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Websites über besondere Kinder und ihre Familien

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Juler
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Beitragvon Juler » 07.04.2016, 10:32

Grr.. Ich wurde mal wieder falsch verstanden. So hab ich das nicht gemeint. Aber egal. Denkt was ihr wollt, ich meinte es anders. Es sollte weder eine Ferndiagnose sein noch eine Verpflichung. Aber für mich hat es sich einfach sehr so gelesen als wäre das ein wenig Hilfeschrei. Aber schön, dass das jetzt gleich so zerschossen wird. Vielen Dank. Ich bin raus hier.


LG

Juler
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Stefan_M-RM
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Wirklich eindrüccklich

Beitragvon Stefan_M-RM » 07.04.2016, 11:21

Hallo Valeriela!

Vorneweg: Ich baue mit meinem Kommentar in keiner Weise auf meine Vorredner auf, sondern beziehe mich schlicht auf Deinen Blog.

Deinen Blog fand ich eindrücklich, nachdenklich, tiefgründig. Einfach gut.

LG
Stefan
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Erica
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Beitragvon Erica » 07.04.2016, 13:07

Hallo Valeriela,

ich habe schon etwas Bauchschmerzen mit Dir und Deinem Blog und das muss man hier auch äußern dürfen.
Wir sind nicht eine anonyme Linkliste oder Plattform, sondern ein Forum für Eltern mit einem besonderen Kind.
Und Eltern machen sich halt auch Gedanken, wenn da ein (junger?) Mensch etwas schreibt und wir nicht einordnen können, ob Du noch sehr jung bist, vielleicht sogar grad ein Teenager, oder schon erwachsen.

Auch für mich klingt allein schon der Name des Blogs nach einer Art Hilfeschrei.

Hier im Forum ist es eigentlich üblich und erwünscht, dass man sich vorstellt und nicht einfach anonym etwas postet, was andere nicht gut einordnen können.

Was nun? Hier will Dir sicher niemand etwas böses, aber dass sich einige Sorgen machen, kann ich durchaus nachvollziehen.

LG
Erica
Mama von Lena (18 Jahre), Frühchen, occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, Herzrhythmusstörungen, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, Gesichtsfelddefekte, etc

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 07.04.2016, 13:23

Hallo,

ich kann nicht beurteilen, ob es sich bei dem Blog und auch den ergänzenden Beiträgen hier um einen Hilfeschrei handelt oder ob sich jemand einfach intensiv mit der Schwester beschäftigt, die sehr früh und für die Betroffene sehr unerwartet verstorben ist. Der Blog ist eine Aufarbeitung. Sorgen mache ich mir deswegen nicht. Es ist ungewöhnlich und vielleicht eine tiefe Trauer, die als Kind nicht richtig verarbeitet werden konnte. Ich bin der Meinung die meisten Menschen finden eigene Wege damit umzugehen. Wenn aber bemerkt wird, dass man nicht mehr klar kommt, darf man sich nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Am besten wäre, wenn sich real ein guter Zuhörer, eine gute Zuhörerin findet.  8)

Marie16
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Beitragvon Marie16 » 07.04.2016, 19:43

Also eigentlich möchte ich hier ja garnicht allzusehr mitmischen, aber ich bin in einer zumindest ähnlichen Situation wie die Blogautorin und kann ja mal meine Sichtweise darlegen. Ich hab mir jetzt erst einen Beitrag aus deinem Blog durchgelesen aber was ich gelesen hab hat mir sowohl die Reaktion der anderen Forenuser verständlich gemacht als auch deine Intention des Blogs(zumindest vermute ich das). Es ist eben schon eine fast künstlerische Art an das Thema ranzugehen und ich finde es auch sehr interessant, da ich sowas noch nie so gesehen bzw. gelesen habe. Allerdings ist es der anonymität des Netzes geschuldet dass man sowas leicht missverstehen kann. Aber hier hatte sicher niemand etwas böses im Sinn sondern wollte nur helfen(auch wenns vllt anders rüberkam). Das Thema generell scheint es ja in den meisten Medien nicht zu geben, was es schwieriger macht damit umzugehen. "Man" spricht eben nicht über sowas :?
Grade deswegen eine interessante Idee! Is halt(zumindest für mich) son bisschen Finger in die Wunde drücken :idea: , aber deswegennoch lange nichts schlechts!
An alle noch einen schönen Abend, möge das Wochenende bald kommen :)

Valeriela
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Beitragvon Valeriela » 30.04.2016, 10:46

Danke Marie16,
ja, für mich ist das auch eine Art "Kunstprojekt".
Ich schreibe sehr gerne, ich schreibe darüber, ich habe lange genug geschwiegen.


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