ihr das? Habt ihr Tipps für mich wie ich mit sowas umgehen kann?

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Ullaskids
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Beitragvon Ullaskids » 11.09.2018, 16:43

Hallo,
du Arme :(
Ich würde sagen, da hilft kaum was außer den Freundeskreis radikal aussortieren und neue Kontakte suchen!
Viele Grüße,
Ulla mit Tochter (15): Gendefekt, Epilepsie, Skoliose etc.

Lisa Maier
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Beitragvon Lisa Maier » 11.09.2018, 17:08

Hallo Julia,

jemand der sich Zeit für das Wichtigste, seine Familie, nimmt, ist kein Schmarotzer. Leute, die solche Dinge verbreiten, sind meistens mit ihrem eigenen Leben hochgradig unzufrieden und versuchen sich mit übler Nachrede abzulenken.
Versuche dir nicht zuviel daraus zu machen, freue dich darüber, da´du jetzt über das wahre Gesicht dieser Leute Bescheid weißt und schere Dich nicht um die Meinungen von Menschen, die von Deinem Leben keinen Dunst haben.

Viele Grüße

Lisa

rena99
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Beitragvon rena99 » 11.09.2018, 17:39

Hallo Julia,

mein Vater nannte so etwas immer "Neid der Besitzlosen". Wahrscheinlich "säßen die Freundinnen auch gerne faul zu Hause". Wobei sie natürlich überhaupt keine Vorstellung davon haben, was für eine Belastung du täglich hattest und hast (mein Vater nannte das: von keinerlei Kenntnis am (Vor)Urteil gehindert).

Leider kommt die Erkenntnis bei den Damschaften meist erst dann, wenn sie selber eine häusliche Notsituation haben (die ihnen natürlich hier niemand wünscht).

Vielleich hilft es dir ein wenig, zu lesen, dass das einigen hier so geht, so sind z.B. meine Nachbarn überzeugt, dass ich die Erkrankung meiner Tochter dadurch erzeugt habe, dass ich eben nicht ganztags zu Hause war. Wie man es macht, ist es für die Lästermäuler eh immer verkehrt.

Ich weiß, dass es besonders weh tut, wenn das Menschen tun, die man eigentlich zu seinen Freunden zählt. Als Entschuldigung kann man allenfalls Unkenntnis gelten lassen, aber selbst dann ist es nicht schön.

Du musst dir unbedingt ein dickeres Fell anschaffen. Für die Freundinnen gibt es nur 2 Möglichkeiten:
- Abgrenzung
- offensives Umgehen mit der Situation

Wenn du sie nicht aufgeben möchtest, dann musst du mehr und offener über deinen Alltag sprechen. Das kann was nutzen, kann aber auch nach hinten losgehen. Dann hilft wirklich nur die Abgrenzung.

Und noch ein Zitat von meinem Vater: "Wo eine Tür sich schließt geht auch eine wieder auf." Du wirst neue Freunde kennen lernen, wenn du dich von den jetzigen trennen solltest. Ganz bestimmt, selbst wenn es ein wenig dauert.

Und ganz wichtig: du musst dir selbst klar machen, dass du dir nichts, aber auch überhaupt gar nichts vorzuwerfen hast! Dann kann "faul" dich gar nicht treffen.

LG
Rena
Rena mit Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)
"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

mijo
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Beitragvon mijo » 11.09.2018, 19:22

Hallo Julia.
O je,du Arme :|
Ich kann dir leider keine Tipps geben.
Aber du bist NICHT allein!!!
Ich mache hier ähnliche Erfahrung,die vor kurzem fast zum zusammenbruch (Körperlich) führte.
Allerdings ist es nicht der Freundeskreis,sondern der Ort.
Ich werde ebenfalls als faul ect gesehen.

Seit wir in eine Funktionstüchtigere Wohnung ziehen konnten eskalierte es noch mehr.
Erst wurden wir ständig beobachtet,und abgelästert.
Dann versucht in die Wohnung zu sehen,als wir weniger draußen wahren.
Als ich unsere Privatsphäre schützen wollte,und Rolläden da wo man gut rein sieht geschlossen hielt.
Wurde das gerücht verbreitet ich währe Psychisch krank.
Da ich ebenfalls keine Sozialkontakte im Ort hab,wurde es Natürlich geglaubt,und ich entsprechend behandelt von den Menschen.
Nach nun 20Jahren mit besonderem/besonderen Kindern,und allem was das Leben damit mit sich bringt.
Hatte mein Körper fast keine Kraft mehr.
Ich nahm in 2Wochen 8kg ab,Kreislauf macht schlapp ect.
Mir halfen 2ganze tolle Personen.
1Super liebe Freundin,auf die ich mich immer 1000%verlassen kann,die andere wahr unsere Sachbearbeiterin vom JA.
Mit der wir wirklich sehr großes Glück haben!!!
Kreislauftropfen,und wenn immer möglich versuchen etwas hin liegen um kraft zu tanken.
Ich bin noch nicht fit.
Weis auch nicht ob ich mich nochmal erhole.
Aber es ist der 2Tag,wo es etwas besser.
Ich würde manchmal gern wissen,ob die Menschen die so “bösartig“lästern.
Überhaupt nur annähernd wissen was wir leisten.
Das es nicht weniger ist,als sie die Arbeiten gehen.
Vieleicht hilft es dir,zu sehen das du nicht allein bist.
Und vor allem nicht weniger leistest,als andere.

Lg
Fuer Wunder brauchen wir Augen,die sehen und EIN Herz,DAs versteht ,fuer EIN Wunder zu Danken.

Chrissi 68
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Beitragvon Chrissi 68 » 11.09.2018, 19:53

Liebe Julia,
ohje. Du Arme. Wer aber so von dir spricht,über dich denkt, kann nicht gleichzeitig Freund sein.!!
Hake es ab, zieh es dir nicht an.
Besinn dich drauf, was wirklich wichtig ist im Leben.
Du musst dich auch niemandem gegenüber rechtfertigen. Lebt Euer Leben, genieße die Freiräume, die die Betreuung durch die Schule mit sich bringt und sammel deine Kräfte!!
Für deinn Sohn, für deine Familie
LG Chrissie

Chantal-Marie
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Beitragvon Chantal-Marie » 11.09.2018, 20:51

Auweh, das tut weh und ist dazu unverschämt und dreist. Wenn mir jemand in der Art blöd kam und kommt sage ich nur.........Nimm das Kind mit und in 4 Wochen hole ich es wieder ab aber keine Stunde früher. Komischerweise hat nie jemand das Angebot angenommen. Die wären nach ein paar Stunden schreiend davon gerannt. Ich hab die Erfahrung gemacht dass die Menschen wenn es nix zum reden gibt.........einfach was erfinden. Heute bin ich soweit dass mir das gelinde gesagt am Hintern vorbei geht. Wenn mir einer blöd kommt kann er sicher sein dass er eine noch blödere Antwort zurück kriegt. Das mußte ich mühselig lernen aber da man ja immer noch lernfähig ist...............

DU bist ganz sicher nicht faul aber die Menschen die so dumm daherreden sind einfach nur bescheuert. Es ist ganz wichtig dass du dir ein dickes Fell zulegst denn das was du leistest sollen die erst mal leisten.

Ich wünsche euch viel Glück und genieße die freie Zeit wenn dein Bub in der Schule ist dann hast Zeit auch mal durch zu schnaufen. Mit dem arbeiten würde ich noch ein bisserl warten denn wichtiger ist dass du erst mal zu Kräften kommst. Psychisch wie Physisch.
Liebe Grüße von Chantal-Marie und Mama

Beate139
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Beitragvon Beate139 » 11.09.2018, 22:03

Hallo,
lass dich von sowas nicht runterziehen. Wenn die Leute nix zu lästern haben, sind sie nicht glücklich.

Und es ist auch egal, was du machst, irgendwer hat immer was dran auszusetzen.

Ich war früher Alleinerziehende Hartz4 Empfängerin mit 3 Kindern, da hieß es bei den Nachbarn immer, ich wäre zu faul zum arbeiten. Das Jugendamt hat behauptet, mein Jüngster wäre Entwicklungsverzögert, weil ich mit 3 Kindern überfordert bin.
Seit 8 Jahren bin ich jetzt wieder in Arbeit, aber seitdem bin ich eine Rabenmutter, die nur an sich denkt. Mein Sohn hat zig Termine über Krankengymnastik, Ergotherapie über die "ganz normalen" Arzttermine. Klar fällt so manch ein Arzttermin auch in die Arbeitszeit. Und schon heisst es dann wieder in der Firma, ich würde meinen Sohn nur vorschieben, um "frei zu machen".

Ich habs aufgegeben, es allen recht machen zu wollen. In erster Linie interessiert es mich nur noch, das es meinem Sohn mit seiner Behinderung einigermaßen gut geht. Sch*** auf das, was andere über mich erzählen...

Ich kann dir nur raten, über den Dingen zu stehen. Klar ist man gekränkt, wenn andere, speziell Freunde, schlecht über einen reden. Aber lass sie einfach sabbeln, die Zeit, die du fürs grübeln oder ärgern darüber verschwendest, verwende lieber für deinen Sohn, er hat diese Zeit sehr viel mehr verdient

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Andrea5
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Beitragvon Andrea5 » 11.09.2018, 22:37

Liebe Julia,

ich bin echt erschüttert. Das sollen Freunde sein? Wahre Freunde hätten so ein Unsinn nicht geredet. Und du bist keinem Rechenschaft schuldig. Du bist nicht faul,du kümmerst dich um einen pflegebedürftigen bzw. betreuungsbedürftigen Angehörigen, hier dein Kind. Das geht leider in den Schädel mancher Leute nicht rein. Auf solche Leute kann man getrost verzichten.

Ich war mal in einer ähnlichen Situation, weil ich zwangsweise zu Hause bleiben musste. Das hatte allerdings beruflich zu tun gehabt. Das will ich jetzt nicht genau erklären, weil es den Rahmen sprengen würde. Allerdings bezog sich das hier eher auf die Familie. Zwar wurde das Wort "faul" nicht direkt in den Mund genommen. Der Spruch war, wenn ich schon zu Hause war, dann kann ich mich mehr um meine Mutter kümmern. Aus der Familie ist jemand
krankheitsbedingt ausgefallen. Man wollte, dass ich mich auch noch zeitweise nachmittags um meine Mutter kümmere. Die Zeit hätte ich ja. Vormittags war es ja kein Problem, nur ab Mittag war ich ausschließlich für meine Kinder da.
Und das schien wohl derjenige nicht begriffen zu haben. Ebenso mit abends, sollte ich mit meiner Mutter (nur ich) Abendbrot essen, bevor ich sie bettfein
machte. Das mit nachmittags machte ich natürlich nicht und abends fuhr ich zu meiner Mutter, Abendbrot und bettfeinmachen. Und fuhr dann wieder nach Hause. Das war eine Zeit wo meine Mutter mehr Hilfe als sonst benötigte. Aber dass das Arbeit ist zusätzlich zur Betreuung des eigenen behinderten Kindes wurde auch nicht so richtig begriffen. Zu Hause sein, weil man nicht arbeitet=faul. Einmal musste ich früher von meiner abhauen, weil ich ein Arzttermin hatte auch die Bemerkung, muss das jetzt sein. Ja sicher und da
lasse ich mir auch nichts sagen. :evil: . Und mit der Person, die mich madig machte, man ist ja zu Hause und hat ja sehr viel Zeit, kann man ja mal etwas mehr machen, habe ich keinen Kontakt mehr. Der Grund ist zwar ein anderer.
Nur so weit, obwohl ich wieder arbeite (nur Teilzeit), wollte man versuchen über meine persönliche Zeit zu bestimmen. Weil ich ja indirekt zu faul bin mich
mehr zu kümmern. Und weil ich es nicht machte, gab es Streit.


Als ich damals mit unseren Jüngsten länger in Elternzeit als von mir eigentlich geplant zu Hause war wegen den Schulproblemen meines Großen, Krippenplätze und Tagesmütter waren irgendwie rar, wurde ich auch schon mal
gefragt, ob ich zu faul zum arbeiten bin und hier nichts auf die Kette kriege.
Also Hausfrau = faul. Ich glaube man macht Fehler sich zu rechtfertigen.


Leider gibt es solche Menschen, es können Freunde aber auch die Familie die null Verständnis für die Situation zu Hause haben. Und keine Ahnung wieviel Arbeit dahintersteckt. Und man eigentlich null Zeit für sich hat.


Du könntest dir mal überlegen, ob du nicht eine Muki-Kur machts oder nur du
alleine. Damit du gestärkt in den Beruf zurück findest.


LG und viel Kraft wünscht dir

Andrea
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD) blockadefrei, Legasthenie mit kormobide AVWS
Ben 01/04 KISS(KIDD) blockadefrei , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, expressive Sprachstörung , Hyperakusis und
Sternenmama *1931 bis 09/2019

"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)

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Anjali
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Re: Einfach nur fertig...

Beitragvon Anjali » 11.06.2019, 15:21

Liebe Julia,

du liegst niemandem auf der Tasche. Du arbeitest für dein Geld.
Nur erhälst du als Gegenleistung Unterhalt und nicht Gehalt/Lohn.

Überschlage spaßeshalber mal, wieviel dein Mann für eine Ganztagesbetreuung (bzw. 24/7 - Betreuung) eures Kindes, eine Putzfrau, eine Haushälterin und eine Krankenschwester hinblättern müsste.
(...oder, falls er alles selbst machen wollte/müsste, wie wenig Energiereserven für seinen Beruf ihm dann noch blieben).
Viele Grüße
Anja

Mutter mit Sohn (18 Jahre / Asperger-Autist)


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