Esstherapie in Baiersbronn

Hier könnt ihr Fragen rund ums Thema Ernährung stellen. Usern, deren Kinder über eine Sonde ernährt werden, möchten wir hier ebenfalls eine kleine Austauschplattform bieten.

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jessi34
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Esstherapie in Baiersbronn

Beitragvon jessi34 » 24.04.2017, 13:11

Hallo zusammen wer kennt die Klinik in baiersbronn für esstherapie wäre dankbar für Infos lg Jessi
Rion ehemals extremfrühchen,Hirnblutung beidseitig 3 und 4 Grad,Hemiparese rechts armbetont Fuss beginnend,Epelepsie,Shuntversorgter Hydrozephalus

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jana-marai
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Beitragvon jana-marai » 24.04.2017, 13:13

Hallo,

meinst da das Therapiezentrum Iven?

LG
jana-marai

Katja_S
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Beitragvon Katja_S » 24.04.2017, 13:21

Hallo Jessi,
ja, ich kenne Baiersbronn :D . Wir fahren im Juni zum 20. Mal hin (in 7 Jahren) und meinem Sohn bringen die Intensivwochen dort immer sehr viel, nicht nur beim Essen und Trinken (weshalb wir ursprünglich hingefahren sind, sondern in allen Bereichen). Ich habe auch noch das Glück, dass er (wie ich auch) sehr gerne dort hinfährt. Ich sage immer, das ist unser "Aktivurlaub" dort :lol: . Die Erfahrungen mit Baiersbronn sind aber generell sehr unterschiedlich, ich sage immer, man muss selbst schauen, ob es für einen selbst und das Kind passt oder nicht :D .
Das ist dort allerdings keine Klinik, sondern ein ambulantes Therapiezentrum (ohne Ärzte), dass als Besonderheit eben diese Intensivtherapiewochen anbietet (meist 3 Therapien am Tag). Man wird dort auch nicht stationär aufgenommen, sondern sucht sich privat eine Unterkunft und kommt dann nur zu den Therapien ins Zentrum.
Was möchtest du denn konkret wissen?
Gruß
Katja
Katja mit E. (geb. April'08), Frühchen 26. SSW, Hirnblutungen, Hydrocephalus (Shunt-versorgt), gehörlos (2 CIs), Epilepsie, geistige und körperliche Behinderung

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jana-marai
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Beitragvon jana-marai » 24.04.2017, 13:35

Hallo Jessi,

wir sind das erste Mal auch wegen Esstherapie ins Therapiezentrum gefahren.
Wie es dort zur Esstherapie ist, ob es erfolgreich ist oder nicht, hängt vermutlich von den Ursachen der Essprobleme ab.
Uns wurde dort super weiter geholfen, wenn auch in einigen anderen Bereichen als ursprünglich erhofft.

Warum braucht ihr eine Esstherapie?
Was möchtest du genau wissen?

lg
jana-marai

jessi34
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Beitragvon jessi34 » 24.04.2017, 18:21

einfach ganz allgemein Erfahrungen. da mit den Wohnung weiß ich .wie gehen sie,da mit den Kids im allgemeinen.ist man bei den Therapie immer dabei.bei uns geht es hauptsächlich darum ihn von der hochkalorisvhen nahrung weg zu bekommen auch mal herzhaft gerne auch püriert.was meint ihr .wir haben Termin im Mai ganz kurzfristig bekomen
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Katja_S
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Beitragvon Katja_S » 24.04.2017, 19:03

Hallo Jessi,
bei uns war es so, dass ich am Anfang bei den Therapien immer dabei war (E. war ja auch erst 2, als wir das 1. Mal da waren und außerdem musste/wollte ich die Padovan-Übungen ja auch lernen). Jetzt seit 3-4 Jahren bin ich im Normalfall nicht mehr dabei (in der 1. Therapie am Mo schon, wo besprochen wird, was sich seit dem letzten Mal getan hat, wo für mich die Schwerpunkte liegen usw und 1 x bei der Logo, wo das Logo Programm für zu Hause besprochen wird und ansonsten ab und zu mal auf eigenen Wunsch, wenn ich mir nochmal eine Übung geanuer zeigen lassn will oder so). Ich denke, dass du bei der 1. Intensivwoche schon meist dabei sein wirst.
Sie versuchen dort schon, die Übungen mit den Kindern konsequent durchzuführen, das gefällt Kindern natürlich nicht immer, wenn sie etwas machen sollen, was sie gerade nicht möchten (wobei mein Sohn die Padovan-Übungen gerne macht). Wie streng sie dabei sind, hängt vom Therapeuten ab (es gibt dort ja sehr viele verschiedene). Interessanterweise mag meim Sohn gerade die Theraputen, die eigentlich als "streng gelten". Schlimm ist der Umgang mit den Kindern aber sicher nicht (ich weiß, es gibt Leute, die das anders sehen).
Ich würde es einfach ausprobieren, wenn du schon so kurzfristig einen Termin bekommen hast! Wie geschrieben, du bist ja dabei!
Wenn wir im Juni hinfahren, werden wieder Tränen fließen - und zwar am Samstag, wenn wir wieder heimfahren müssen :lol: :oops:.
Gruß
Katja
Katja mit E. (geb. April'08), Frühchen 26. SSW, Hirnblutungen, Hydrocephalus (Shunt-versorgt), gehörlos (2 CIs), Epilepsie, geistige und körperliche Behinderung

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Beitragvon jessi34 » 24.04.2017, 20:06

dann bin ich ja,mal gespannt mein Sohnemann ist beim Thema essen eher speziel und wenn es zivil wird dann macht er ganz schön dicht das will ich halt auch nicht riskieren
mal sehen was bei rauskomnt
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Beitragvon Senem » 24.04.2017, 20:56

Hallo,

ich hoffe ich darf meine Frage hier einstellen....

Was genau ist eine Esstherapie?
Gruß

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Beitragvon Erica » 24.04.2017, 21:30

Hallo Jessi,

Ich habe den anderen Thread, den Du vor vier Tagen mit derselben Frage gestellt hast, geschlossen, damit es nun nicht zu doppelten Diskussionen kommt.

VG
Erica
Mama von Lena (18 Jahre), Frühchen, occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, Herzrhythmusstörungen, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, Gesichtsfelddefekte, etc

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Claudi-BaWü
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Beitragvon Claudi-BaWü » 14.05.2017, 16:45

Hallo,

darf ich mich auch mal einklinken.

Wird die Therapie von der KK Bezahlt? Wenn ja, als was beantragt man so eine Therapie?

Gruss claudi
lg claudi
D. 12/2000 Tetraspastik, ICP, keine Sprache, Autistische Züge, Entwicklungsverzögert, Rollstuhlfahrer, seit 24.05.2005 Pohlig US-Orthesen, 10/2011 Hüft OP li. und 04/2017 und 06/2017 beide Knie/Füsse OP in Aschau.

Die Zukunft sollte man nicht voraussagen wollen,
sondern möglich machen (Antoine de Saint Exepury)


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