Wer diagnostiziert visuelle Wahrnehmungsstörung?

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Kati_und_Ana
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Beitragvon Kati_und_Ana » 25.09.2018, 09:16

Hallo Kerstin,

das ist schön, dass die OP bei Euch einen funktionellen Effekt hatte. Bei uns schließen die Ärzte (Tübingen) aus, dass die OP funktionell etwas bringen würde. Ana trägt zur Zeit auch keine Brille. Als sie noch eine gebraucht hat, hat diese den Schielwinkel noch zusätzlich vergrößert, das sei bei Auswärtsschielern angeblich so :?

Was ist an der OP-Methode in Würzbuch anders? Ich war auf der Homepage, aber konnte jetzt direkt nichts finden? Bei Ana würde man einen Augenmuskel verkürzen und nach dem abgeschlossenen Wachstum (mit ca. 14) ein zweites Mal. Müsst Ihr die OP später auch wiederholen?

Wie gesagt, die OP kommt für uns derzeit nicht in Frage. Ana hatte erst im Frühjahr zwei orthopädische OPs, die mit sehr starken Schmerzen hinterher und langer Reha verbunden waren. Ich könnte ihr jetzt eine Augen-OP definitiv nicht als kleinen Eingriff "verkaufen". Und da es angeblich keinen Unterschied macht, ob man jetzt und mit 14 oder halt nur einmal erst mit 14 operiert, wollen wir abwarten, bis sie so alt ist, dass sie selbst entscheiden kann, ob sie es möchte...

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Annemaries Mama
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Beitragvon Annemaries Mama » 25.09.2018, 20:36

Bei Annemarie wurde minimal-invasiv der Augenmuskel gespalten und die Enden an zwei Stellen befestigt, so dass der Muskel die Augäpfel besser bewegen kann. Sie war nach zwei Nächten zu Hause und die OP muss meines Wissens (mein Mann war mit ihr im KH) nicht wiederholt werden. Allerdings schielt sie nach innen.
LG Kerstin

mit Annemarie *2011 (ADS) und Konrad *2015


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