Beispiele für die GKV-aufzahlungsfreie Inkontinenzversorgung

Hier könnt ihr die Hilfsmittel eurer Kinder vorstellen, z. B. Reha-Buggy, Pflegebett, Stehtrainer, Therapieliege usw. - gerne auch mit Foto.
Ihr könnt hier übrigens auch Fragen bezüglich Technik und Anwendung verschiedener Hilfsmittel stellen.

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Ullaskids
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Re: Beispiele für die GKV-aufzahlungsfreie Inkontinenzversorgung

Beitragvon Ullaskids » 20.09.2019, 20:30

Ich denke, dass ein Versorger es sich leisten kann, eine gewisse Menge Patienten oberhalb der Pauschale zu versorgen, wenn er genügend andere hat, die drunter bleiben. So ist das gedacht.
Wenn dann welche wie wir kommen, die astronomisch weit drüberliegen, will man diese Patienten gerne loswerden und schikaniert sie mit verschiedensten „Vorschlägen“ - von der Lieferung schlechterer Windeln über „Windel vor Gebrauch durchkneten müssen“, „Sie dürfen keine Wundschutzcreme mehr verwenden“ bis zu Zuzahlungen oder mengenmäßiger Unterversorgung.
Vielleicht liegt ihr auch über der Pauschale, aber nicht so sehr, dass es nicht durch andere Patienten (z.B. mit reiner Nachtversorgung) ausgeglichen wird. Vielleicht habt ihr aber auch ein kulantes Sanitätshaus, das das in Kauf nimmt und anderweitig gegenrechnet. Sowas wird den Patienten ja nie transparent gemacht.
Viele Grüße,
Ulla mit Tochter (15): Gendefekt, Epilepsie, Skoliose etc.

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MichaelK
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Re: Beispiele für die GKV-aufzahlungsfreie Inkontinenzversorgung

Beitragvon MichaelK » 20.09.2019, 20:44

Ich denke, dass ein Versorger es sich leisten kann, ...
ich auch. Deswegen verschwende ich darauf erst gar keinen Hirnschmalz.
schikaniert sie mit verschiedensten „Vorschlägen“ - von der Lieferung schlechterer Windeln über „Windel vor Gebrauch durchkneten müssen“,
kann ja die Nacht vorher mal drauf schlafen. :lol:

LG Michael
Michael für den Liebling der Familie: Lars, geb 04/03 Lumbale Spina bifida mit HC (v-p-Ableitung), Arnold-Chiari-Malformation Typ 2
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."
(Martin Luther King)


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