Die Übergangsstufe

Zum Teil unterscheiden sich die rechtlichen und organisatorischen Strukturen zwischen Deutschland und den verschiedenen Nachbarländern erheblich. Hier in dieser Rubrik sammeln wir alle landesspezifischen Infos.

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Bastelia
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Beitragvon Bastelia » 24.02.2018, 18:10

Hallo,

Wie schon mal gesagt, wie das tatsächlich mit der Externistenprüfung bei gehörlosen Kindern ist, weiß ich nicht! Wenn du dich aber beim Stadtschulrat erkundigt hast und die dir das so gesagt haben, dann wird es schon stimmen!
Ganz abgesehen davon, wenn dein Kind kognitiv fit ist, wird er nach Regelschullehrplan unterrichtet, auch wenn er gehörlos ist!
Ich kopiere dir aus der Verordnung:

"Sonderschulsparten ohne eigenen Lehrplan

Für diese Schularten gelangen die Lehrpläne anderer Pflichtschularten unter Berücksichtigung behinderungsspezifischer Grundsätze zur Anwendung.
•Sonderschule für körperbehinderte Kinder
•Sonderschule für sprachgestörte Kinder
•Sonderschule für schwerhörige Kinder
•Sonderschule für sehbehinderte Kinder
•Sondererziehungsschule
•Heilstättenschule"

Wenn du/dein Kind nach dem Lehrplan mit erhöhtem Förderbedarf unterrichtet wirst (neue Bezeichnung seit ca. 2015/16), dann ist man schwerstbehindert!!
Da wird dein Kind erstens nicht reinfallen und zweitens kann ich auch diese Kinder zum häuslichen Unterricht anmelden!
Und da - im Sinner der Integration - natürlich auch Schüler mit SPF in den "regulären NMS- Klassen" sitzen, sind da sehr wohl auch manchmal Schüler mit 16 (also über 16) zu finden!

Liebe Grüße
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose
Tochter (geb. August 2015)

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Silvia & Iris
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Beitragvon Silvia & Iris » 25.02.2018, 09:36

Hallo ihr Lieben,

zum Thema schwerst-mehrfach behindert:
Mein aktueller Stand zu dem Thema ist dieser:
Das 10. Schuljahr kann direkt von der Schulleitung direkt bewilligt werden, für das 11. und 12. Schuljahr muss man einen Antrag an den Stadtschulrat oder Landesschulrat stellen. - Hat das Kind das 18. Lebensjahr vollendet, darf es bis zum Ende des Schuljahres im Klassenverband bleiben, ein weiteres Schuljahr allerdings ist dann nicht mehr möglich.

So kenne ich das hier schon seit über 15 Jahren...
und habe diese Auskunft - aus aktuellem Anlass - im Dezember 2017 schriftlich erhalten.

Liebe Grüße

Silvia
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

Bastelia
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Beitragvon Bastelia » 25.02.2018, 11:31

Hallo Silvia,

Das stimmt so weit, allerdings geht das nur (11.+12. Schuljahr) , wenn das Kind NICHT integriert ist, sondern in eine entsprechende Schule geht - also Sonderschule!
Außerdem muss die Gemeinde, in welcher der Schüler seinen Wohnsitz hat, kooperativ sein und den Schulplatz bezahlen (gilt nicht bei einer Landessonderschule)!
Aber das hat meistens nicht den Sinn, womöglich ausstehende Bildungsziele noch zu erreichen, sondern wird meistens - meiner Erfahrung nach - dann beantragt, wenn aktuell kein passender Werkstättenplatz o.Ä. zum Bekommen ist!

In welchem Schulbesuchsjahr ist denn deine Tochter schon?

Liebe Grüße
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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 25.02.2018, 12:04

Hallo,

Wie schon mal gesagt, wie das tatsächlich mit der Externistenprüfung bei gehörlosen Kindern ist, weiß ich nicht! Wenn du dich aber beim Stadtschulrat erkundigt hast und die dir das so gesagt haben, dann wird es schon stimmen!
Ganz abgesehen davon, wenn dein Kind kognitiv fit ist, wird er nach Regelschullehrplan unterrichtet, auch wenn er gehörlos ist!

Hallo Bastiella,

bei Alexander ist häuslicher Unterricht unter anderem auch deshalb nicht möglich, weil (selbst wenn wir eine Sonder-Genehmigung erwirken könnten) der mündliche Prüfungsteil der Externistenprüfung in deutscher LAUTsprache absolviert werden muss. Das geht natürlich nur bei einem Kind, welches (unabhängig vom IQ) Lautsprache zumindest VERSTEHT. Ich weiß nicht, ob es bei nonverbalen, normal hörenden Kindern möglich wäre, dass es z.B. aus verschiedenen Möglichkeiten die richtigen Antworten raussucht (muliple choice) oder die Antwort schriftlich (in deutscher Sprache) gibt.

Aber ich weiß von einer Freilerner-Gemeinschaft, dass es bei behinderten Kindern generell daran scheitert, dass die meisten auf Grund ihrer Behinderung SPF haben.

Ich kopiere dir aus der Verordnung:

"Sonderschulsparten ohne eigenen Lehrplan

Für diese Schularten gelangen die Lehrpläne anderer Pflichtschularten unter Berücksichtigung behinderungsspezifischer Grundsätze zur Anwendung.
•Sonderschule für körperbehinderte Kinder
•Sonderschule für sprachgestörte Kinder
•Sonderschule für schwerhörige Kinder
•Sonderschule für sehbehinderte Kinder
•Sondererziehungsschule
•Heilstättenschule"
Da fällt Alexander aber nicht rein. Er ist ja nicht schwerhörig, sondern komplett gehörlos (mal ganz abgesehen vom Autismus, der in der Hinsicht meiner Meinung nach schwerwiegender ist, als die Sinnesbehinderung).
Wenn du/dein Kind nach dem Lehrplan mit erhöhtem Förderbedarf unterrichtet wirst (neue Bezeichnung seit ca. 2015/16), dann ist man schwerstbehindert!!
Jep! Genau als das gilt Alexander - kognitive Fähigkeiten hin oder her! Nicht umsonst hat er PG3. Ich kann zwar unter Berufung auf Gleichheitsgrundsatz und Inklusion eine Beschulung nach Regelschullehrplan verlangen, aber ob und wie die dann umgesetzt wird, darauf habe ich keinen Einfluss mehr! Und ich kann auch nicht bei nicht-Zufriedenheit (der Umsetzung) die Schule wechseln, weil Alexander einfach gebärdensprachigen Unterricht UND eine Kleinklasse BRAUCHT und es gibt in Wien keine andere Schule, die das bietet (in NÖ auch nicht).
Da wird dein Kind erstens nicht reinfallen und zweitens kann ich auch diese Kinder zum häuslichen Unterricht anmelden!
Eben NICHT! Der Antrag auf häuslichen Unterricht wird bei einem Kind, welches die Externistenprüfung ohnehin nicht in deutscher Lautsprache belegen kann, von Haus aus abgelehnt!

Und da - im Sinner der Integration - natürlich auch Schüler mit SPF in den "regulären NMS- Klassen" sitzen, sind da sehr wohl auch manchmal Schüler mit 16 (also über 16) zu finden!

Liebe Grüße
Meiner Kenntnis nach darf ein Kind eine Hauptschule (und jetzt auch NMS) nur besuchen, wenn es ZU BEGINN DES SCHULJAHRES (da gibt es einen Stichtag) das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Natürlich gibt es Schüler, die im Laufe des letzten Schuljahres ihren 16. Geburtstag feiern.

Es ging ja bei der Fragestellung unter anderem darum, ob nach den Plänen der neuen Regierung kognitiv beeinträchtigte Kinder so lange die Schule besuchen müssen, bis sie einen regulären "Abschluss" erreicht haben. Und das kann eben schon deshalbt nicht sein, weil es ein Alterslimit gibt.
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

Elke35
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Beitragvon Elke35 » 25.02.2018, 12:28

Sonderschule für Gehörlose nach dem Lehrplan der VS oder NMS ist aber auch quasi wie ein Regelschullehrplan.

SPF f. Sinnesbehinderung ist nicht gleich SPF f. kognitive Beeinträchtigung/Lernbehinderung


Ich glaube, es gibt da ganz viele Varianten.

Lisa, habt ihr denn einen Bescheid, nach welchem LP Euer Kind nun im Herbst unterrichtet werden wird?


Lg

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Beitragvon Bastelia » 25.02.2018, 18:49

Genau das, liebe Elke, wollte ich damit sagen! Das IST Regelschullehrplan!

@Lisa, ich kann mir nicht vorstellen - deinen Beschreibungen nach - dass dein Kind mit S- LP eingeschult wird!
Habt ihr tatsächlich schon einen gültigen Bescheid?
Ich kann mich hier nur wiederholen, entscheidend ist nicht die Schule, die man besucht, sondern der Lehrplan, nach dem man unterrichtet wird!
Und noch einmal: HÄUSLICHER Unterricht ist auch MIT SPF möglich - es könnte nur eben an der Tatsache mit der Gebärdensprache liegen, dass es in diesem speziellen Fall nicht möglich ist! Aber da würde ich schon direkt beim Stadtschulrat nachfragen und mich nicht auf irgendeinen Verein verlassen! Abgesehen davon, ist diese Variante ja ohnehin nicht optimal und sowieso nicht angedacht....

Es gibt dieses Limit mit den Schulbesuchsjahren (max. 10 regulär, max. 12 mit SPF), aber kein dezidiertes Alterslimit!
Meine Frage nach der Bildungspflicht war schon bewusst überspitzt formuliert...

Liebe Grüße
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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 25.02.2018, 18:58

Sonderschule für Gehörlose nach dem Lehrplan der VS oder NMS ist aber auch quasi wie ein Regelschullehrplan.

SPF f. Sinnesbehinderung ist nicht gleich SPF f. kognitive Beeinträchtigung/Lernbehinderung


Ich glaube, es gibt da ganz viele Varianten.

Lisa, habt ihr denn einen Bescheid, nach welchem LP Euer Kind nun im Herbst unterrichtet werden wird?


Lg
Genau das, liebe Elke, wollte ich damit sagen! Das IST Regelschullehrplan!

@Lisa, ich kann mir nicht vorstellen - deinen Beschreibungen nach - dass dein Kind mit S- LP eingeschult wird!
Habt ihr tatsächlich schon einen gültigen Bescheid?
Ich kann mich hier nur wiederholen, entscheidend ist nicht die Schule, die man besucht, sondern der Lehrplan, nach dem man unterrichtet wird!
Und noch einmal: HÄUSLICHER Unterricht ist auch MIT SPF möglich - es könnte nur eben an der Tatsache mit der Gebärdensprache liegen, dass es in diesem speziellen Fall nicht möglich ist! Aber da würde ich schon direkt beim Stadtschulrat nachfragen und mich nicht auf irgendeinen Verein verlassen! Abgesehen davon, ist diese Variante ja ohnehin nicht optimal und sowieso nicht angedacht....
Nein, wir wissen noch nicht, nach welchem Lehrplan Alexanderunterrichtet werden wird. Das liegt daran, dass wir immer noch nicht wissen, ob die geplanten Gehörlosen-Autisten-Mehrstufenklasse noch zustande kommt, oder nicht. Die Frau Direktor meinte, sie würde uns sofort Bescheid geben, sobald sie was weiß.

Angeblich sind für diese Klasse 4 Kinder vorgesehen, wovon eines auch geistig zurückgeblieben ist. Die anderen beiden sind - wie Alexander - normal intelligent, und autistisch.

Da Alexander autismusbedingt nur sehr sporadisch Blickkontakt hält (halt blöd, weil man dann nur Teile der Information in Gebärdensprache mitbekommt) kann ich auch noch gar nicht sagen ob der "normale" Gehörlosenlehrplan überhaupt zur Anwendung kommen könnte.

Abgesehen davon hat Alexander in deutsch jetzt schon die typischen Gehörlosen-Probleme. Schreibt z.B. "der Uhr" oder versteht nicht, warum es "Wir fahren ins Bad" und nicht "Wir fährt ins Bad" heißt. Keine Ahnung ob das bis zum Schulbeginn besser wird. Andererseits können etliche Kinder in Alexanders Alter (5 1/2), die regulär eingeschult werden, noch gar nicht lesen und schreiben.

Ich habe mir vorgenommen, erst mal abzuwarten, wie die Beschulung dann in der Praxis aussieht und war wirklich MÖGLICH ist und was nicht. Wenn ich merke, dass die Lehrer ihr möglichstes tun, Alexander es aber nach dem normalen Gehörlosenlehrplan nicht auf die Reihe kriegt, werde ich nicht darauf bestehen. Wenn ich hingegen merke, dass er in der Schule kognitiv nicht gefordert wird, werde ich sehr wohl darauf bestehen, dass er zumindest das lernt, was "geht".

Und es ist so, wie du, Bastiella, schreibst: häuslicher Unterricht ist keine gewünschte Option (schließlich bin ich berufstätig) sondern nur für den Notfall (falls es mit der Beschulung gar nicht klappen sollte) ANGEDACHT.

Bevor ich mein Kind jahrelang an einer Schule belasse , wo es nicht gefördert wird, weil nur "Tagesstruktur" gemacht wird, würde ich mir durchaus zutrauen, Alexander bestmöglich selbst zu unterrichten. Ich kenne ihn schließlich sehr gut und weiß daher auch, wie er zu motivieren ist, und wann bei ihm nichts mehr "geht". Aber im Moment hoffe ich noch auf motivierte, gesprächsbereite Lehrer, die individuell auf die Kinder eingehen können. In einer Kleinklasse mit 4 Schülern und 2 Lehrern sollte das eigentlich möglich sein.

In einer Mehrstufen-Integrationsklasse mit Gebärdensprache kann ich mir Alexander aber absolut nicht vorstellen, weil er autismusbedingt einfach oft (nicht ständig!) 1:1 Betreuung braucht, was mit 18 Schülern und 2-3 Lehrern einfach nicht möglich ist.
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Beitragvon Bastelia » 25.02.2018, 20:38

Liebe Lisa,

Dein Sohn wird NIE und NIMMER nach dem Lehrplan für Schwerstbehinderte unterrichtet werden! :) So weit traue ich mich jetzt zu prognostizieren, trotz der eklatanten Bundesländer- Unterschiede in Österreich!
Schon klar, die Rahmenbedingungen bei euch sind sehr kompliziert und schwierig auf Grund der beiden komplexen Diagnosen! Doch trotzdem - bei seinem, schon aktuellem, Wissensstand ist dieser LP ein Ding der Unmöglichkeit!
Die meisten der regulären Schulanfänger können bei Schuleintritt NICHT lesen und schreiben (müssen sie ja auch nicht) - geschweige denn Sätze schreiben!

Zum Vergleich: Mein Sohn wirkt optisch unauffällig und bekommt definitiv den LP für Schwerstbehinderte! Unter 1+1 kann er sich nichts vorstellen, er kann keinen - noch so großen - Kreis zeichnen! Wir fördern ihn seit eh und je aber momentan unvorstellbar, dass er jemals schreiben und lesen lernen wird!
Übrigens haben wir auch noch keinen Bescheid - muss ja nicht im Vorhinein sein, da er ohnehin nicht in die Regelschule geht! Der Antrag wird eben erst nach Schuleintritt gestellt!

So, um jetzt den Thread nochmals in eine andere Richtung zu schieben (Sorry, Silvia :oops: ):
Wie steht ihr zu dem Begriff "geistig zurückgeblieben"? Ich habe diesen schon relativ lange nicht mehr gehört und finde ich persönlich auch irgendwie nicht so toll!
So wie Lisa mal erwähnt hat, dass es etwas abwertend ist, wenn man TAUB anstatt GEHÖRLOS sagt! In dieser Kategorie würde ich den Begriff für mich einordnen!
Wie ist das bei euch? Verwendet ihr diese Wortwendung?
Bei uns heißt es entweder "kognitiv nicht fit" oder "nicht altersgerecht" oder "geistges Entwicklungsalter von xy"!

Liebe Grüße
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose
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Beitragvon Silvia & Iris » 25.02.2018, 21:42

Hallo ihr Lieben,

Bastelia: nächstes Schuljahr ist die 10. Schulstufe...
Lisa: - wenn es um die Klasse geht, die ich jetzt annehme, ja da wird auch noch gebastelt... - und auch am Internat - wir hoffen alle, dass das Internat sich auch noch weiteren Gruppen öffnen kann - auch am Wochenende! ... es geht aber auch darum, dass die bestehenden Klassen trotz Abgänge, erhalten bleiben... - ein Drahtseilakt, vor allem, weil die Kinder wirklich sehr unterschiedlich sind...

Liebe Grüße
Silvia
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Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört

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Beitragvon Silvia & Iris » 25.02.2018, 21:50

... habe ich das schon erwähnt?
Die neue Regierung hat schon vor, dass die Ausbildung von Sonderpädagogen wieder laufen soll! - Sie sehen es auch langsam ein, dass man niemanden damit hilft, wenn es ausschließlich Integrationspädagogin gibt, wovon auch lediglich knapp 10% dann auch wirklich gewillt sind Kinder mit "SPF" und abweichenden Lehrplänen zu unterrichten....

Leider haben sie nicht das Jahr genannt, ab wann das wieder laufen soll :roll: (
Liebe Grüße
Silvia
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